krainaksiazek schulleistungen der deutschen schuler im internationalen vergleich der pisa studie 20124486

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Zur PISA-E-Folgestudie. Die Bundesländer im internationalen Vergleich - 2826808247

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Zur PISA-E-Folgestudie. Die Bundesländer im internationalen Vergleich GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Gesellschaftswissenschaften), 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Literaturbericht befasst sich mit der PISA-E Studie, insbesondere mit dem Vergleich der deutschen Bundesländer. Betrachtet werden das Kapitel 3 Ländervergleich zur Lesekompetenz , sowie das Kapitel 6 Familiäre Lebensverhältnisse, Bildungsbeteiligung und Kompetenzerwerb im nationalen Vergleich .Die PISA-E-Folgestudie untersuchte die Lesekompetenz von Schülern im Sekundarbereich zwei. Im vielbeachteten ersten Teil der internationalen Studie wurden Kompetenzen von Schülern aus verschiedenen OECD-Mitgliedsländern international verglichen. In der Folgestudie wurden nun im nationalen Bereich Schüler aus verschiedenen Bundesländern so getestet, dass die Ergebnisse auch international vergleichbar sind.Ziel dieses Literaturberichtes ist es, im ersten Teil, ausgewählte Ergebnisse der Studie zusammenzufassen und sich im zweiten Teil möglichen Erklärungen zu nähern. Der erste Hauptabschnitt des Literaturberichtes befasst sich mit der Lesekompetenz, ihrer Bedeutung, den Messmethoden der Studie und den Befunden.Im zweiten Abschnitt wird anhand der Studie ein Blick auf mögliche Ursachen gerichtet. Dazu werden Sozialschichtzugehörigkeit, Bildungsbeteiligung und Migrationsursachen betrachtet.In der Schlussbetrachtung werden die zusammengefassten Ergebnisse reflektiert und nach möglichen Zusammenhängen gesucht.

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Was hat sich verändert zwischen PISA und IGLU 2000 und 2003? - 2826639997

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Was hat sich verändert zwischen PISA und IGLU 2000 und 2003? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Bildungsungleichheiten, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bildung ist in Deutschland in den Mittelpunkt des politischen und medialen Interesses gerückt, es werden jedoch meist die Schwachstellen des Bildungssystems thematisiert. Um diese besser zu begreifen und in den internationalen Vergleich zu stellen, wurde 2000 erstmals PISA (Programme for International Student Assessment) zur internationalen Evaluation und zum Vergleich von Bildung eingeführt. Da Deutschland bei dieser Studie unterdurchschnittlich abgeschnitten hat, ist seitdem der Begriff PISA ähnlich negativ konnotiert wie das Unwort des Jahres 2004 Humankapital ebenfalls ein Bildungsbegriff. Seitdem scheint es eine Inflation an Evaluationen von PISA-E (Vergleich der Bundesländer) über IGLU (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung) zu TIMMS (Trends in Mathematics and Science Study) zu geben. Wichtig ist nun, den Blick auf die Hintergründe und Ursachen des schlechten Abschneidens Deutschlands zu richten und die Frage nach der Verteilung von Bildungschancen aufzuwerfen. Trotz (oder gerade wegen) des dreigliedrigen Schulsystems in Deutschland herrscht eine Bildungsungleichheit unter deutschen Schülern vor. Die Frage der Rolle der sozialen Herkunft auf die Bildungsungleichheit ist noch nicht eindeutig geklärt. Wie diese zustande kommt und wo die Schwachstellen des deutschen Bildungssystems sind, haben Becker und Schubert in einer Längsschnittuntersuchung mit dem Titel Intergenerationale Transmission von ökonomischem, sozialem und kulturellen Kapital für den Schulerfolg analysiert. Ich werde die Kernaussagen dieser Untersuchung kurz zusammenfassen und davon ausgehend untersuchen, was sich im Hinblick auf PISA und IGLU 2003 geändert hat und ob Bildungsungleichheiten bzw. deren Ursachen abgebaut werden konnten.

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Hartmut von Hentigs Schul- und Bildungsvorstellungen und deren Umsetzung an der Bielefelder Laborschule - 2826850534

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Hartmut von Hentigs Schul- und Bildungsvorstellungen und deren Umsetzung an der Bielefelder Laborschule GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Fachbereich 04 - Erziehungswissenschaften), 82 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1964 sorgte der Schulforscher Georg Picht mit seiner Artikelserie über den "deut-schen Bildungsnotstand" und die damit verbundene Bildungskatastrophe für "Alarmstimmung" und brachte die Bildungspolitik ganz oben auf die politische Agenda. Fast vier Jahr-zehnte später stand der nächste "Schrecken" ins Haus: Selten hat eine wissenschaftliche Untersuchung die Öffentlichkeit so erregt, wie die internationale Schulleistungsuntersuchung PISA (Programme for international Student Assessment), welche Ende 2001 erstmalig veröffentlicht wurde. Deutschen Schülerinnen und Schülern wurden in Kernkompetenzen wie Le-sen, Schreiben und Rechnen eklatante Defizite bescheinigt. Im internationalen Vergleich landeten Deutschlands Schülerinnen und Schüler allenfalls im unteren Mittelfeld. Sie verstehen Texte schlechter als ihre Altersgenossen in fast allen vergleichbaren Ländern. Auch in Mathematik und Naturwissenschaften liegt ihr Können unter dem internationalen Durchschnitt. Die Medien berichteten wochenlang über das "desaströse" Abschneiden deutscher Schulkinder. Pädagogen, Eltern und Bildungspolitiker blickten erschrocken auf die Ergebnisse der PISA-Studie. Ein Skandal ist auch die Kopfnote, welche die Studie uns in der Kategorie "Chancengleichheit" ausstellte. Unser Schulsystem sei ungerecht, so der Befund von PISA. In fast keinem anderen Industriestaat haben es Schülerinnen und Schüler aus unteren Milieus so schwer, ihre geistigen Fähigkeiten zu entfalten, wie in Deutschland. Seit der Veröffentlichung der Schulstudie hat sich ein Chor von Kritikern zu Wort gemeldet. Es wurden und werden bis heute Vorschläge unterbreitet, Analysen vorgetragen, Schuldzuweisungen ausgesprochen, Forderungen erhoben und Alternativen vorgestellt. Wenn ein Schuldiger für die Bildungsmisere ausgemacht werden könnte etwa die Kultusminister, ihre Bürokratie, die Eltern oder die Lehrer wäre dieser leicht abzuhelfen. Leider ist die Sache nicht so einfach, obwohl sich alle Interessenvertreter inzwischen geäußert haben und im Wesentlichen davon ausgehen, dass unser Schulsystem tatsächlich noch zukunftsträchtig ist, und es lediglich darauf ankomme, einen adäquaten Weg zu finden, der Schule aus der Krise zu verhelfen. Nur auf welche Weise? [...]

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Literarische Texte und ihre Relevanz für die Leseförderung: Evaluierung und Exemplifizierung signifikanter Lesestrategien im Bereich Kinder- und Jugen - 2835645708

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Literarische Texte und ihre Relevanz für die Leseförderung: Evaluierung und Exemplifizierung signifikanter Lesestrategien im Bereich Kinder- und Jugen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Masterarbeit ist die Leseförderung unter Einbindung literarischer Texte im Deutschunterricht der Grundschule. Die Schule hat mit dem Lernziel Lesen einen signifikanten gesellschaftlichen Auftrag erhalten und trägt als fundamentale Instanz kindlicher Lesesozialisation maßgebliche Verantwortung für die Vermittlung benannter Schlüsselqualifikation. Eine Förderung entwickelnder Lesekompetenzen ist von unabdingbarer Notwendigkeit und hat im weitesten Sinne das Ziel, Kinder mit Büchern vertraut zu machen, das Leseverständnis zu unterstützen und ihnen das Zurechtfinden in einer kompetenzorientierten Gesellschaft zu erleichtern. Sowohl die Aktivierung der motivationalen Ebene als auch der Lesebegeisterung und Lesefreude stellen essentielle Komponenten im schulischen Leseförderungsprozess dar. Systematische Lesestrategien für den Umgang mit literarischen Texten weisen dabei besondere Qualitäten auf, da sie Lesefertigkeiten und somit auch das Leseverstehen schulen. Das primäre Ziel der Arbeit besteht darin, wissenschaftlich zu erörtern, ob und in wieweit literarische Texte für die Leseförderung relevant sind. Die Evaluation differenter Lesestrategien und die nachfolgende Exemplifizierung an der Kurzgeschichte Der Bücherfresser von Cornelia Funke stellen das sekundäre Ziel dar. Empirische Studien wie IGLU (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung) und PISA (Programme for International Student Assessment) haben eklatante und in der Öffentlichkeit stark diskutierte Leseschwächen bei (deutschen) Schülerinnen und Schülern offenbart. Die Ergebnisse der PISA- (2000 und 2009) und IGLU-Erhebungen (2001 und 2006) weisen zwar auf eine positive Entwicklung bestehender Lesekompetenzen von Kindern und Jugendlichen hin, dennoch wird nach wie vor die Forderung nach Leseförderungsmaßnahmen erhoben (vgl. www.oecd.org; vgl. www.iglu.ifs-dortmund.de). Der Schriftspracherwerb setzt sich aus dem Lesen und Schreiben lernen zusammen. Das Schreiben und den Schreiberwerbsprozess werde ich in dieser Masterarbeit nur marginal diskutieren, um das Lesen und die Leseförderung zielgerichtet in den Fokus zu stellen.Die Masterarbeit umfasst fünf Hauptkapitel. Kapitel eins informiert einleitend über empirische Befunde zur Lesekompetenz und Leseleistung von Schülerinnen und Schülern im nationalen und internationalen Vergleich: Dabei beziehe ich mich zum Einen auf die Ergebnisse der PISA-Studie ...

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Das finnische Schulsystem - 2826886178

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Das finnische Schulsystem GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität zu Köln (Erziehungswissenschaftliche Fakultät Köln), Veranstaltung: Bildungssysteme im europäischen Vergleich, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ergebnisse der PISA-Studie erregten in Deutschland große Aufmerksamkeit. Politiker1, Lehrer und die Öffentlichkeit zeigten sich schockiert über das deutsche Abschneiden in diesem internationalen Ländervergleichstest. Um die Leistungen deutscher Schüler zu verbessern, begann eine rege Diskussion über Reformen im deutschen Bildungssystem. Als Orientierung und Vorbild sollte dabei der Spitzereiter der Studie gelten: Finnland. Finnland hatte bereits in der PISA-Studie 2000 gut abgeschnitten. Damals wurden 31 Staaten in die Ergebnisliste ausgenommen. Finnland erreichte in allen getesteten Bereichen sehr gute Plätze. Im Bereich Lesen lagen die Finnen auf Platz 1, in den Naturwissenschaften belegten sie Platz 3 und in Mathematik Platz 4. Deutschland hingegen lag in allen Bereichen im unteren Drittel. In der zweiten PISA-Studie aus dem Jahr 2003 konnten die Finnen ihre Plätze sogar noch verbessern und landeten nun in allen Bereichen auf Platz 1, während Deutschland sich nicht wesentlich steigern konnte. Schnell begannen Diskussionen und die Suche nach den Ursachen für das gute finnische und im Gegensatz dazu mittelmäßige deutsche Abschneiden. Die Diskussionen waren von Beginn an verkürzte Gespräche über Bildungssysteme, da es dabei vor allem auf die strukturellen Merkmale der Bildungssysteme ging. In der vorliegenden Arbeit soll es zwar zum einen um die Strukturen des finnischen Bildungssystems gehen. Durch Vergleiche mit der Organisation des deutschen Bildungswesens sollen so Unterschiede herausgearbeitet werden. Im Zusammenhang damit soll die Frage Beantwortung finden, ob der finnische Bildungserfolg durch die strukturelle Seite des Systems begründet werden kann oder ob es nicht andere Unterschiede sind, die die Leistungen der Schüler beeinflussen und mitbegründen. Daher werden zum anderen inhaltliche und methodische Aspekte ebenfalls in den Blickpunkt gerückt. Ziel der Arbeit ist es, die Grundlagen der hohen Qualität des finnischen Bildungssystems offen zu legen und einen Ausblick zu geben, inwieweit Deutschland Elemente diesen Systems übernehmen könnte, um deutsche Schüler besser fördern zu können und zu größeren Leistungserfolgen zu bringen.

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Leistung (Pädagogik) - 2842738881

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 76. Kapitel: European Credit Transfer System, Bildungsbenachteiligung in der Bundesrepublik Deutschland, Schulnote, Leistungsbeurteilung, Bildungsstandards, Lehrerempfehlung, Facharbeit, Klausur, Bildungschance, Versetzung, Prüfung, Graduate Management Admission Test, Klassenarbeit, Kopfnote, TOEFL, Verordnung des Kultusministeriums über die Notenbildung, Schlüsselqualifikation, European Credit System for Vocational Education and Training, Zentrale Klassenarbeit, Testsuite, Anforderung, Förderndes Qualitätsevaluations-System, Fischteicheffekt, Schriftlicher Leistungsnachweis in der Schule, Graduate Record Examination, Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen, Fachbereichsarbeit, Bildungs-Controlling, Leistungstest, Noteninflation, Stegreif, Mündliche Leistung, Separation, Springer, Vorwissenschaftliche Arbeit, Sorgfalt, Besondere Lernleistung, Geschicklichkeit, Testindustrie, Grade Point Average, Jahresarbeit, Bankrutschen, Aufnahmeprüfung, Anzahlkonstanz, International Association for the Evaluation of Educational Achievement, Leistungspunkt, Prüfungsblock, Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen, Leistungsgruppe, Leistungsförderung, Reprobationsfrist, Vergleichsarbeit, Eliteförderung, General Educational Development Test. Auszug: Mit Bildungsbenachteiligung in der Bundesrepublik Deutschland wird die bildungsspezifische Benachteiligung von Gruppen in der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet, die über geringe kulturelle, soziale oder finanzielle Ressourcen verfügen. Der Begriff impliziert nicht vorsätzliche oder bewusste Diskriminierung, sondern konstatiert statistisch ein relatives Schlechterabschneiden dieser Gruppen bei der Verteilung von Bildungschancen und beim Erreichen von Bildungserfolgen in der bundesdeutschen Gesellschaft. Zu berücksichtigen ist dabei, dass es in Deutschland ein übergreifendes, aber kein vollständig einheitliches Bildungssystem gibt, da Bildung und Kultur Angelegenheit der Bundesländer sind, was zu regionalen Unterschieden führt. Mit der Veröffentlichung der ersten PISA-Studie 2001 wurde das Thema Bildungsbenachteiligung wieder verstärkt in der Öffentlichkeit diskutiert und ist seither regelmäßig Thema in den Medien. Anlässlich der Veröffentlichung der IGLU-Studie und PISA-Studie von 2007 sprach auch Bundespräsident Köhler davon, dass die Bildungsbenachteiligung im deutschen Bildungssystem eine "unentschuldbare Ungerechtigkeit" sei, die nicht nur den Betroffenen schade, sondern auch "eine Vergeudung von Humanvermögen" darstelle. Laut Grundgesetz darf in der Bundesrepublik Deutschland niemand aufgrund seiner Herkunft - womit auch die soziale Herkunft gemeint ist - benachteiligt werden. Dennoch stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf seiner Internetpräsenz fest: Es "... entscheidet in kaum einem anderen Industriestaat die sozio-ökonomische Herkunft so sehr über den Schulerfolg und die Bildungschancen wie in Deutschland. Zugleich gelingt es in Deutschland im internationalen Vergleich deutlich schlechter, Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund gute schulische Kompetenzen zu vermitteln. Wenn wir die Zukunftschancen der jungen Generation in Deutschland sichern wollen, muss das Schulsystem in Deutschland mehr Kinder und Jugendliche zu höheren B

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