krainaksiazek schulleistungen der deutschen schuler im internationalen vergleich der pisa studie 20124486

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Zur PISA-E-Folgestudie. Die Bundesländer im internationalen Vergleich - 2826808247

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Zur PISA-E-Folgestudie. Die Bundesländer im internationalen Vergleich GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Gesellschaftswissenschaften), 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Literaturbericht befasst sich mit der PISA-E Studie, insbesondere mit dem Vergleich der deutschen Bundesländer. Betrachtet werden das Kapitel 3 Ländervergleich zur Lesekompetenz , sowie das Kapitel 6 Familiäre Lebensverhältnisse, Bildungsbeteiligung und Kompetenzerwerb im nationalen Vergleich .Die PISA-E-Folgestudie untersuchte die Lesekompetenz von Schülern im Sekundarbereich zwei. Im vielbeachteten ersten Teil der internationalen Studie wurden Kompetenzen von Schülern aus verschiedenen OECD-Mitgliedsländern international verglichen. In der Folgestudie wurden nun im nationalen Bereich Schüler aus verschiedenen Bundesländern so getestet, dass die Ergebnisse auch international vergleichbar sind.Ziel dieses Literaturberichtes ist es, im ersten Teil, ausgewählte Ergebnisse der Studie zusammenzufassen und sich im zweiten Teil möglichen Erklärungen zu nähern. Der erste Hauptabschnitt des Literaturberichtes befasst sich mit der Lesekompetenz, ihrer Bedeutung, den Messmethoden der Studie und den Befunden.Im zweiten Abschnitt wird anhand der Studie ein Blick auf mögliche Ursachen gerichtet. Dazu werden Sozialschichtzugehörigkeit, Bildungsbeteiligung und Migrationsursachen betrachtet.In der Schlussbetrachtung werden die zusammengefassten Ergebnisse reflektiert und nach möglichen Zusammenhängen gesucht.

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Ganztagsschulen - die Wundermittel zur Heilung der deutschen Bildungsmisere? - 2826952767

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Ganztagsschulen - die Wundermittel zur Heilung der deutschen Bildungsmisere? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Ganztagsschulen sind ins Zentrum der bildungspolitischen Debatten in der Bundesrepublik Deutschland gerückt. Insbesondere die erschreckenden Ergebnisse der großen Leistungsvergleichsstudien (PISA, TIMSS und IGLU) haben gezeigt, dass das bundesdeutsche Schulsys-tem krankt: Das Leistungsniveau der deutschen Schülerinnen und Schüler liegt deutlich unter dem Durchschnitt der Industrieländer. Weiterhin ist unser Bildungssystem hochgradig sozial ungerecht: in keinem anderen vergleichbaren Land entscheidet die soziale Herkunft so sehr über den Bildungserfolg von Kindern wie in Deutschland. Auch bei der Integration und Förderung von Kindern nichtdeutscher Herkunft liegt die Bundesrepublik auf den letzten Plätzen. Ein Bildungsnotstand in Deutschland, der auf Entwicklungsprobleme des Schulsystems, der Schulen und des Unterrichts hinweist, wurde offensichtlich. Um die Qualität von Bildung, die Rahmenbedingungen an Schulen und damit die Zukunft der Kinder nachhaltig zu verbessern, hat die Bundesregierung im Rahmen des Programms Zukunft, Bildung und Betreuung seit Mai 2003 mit dem flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen in Deutschland be-gonnen. Das fast ausschließlich auf Halbtagsschulen bauende deutsche Schulsystem soll reformiert werden, die im internationalen Vergleich bestehende Sonderrolle aufgehoben wer-den. Denn in anderen Ländern wie Frankreich, Großbritannien, Skandinavien und den USA sind Ganztagsschulen so selbstverständlich, dass es dafür keinen eigenen Begriff gibt. Nun scheint diese Schulform, die in Deutschland seit dem Gesamtschulvorstoß in den 70er Jahren weitgehend in Vergessenheit geraten war, die Universallösung zu sein. §Ganztagsschulen als Antwort auf die Pisa-Studie, als Zeitträger für mehr Qualität und Effektivität im Unterricht, als Ort der individuellen Förderung, kreativen Freizeitgestaltung und familienfreundlichen Betreuung sind die Hoffnungsträger der Gegenwart und Zukunft. §Doch können Ganztagsschulen als Treibhäuser der Zukunft und effektive Motoren der Bildungsreform bezeichnet werden, die das deutsche Bildungssystem wieder an die Weltspitze bringen?§Die vorliegende Arbeit soll versuchen, der Fragestellung anhand empirischer Befunde zum Thema Ganztagsschulen nachzugehen und die Wirkung sowie gegenwärtige Entwicklung ganztägiger Schulorganisation umfassend aufzuzeigen.

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Was hat sich verändert zwischen PISA und IGLU 2000 und 2003? - 2826639997

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Was hat sich verändert zwischen PISA und IGLU 2000 und 2003? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Bildungsungleichheiten, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bildung ist in Deutschland in den Mittelpunkt des politischen und medialen Interesses gerückt, es werden jedoch meist die Schwachstellen des Bildungssystems thematisiert. Um diese besser zu begreifen und in den internationalen Vergleich zu stellen, wurde 2000 erstmals PISA (Programme for International Student Assessment) zur internationalen Evaluation und zum Vergleich von Bildung eingeführt. Da Deutschland bei dieser Studie unterdurchschnittlich abgeschnitten hat, ist seitdem der Begriff PISA ähnlich negativ konnotiert wie das Unwort des Jahres 2004 Humankapital ebenfalls ein Bildungsbegriff. Seitdem scheint es eine Inflation an Evaluationen von PISA-E (Vergleich der Bundesländer) über IGLU (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung) zu TIMMS (Trends in Mathematics and Science Study) zu geben. Wichtig ist nun, den Blick auf die Hintergründe und Ursachen des schlechten Abschneidens Deutschlands zu richten und die Frage nach der Verteilung von Bildungschancen aufzuwerfen. Trotz (oder gerade wegen) des dreigliedrigen Schulsystems in Deutschland herrscht eine Bildungsungleichheit unter deutschen Schülern vor. Die Frage der Rolle der sozialen Herkunft auf die Bildungsungleichheit ist noch nicht eindeutig geklärt. Wie diese zustande kommt und wo die Schwachstellen des deutschen Bildungssystems sind, haben Becker und Schubert in einer Längsschnittuntersuchung mit dem Titel Intergenerationale Transmission von ökonomischem, sozialem und kulturellen Kapital für den Schulerfolg analysiert. Ich werde die Kernaussagen dieser Untersuchung kurz zusammenfassen und davon ausgehend untersuchen, was sich im Hinblick auf PISA und IGLU 2003 geändert hat und ob Bildungsungleichheiten bzw. deren Ursachen abgebaut werden konnten.

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Hartmut von Hentigs Schul- und Bildungsvorstellungen und deren Umsetzung an der Bielefelder Laborschule - 2826850534

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Hartmut von Hentigs Schul- und Bildungsvorstellungen und deren Umsetzung an der Bielefelder Laborschule GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Fachbereich 04 - Erziehungswissenschaften), 82 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1964 sorgte der Schulforscher Georg Picht mit seiner Artikelserie über den "deut-schen Bildungsnotstand" und die damit verbundene Bildungskatastrophe für "Alarmstimmung" und brachte die Bildungspolitik ganz oben auf die politische Agenda. Fast vier Jahr-zehnte später stand der nächste "Schrecken" ins Haus: Selten hat eine wissenschaftliche Untersuchung die Öffentlichkeit so erregt, wie die internationale Schulleistungsuntersuchung PISA (Programme for international Student Assessment), welche Ende 2001 erstmalig veröffentlicht wurde. Deutschen Schülerinnen und Schülern wurden in Kernkompetenzen wie Le-sen, Schreiben und Rechnen eklatante Defizite bescheinigt. Im internationalen Vergleich landeten Deutschlands Schülerinnen und Schüler allenfalls im unteren Mittelfeld. Sie verstehen Texte schlechter als ihre Altersgenossen in fast allen vergleichbaren Ländern. Auch in Mathematik und Naturwissenschaften liegt ihr Können unter dem internationalen Durchschnitt. Die Medien berichteten wochenlang über das "desaströse" Abschneiden deutscher Schulkinder. Pädagogen, Eltern und Bildungspolitiker blickten erschrocken auf die Ergebnisse der PISA-Studie. Ein Skandal ist auch die Kopfnote, welche die Studie uns in der Kategorie "Chancengleichheit" ausstellte. Unser Schulsystem sei ungerecht, so der Befund von PISA. In fast keinem anderen Industriestaat haben es Schülerinnen und Schüler aus unteren Milieus so schwer, ihre geistigen Fähigkeiten zu entfalten, wie in Deutschland. Seit der Veröffentlichung der Schulstudie hat sich ein Chor von Kritikern zu Wort gemeldet. Es wurden und werden bis heute Vorschläge unterbreitet, Analysen vorgetragen, Schuldzuweisungen ausgesprochen, Forderungen erhoben und Alternativen vorgestellt. Wenn ein Schuldiger für die Bildungsmisere ausgemacht werden könnte etwa die Kultusminister, ihre Bürokratie, die Eltern oder die Lehrer wäre dieser leicht abzuhelfen. Leider ist die Sache nicht so einfach, obwohl sich alle Interessenvertreter inzwischen geäußert haben und im Wesentlichen davon ausgehen, dass unser Schulsystem tatsächlich noch zukunftsträchtig ist, und es lediglich darauf ankomme, einen adäquaten Weg zu finden, der Schule aus der Krise zu verhelfen. Nur auf welche Weise? [...]

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Literarische Texte und ihre Relevanz für die Leseförderung: Evaluierung und Exemplifizierung signifikanter Lesestrategien im Bereich Kinder- und Jugen - 2835645708

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Literarische Texte und ihre Relevanz für die Leseförderung: Evaluierung und Exemplifizierung signifikanter Lesestrategien im Bereich Kinder- und Jugen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Masterarbeit ist die Leseförderung unter Einbindung literarischer Texte im Deutschunterricht der Grundschule. Die Schule hat mit dem Lernziel Lesen einen signifikanten gesellschaftlichen Auftrag erhalten und trägt als fundamentale Instanz kindlicher Lesesozialisation maßgebliche Verantwortung für die Vermittlung benannter Schlüsselqualifikation. Eine Förderung entwickelnder Lesekompetenzen ist von unabdingbarer Notwendigkeit und hat im weitesten Sinne das Ziel, Kinder mit Büchern vertraut zu machen, das Leseverständnis zu unterstützen und ihnen das Zurechtfinden in einer kompetenzorientierten Gesellschaft zu erleichtern. Sowohl die Aktivierung der motivationalen Ebene als auch der Lesebegeisterung und Lesefreude stellen essentielle Komponenten im schulischen Leseförderungsprozess dar. Systematische Lesestrategien für den Umgang mit literarischen Texten weisen dabei besondere Qualitäten auf, da sie Lesefertigkeiten und somit auch das Leseverstehen schulen. Das primäre Ziel der Arbeit besteht darin, wissenschaftlich zu erörtern, ob und in wieweit literarische Texte für die Leseförderung relevant sind. Die Evaluation differenter Lesestrategien und die nachfolgende Exemplifizierung an der Kurzgeschichte Der Bücherfresser von Cornelia Funke stellen das sekundäre Ziel dar. Empirische Studien wie IGLU (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung) und PISA (Programme for International Student Assessment) haben eklatante und in der Öffentlichkeit stark diskutierte Leseschwächen bei (deutschen) Schülerinnen und Schülern offenbart. Die Ergebnisse der PISA- (2000 und 2009) und IGLU-Erhebungen (2001 und 2006) weisen zwar auf eine positive Entwicklung bestehender Lesekompetenzen von Kindern und Jugendlichen hin, dennoch wird nach wie vor die Forderung nach Leseförderungsmaßnahmen erhoben (vgl. www.oecd.org; vgl. www.iglu.ifs-dortmund.de). Der Schriftspracherwerb setzt sich aus dem Lesen und Schreiben lernen zusammen. Das Schreiben und den Schreiberwerbsprozess werde ich in dieser Masterarbeit nur marginal diskutieren, um das Lesen und die Leseförderung zielgerichtet in den Fokus zu stellen.Die Masterarbeit umfasst fünf Hauptkapitel. Kapitel eins informiert einleitend über empirische Befunde zur Lesekompetenz und Leseleistung von Schülerinnen und Schülern im nationalen und internationalen Vergleich: Dabei beziehe ich mich zum Einen auf die Ergebnisse der PISA-Studie ...

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Das finnische Schulsystem - 2826886178

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Das finnische Schulsystem GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität zu Köln (Erziehungswissenschaftliche Fakultät Köln), Veranstaltung: Bildungssysteme im europäischen Vergleich, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ergebnisse der PISA-Studie erregten in Deutschland große Aufmerksamkeit. Politiker1, Lehrer und die Öffentlichkeit zeigten sich schockiert über das deutsche Abschneiden in diesem internationalen Ländervergleichstest. Um die Leistungen deutscher Schüler zu verbessern, begann eine rege Diskussion über Reformen im deutschen Bildungssystem. Als Orientierung und Vorbild sollte dabei der Spitzereiter der Studie gelten: Finnland. Finnland hatte bereits in der PISA-Studie 2000 gut abgeschnitten. Damals wurden 31 Staaten in die Ergebnisliste ausgenommen. Finnland erreichte in allen getesteten Bereichen sehr gute Plätze. Im Bereich Lesen lagen die Finnen auf Platz 1, in den Naturwissenschaften belegten sie Platz 3 und in Mathematik Platz 4. Deutschland hingegen lag in allen Bereichen im unteren Drittel. In der zweiten PISA-Studie aus dem Jahr 2003 konnten die Finnen ihre Plätze sogar noch verbessern und landeten nun in allen Bereichen auf Platz 1, während Deutschland sich nicht wesentlich steigern konnte. Schnell begannen Diskussionen und die Suche nach den Ursachen für das gute finnische und im Gegensatz dazu mittelmäßige deutsche Abschneiden. Die Diskussionen waren von Beginn an verkürzte Gespräche über Bildungssysteme, da es dabei vor allem auf die strukturellen Merkmale der Bildungssysteme ging. In der vorliegenden Arbeit soll es zwar zum einen um die Strukturen des finnischen Bildungssystems gehen. Durch Vergleiche mit der Organisation des deutschen Bildungswesens sollen so Unterschiede herausgearbeitet werden. Im Zusammenhang damit soll die Frage Beantwortung finden, ob der finnische Bildungserfolg durch die strukturelle Seite des Systems begründet werden kann oder ob es nicht andere Unterschiede sind, die die Leistungen der Schüler beeinflussen und mitbegründen. Daher werden zum anderen inhaltliche und methodische Aspekte ebenfalls in den Blickpunkt gerückt. Ziel der Arbeit ist es, die Grundlagen der hohen Qualität des finnischen Bildungssystems offen zu legen und einen Ausblick zu geben, inwieweit Deutschland Elemente diesen Systems übernehmen könnte, um deutsche Schüler besser fördern zu können und zu größeren Leistungserfolgen zu bringen.

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Herkunftsspezifische Bildungsbenachteiligungen in Deutschland - 2827033442

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Herkunftsspezifische Bildungsbenachteiligungen in Deutschland GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für allgemeine Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Erziehung, Bildung und Gerechtigkeit , 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I.EinleitungAls die Ergebnisse des PISA - Berichtes veröffentlicht wurden, in dem deutsche Schülerleistungen im internationalen Vergleich weit unter dem OECD-Durchschnitt zu finden waren, war die deutsche Bildungskatastrophe in aller Munde. Der Spiegel titelte prompt: ,,Sind deutsche Schüler doof?" (Der Spiegel, Nr. 50/2001) und auch bei Politikern aller Parteien gewann das Thema Bildung plötzlich an Priorität. PISA steht für Programme for International Student Assessment die bisherumfassendste Schulleistungsstudie, die international durchgeführt wurde.Die Studie ist Teil des Indikatorenprogramms INES der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), das dazu dient, denOECD-Mitgliedsstaaten vergleichende Daten über ihre Bildungssysteme zurVerfügung zu stellen. Im Rahmen dieses Programms ist es das Ziel von PISA,die Erträge von Schulen in den Teilnehmerstaaten zu untersuchen. AufBeschluss der Kultusminister der Länder wurde die Studie in Deutschland soerweitert, dass es darüber hinaus möglich ist, die Ergebnisse auf Länderebenezu analysieren und zu vergleichen. Bei der Betrachtung der Ergebnisse erschreckt nicht nur die geringe durchschnittliche Leistungskompetenz der Schüler in Deutschland, sondern auch deren besonders enger Zusammenhang mit der sozialen Herkunft eines Kindes. Doch welchen Einfluss hat die Herkunftsfamilie auf die Bildung des Kindes knapp 40 Jahre nach der Bildungsexpansion? In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, ob ein Zusammenhang zwischen ethnischer Herkunft und Bildungsbenachteiligung besteht. Ist es wirklich Fakt, dass deutsche Schüler immer noch bessere Chancen haben, höhere Bildungsabschlüsse zu erreichen; fragt Rolf Becker zu Recht: Bildung als Privileg? Sind Reproduktionsmechanismen vorhanden, die es rechtfertigen würden, von dauerhafter Ungleichheit und Kontinuität von Bildungsbenachteiligung zu sprechen? Um die vorgestellten Fragen zu beantworten wird ein besonderes Augenmerk auf die PISA-Studie 2000 geworfen, da sie eine wichtige Datenbasis zur fundierten Untersuchung der Thematik darstellt.Im Mittelpunkt steht vor allem die Frage, welches Ausmaß ethnische Ungleichheit im deutschen Bildungssystem einnimmt, wo die Ursachen liegen und welche Erklärungen es dafür gibt.

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Leistung (Pädagogik) - 2842738881

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Leistung (Pädagogik) Books on Demand

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 76. Kapitel: European Credit Transfer System, Bildungsbenachteiligung in der Bundesrepublik Deutschland, Schulnote, Leistungsbeurteilung, Bildungsstandards, Lehrerempfehlung, Facharbeit, Klausur, Bildungschance, Versetzung, Prüfung, Graduate Management Admission Test, Klassenarbeit, Kopfnote, TOEFL, Verordnung des Kultusministeriums über die Notenbildung, Schlüsselqualifikation, European Credit System for Vocational Education and Training, Zentrale Klassenarbeit, Testsuite, Anforderung, Förderndes Qualitätsevaluations-System, Fischteicheffekt, Schriftlicher Leistungsnachweis in der Schule, Graduate Record Examination, Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen, Fachbereichsarbeit, Bildungs-Controlling, Leistungstest, Noteninflation, Stegreif, Mündliche Leistung, Separation, Springer, Vorwissenschaftliche Arbeit, Sorgfalt, Besondere Lernleistung, Geschicklichkeit, Testindustrie, Grade Point Average, Jahresarbeit, Bankrutschen, Aufnahmeprüfung, Anzahlkonstanz, International Association for the Evaluation of Educational Achievement, Leistungspunkt, Prüfungsblock, Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen, Leistungsgruppe, Leistungsförderung, Reprobationsfrist, Vergleichsarbeit, Eliteförderung, General Educational Development Test. Auszug: Mit Bildungsbenachteiligung in der Bundesrepublik Deutschland wird die bildungsspezifische Benachteiligung von Gruppen in der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet, die über geringe kulturelle, soziale oder finanzielle Ressourcen verfügen. Der Begriff impliziert nicht vorsätzliche oder bewusste Diskriminierung, sondern konstatiert statistisch ein relatives Schlechterabschneiden dieser Gruppen bei der Verteilung von Bildungschancen und beim Erreichen von Bildungserfolgen in der bundesdeutschen Gesellschaft. Zu berücksichtigen ist dabei, dass es in Deutschland ein übergreifendes, aber kein vollständig einheitliches Bildungssystem gibt, da Bildung und Kultur Angelegenheit der Bundesländer sind, was zu regionalen Unterschieden führt. Mit der Veröffentlichung der ersten PISA-Studie 2001 wurde das Thema Bildungsbenachteiligung wieder verstärkt in der Öffentlichkeit diskutiert und ist seither regelmäßig Thema in den Medien. Anlässlich der Veröffentlichung der IGLU-Studie und PISA-Studie von 2007 sprach auch Bundespräsident Köhler davon, dass die Bildungsbenachteiligung im deutschen Bildungssystem eine "unentschuldbare Ungerechtigkeit" sei, die nicht nur den Betroffenen schade, sondern auch "eine Vergeudung von Humanvermögen" darstelle. Laut Grundgesetz darf in der Bundesrepublik Deutschland niemand aufgrund seiner Herkunft - womit auch die soziale Herkunft gemeint ist - benachteiligt werden. Dennoch stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf seiner Internetpräsenz fest: Es "... entscheidet in kaum einem anderen Industriestaat die sozio-ökonomische Herkunft so sehr über den Schulerfolg und die Bildungschancen wie in Deutschland. Zugleich gelingt es in Deutschland im internationalen Vergleich deutlich schlechter, Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund gute schulische Kompetenzen zu vermitteln. Wenn wir die Zukunftschancen der jungen Generation in Deutschland sichern wollen, muss das Schulsystem in Deutschland mehr Kinder und Jugendliche zu höheren B

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Gesamtschulen: Pro und Contra - 2826994627

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Gesamtschulen: Pro und Contra GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Dank PISA streitet Deutschland wieder über Bildung. Ja, geradezu als ein Schlag ins Gesicht des deutschen Bildungssystems wurden vielerorts die Ergebnisse der im Mai 2000 begonnenen internationalen PISA-Studie gewertet. Deutschland, einer der größten Industriestaaten dieser Erde, geschätzt für seine Qualitätsarbeit, berüchtigt für seine Tugenden und geschichtlich mit einer Vielzahl an Nobelpreisträgern bestückt, soll es nun Anfang des 21. Jahrhunderts scheinbar nicht mehr verstehen, seine nächste Generation in einer Phase der immer mehr voranschreitenden Globalisierung im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu machen. Nicht einmal mehr Mittelmaß seien laut Studie die deutschen Schüler im weltweiten Vergleich. Da muss man was machen! So ist es dann auch kaum verwunderlich, dass gedüngt von dieser Erhebung in unserem Lande wieder eine alte Diskussion aufkeimt, denn gute und qualitativ hochwertige Bildung, dass ist für viele zunächst einmal eine direkte Folge des herrschenden Schulsystems. In Deutschland stellt sich dabei die Situation so dar, dass es seit Ende der sechziger Jahre ein Nebeneinander zweier Schulformen gibt, nämlich des traditionellen dreigliedrigen Systems und der Gesamtschulen, welche sich je nach Region in unserem Land mittlerweile zu einer echten Alternative entwickelt haben.

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Lesestandards in Lehrwerken - 2827003165

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Lesestandards in Lehrwerken GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Hurra! Wir verblöden so stellt die Zeitschrift "Der Spiegel" das Bildungsniveau der deutschen Schüler im internationalen Vergleich dar. Demnach könnten deutsche Schüler schlecht lesen, unzureichend rechnen [und] Probleme lösen schon gar nicht. Dennoch ist diese Aussage keineswegs überraschend, denn mit der Ver-öffentlichung der Ergebnisse der PISA-Studie aus dem Jahre 2000 verfiel das deutsche Schulsystem in eine schwere Sinnkrise. Nicht umsonst ist allgegenwärtig vom PISA-Schock zu lesen und zu hören. Alarmierend bei der Veröffentlichung der Ergebnisse war insbesondere das schlechte Lesevermögen der deutschen Schüler. In der nachfolgenden Zeit wurden daher unterschiedliche Konzepte und Forderungen entwickelt, die sich diesem Problem widmeten, und versuchten für dieses Lösungsansätze zu liefern. Auch die Lehrwerke passten sich den neuen Anforderungen, die sie hinsichtlich der Förderung der Lesekompetenz bewältigen mussten, an. Doch inwiefern ist es den Lehrbuchautoren gelungen, sich den Standards in den Lehrwerken anzunähern? Wie setzen sie die neuen Forderungen um? Und können die Texte wirklich den Anforderungen gerecht werden?Um sich diesen Fragen anzunähern, erscheint es zunächst von großer Wichtigkeit den Begriff Lesekompetenz, wie ihn PISA versteht, zu definieren. Dabei werden auch die entscheidenden Einflussfaktoren der Lesekompetenz berücksichtigt. Von dieser Grundlage ausgehend, werden zwei Lehrwerke einer expliziten Analyse hinsichtlich der Beschaffenheit der Texte und der Anforderungen, die die Texte an die Leserin und den Leser stellen, erfolgen. Denn insbesondere Textbeschaffenheit und Leseanforderung sind Eigenschaften, deren Schulung auch mittels des Gebrauchs guter Lehrwerke erfolgt.

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Portfolio-Arbeit am Berufskolleg - 2827021991

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Portfolio-Arbeit am Berufskolleg GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (IBL), Veranstaltung: Fachdidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die jüngste PISA-Studie von 2009, bei der deutsche Schüler im internationalen Vergleich nur mittelmäßig abschneiden, offenbart weiterhin Schwächen im deutschen Schulsystem wie auch in den Studien davor. Dabei wird deutlich, dass die Bildungseinrichtung Schule gegenwärtig mit großen Herausforderung konfrontiert wird und dass eine Reform schulischer Lehr-Lernkonzepte unumgänglich ist. Aber auch die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen mit ihren Dimensionen der Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz wird seitens der Wirtschaft von den Schulen zunehmend dringlicher verlangt und bewirkt eine forcierte Veränderung in der deutschen Lehr-Lernkultur. Dabei ist die Arbeits- und Berufswelt durch eine Vielzahl von tiefgreifenden Veränderungen geprägt. Vor dem Hintergrund dieser Komplexität, die große Ungewissheit bei den Wegbereitern der Informationsgesellschaft stiftet, gewinnen neue Lern- und Teamkompetenzen, aber auch Konfliktfähigkeit vermehrt an Bedeutung. Um die eigene Lebensführung erfolgreich gestalten zu können, wird es somit immer wichtiger, Fähigkeiten zur Selbstreflexion und Selbstorganisation zu erwerben. Lernen wird immer häufiger als konstruktiver, selbstgesteuerter und zielorientierter Prozess bedeutsam, durch den die Anschlussfähigkeit an zukünftige Lernprozesse gewährleistet werden kann. Selbstgesteuertes Lernen und damit der Aufbau von Lernkompetenz ist zentrales Merkmal, das zur Bewältigung gewandelter Anforderungen des immer wichtiger werdenden lebenslangen Lernens beitragen kann. Der Bedarf an Menschen, die sowohl bereit, als auch in der Lage sind, sich neue Fähigkeiten und Kenntnisse selbstgesteuert anzueignen, wird immer größer; ganz im Gegensatz zu denjenigen, welche sich mit den einmal erworbenen Qualifikationen zufrieden geben . Berufliche Bildung wird heute als lebenslange Entwicklung verstanden und steht somit in der Pflicht, Lernende auf lebenslanges Lernen vorzubereiten. Gründe hierfür liegen u.a. in der exponentiellen Zunahme des Wissens allgemein, wobei insbesondere erworbenes Spezialwissen schnell veralten, zumal die Globalisierung der Märkte zu verschärftem Wettbewerb und zu ganz neuen Organisations- sowie Durchführungskonzepten von Arbeit führt. In der Berufspädagogik wird immer mehr berücksichtigt, dass der Erkenntnisgewinn subjektiv konstruiert wird. Dies bedeutet, dass die Wissensaneignung durch die Lernenden in sozialer Auseinandersetzung mit anderen erfolgt.

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