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Kulturtheorie und Kulturkritik in Sigmund Freuds Das Unbehagen in der Kultur - 2827032221

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Kulturtheorie und Kulturkritik in Sigmund Freuds Das Unbehagen in der Kultur GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Kulturphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Argumentation der Kulturtheorie Freuds und damit auch die Grundlagen seiner Kulturkritik nachvollziehbar zu machen. Angesichts der Fülle an wissenschaftlichen Überlegungen Freuds selber und derer die an seine anknüpfen, sei nicht der Anspruch an diese Arbeit gestellt, weltbewegend Neues aufzuzeigen. Der Anspruch kann nur darin bestehen, die Gedanken Freuds, die dem Autor besonders interessant erscheinen und die wichtig für die Entwicklung seiner Kulturtheorie sind, aufzugreifen und anhand derer eigene Überlegungen anzustellen. Es ist ein besonderes Merkmal unserer heutigen Kultur, dass alles in irgendeiner Form schon mal dagewesen ist. Doch neu ist das, was für einen selber neu ist. Freud selbst macht in seiner kulturtheoretischen Schrift Das Unbehagen in der Kultur aus dem Jahre 1930 deutlich: Ich habe bei keiner Arbeit so stark die Empfindung gehabt wie diesmal, daß ich allgemein Bekanntes darstelle, Papier und Tinte, in weiterer Folge Setzerarbeit und Druckerschwärze aufbiete, um eigentlich selbstverständliche Dinge zu erzählen. Und trotzdem werden selbst 80 Jahre nach dem Erscheinen dieser Schrift, dem einen oder anderen die in ihr enthaltenen Gedanken zu unserer Kultur neu sein. Die eigentliche Selbstverständlichkeit haftet nämlich nicht dem Wesen der Kultur an, sondern der Art und Weise, wie der Mensch ihr gegenübersteht: Als sei sie selbstverständlich. Das macht es dem Einzelnen insofern einfach, als dass es keines Versuches seinerseits bedarf, sie sich verständlich zu machen. Doch wer diesen Versuch wagt, und mit Freud in die Untiefen kulturtheoretischer Überlegungen eindringt, der wird erkennen, dass die selbstverständlichen Dinge, von denen Freud spricht, unserer alltäglichen Auffassung von Kultur fern liegen. Nichts ist gefährlicher für die Kultur, als dass sie für selbstverständlich genommen wird, denn das macht sie über jede Kritik erhaben.

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Kultur- und Religionskritik im Werk Sigmund Freuds - 2826770711

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Kultur- und Religionskritik im Werk Sigmund Freuds GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Philosophisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Sigmund Freuds Kultur- und Religionskritik. Die Schriften zu Kultur und Religion nehmen in Freuds Gesamtwerk einen besonderen Platz ein. Sie spiegeln sein Bemühen wieder, auch die sozialen und kulturellen Phänomene innerhalb des psychoanalytischen Interpretationsmodells zu erfassen. Viele seiner Zeitgenossen haben gegen dieses Bemühen Widerspruch erhoben und Freuds Schriften haben sowohl zu seinen Lebzeiten als auch seit seinem Tod einige Kritik ausgelöst.§§Im ersten Kapitel werden einführend einige Bemerkungen über Freuds persönliches Verhältnis zur Religion gemacht. Zudem wird die Frage geklärt, inwiefern die freudsche Kultur- und Religionskritik von seiner Psychoanalyse beeinflusst ist und es werden knapp die wichtigsten theoretischen Grundlagen der Psychoanalyse, die für das Vorhaben der vorliegenden Arbeit von Bedeutung sind, dargestellt.§Anschließend werden im zweiten, dritten und vierten Kapitel in chronologischer Reihenfolge die Werke Totem und Tabu (1912-1913), Die Zukunft einer Illusion (1927) und Das Unbehagen in der Kultur (1930) behandelt. Anhand wichtiger Hauptfragestellungen soll dem Leser ein Überblick über den Inhalt des jeweiligen Werkes gegeben werden, sowie gleichzeitig weiterführende, tiefergehende Erklärungen hinsichtlich der freudschen Kultur- und Religionskritik. Es soll dabei an geeigneter Stelle nicht versäumt werden, einen kritischen Standpunkt einzunehmen und die Stringenz der freudschen Ausführungen zu hinterfragen.§Freuds Art und Weise, Probleme der Kultur und der Religion darzustellen, kann nicht hingenommen werden, ohne die Frage nach seiner Methode aufzuwerfen. Dementsprechend soll im letzten Kapitel Freuds methodische Vorgehensweise untersucht und gleichzeitig bewertet werden. Damit soll auch die Frage beantwortet werden, welchen Beitrag Freud mit seiner Kultur- und Religionskritik geleistet hat und es sollen Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der freudschen Kultur- und Religionskritik aufzeigt werden.

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Sigmund Freud - 2843495803

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Sigmund Freud Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 77. Kapitel: Ödipuskonflikt, Das Ich und das Es, Geschichte der Psychoanalyse, Das Unbehagen in der Kultur, Totem und Tabu, Studien über Hysterie, Jenseits des Lustprinzips, Infantile Sexualität, Der Mann Moses und die monotheistische Religion, Traumdeutung, Die Zukunft einer Illusion, Ida Bauer, Todestrieb, Freie Assoziation, Freud scher Versprecher, Amalia Nathansohn Freud, Berggasse 19, Freudomarxismus, Sigmund-Freud-Vorlesung, Kastrationsangst, Landesnervenklinik Sigmund Freud, Sigmund-Freud-Institut, Mahler auf der Couch, Anna von Lieben, Die kulturelle Sexualmoral und die moderne Nervosität., Kränkungen der Menschheit, Sigmund-Freud-Gymnasium, Penisneid, Massenpsychologie und Ich-Analyse, Sigmund Freud Museum, Max Schur, Wilhelm Fließ, Mit Freud in Berlin, Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa, Assoziationswiderstand, Das Vorbewusste, Freudiana, Zur Psychopathologie des Alltagslebens, Emma Eckstein, Sigmund Freud Auf den Spuren des berühmten Psychoanalytikers, Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten, Pansexualismus, Sigmund-Freud-Gesellschaft, Analerotik, Freud-Traum-Museum, Anna-Freud-Vorlesung. Auszug: Sigmund Freud ( 6. Mai 1856 in Freiberg, Mähren damals Kaisertum Österreich, tschechisch Príbor; 23. September 1939 in London), ursprünglich Sigismund Schlomo Freud, war ein bedeutender österreichischer Arzt, Tiefenpsychologe und Religionskritiker, der als Begründer der Psychoanalyse weltweite Bekanntheit erlangte. Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts; seine Theorien und Methoden werden bis heute kontrovers diskutiert. Sigmund Freud (Foto von Max Halberstadt 1921) Freud wurde als Sohn jüdischer Eltern geboren, deren Vorfahren im 14./15. Jahrhundert infolge von Judenverfolgungen aus Köln in den Osten ausgewandert waren und sich später in Príbor (Freiberg) niederließen. Sein Vater, der Wollhändler Kallamon Jacob Freud ( 18. Dezember 1815 in Tysmenitz, Galizien; 23. Oktober 1896 in Wien), war bei Sigmunds Geburt schon fast vierzig Jahre alt und in dritter Ehe mit Amalia Freud (1835 1930; geborene Nathansohn) verheiratet. Freud hatte zwei ältere Halbbrüder aus den früheren Ehen seines Vaters sowie sieben jüngere leibliche Geschwister. Als Jacob Freuds bis dahin florierendes Wollhandelgeschäft in der 1857 einsetzenden Wirtschaftskrise bankrott ging, bedeutete dies für die bis dahin wohlhabende Familie den sozialen Abstieg. 1859 zog sie aus wirtschaftlichen Gründen zunächst nach Leipzig und kurze Zeit später nach Wien. Dort wurde Freud 1865 ins Leopoldstädter Communal-Realgymnasium aufgenommen. Freud war ein hervorragender Schüler und bestand dort die Matura 1873 mit Auszeichnung. Nach anfänglichen Plänen, Jura zu studieren, immatrikulierte er sich 1873 an der medizinischen Fakultät der Universität Wien. Ab 1874 wurde er von Carl Claus, einem seiner Professoren für Zoologie, gefördert, der ihm auch ein Stipendium besorgte. 1876 befasste er sich während eines Forschungsstipendiums an der Zoologischen Versuchsstation in Triest vor allem mit Untersuchungen zum Hoden des Aals. Im selben Jahr wechselte er in Wien an das Physiologische In

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