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Die Ideologieabhängigkeit wissenschaftlichen Denkens in der "Struktur wissenschaftlicher Revolutionen" - 2827158294

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Die Ideologieabhängigkeit wissenschaftlichen Denkens in der "Struktur wissenschaftlicher Revolutionen" GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Universität Hamburg (Philosophisches Seminar), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Massenpsychologie lautet eines der Schlagwörter, mit denen Thomas S. Kuhns Konzept von der Struktur wissenschaftlicher Revolutionen kritisiert und gebrandmarkt wurde. Wissenschaftsphilosophen in der Tradition des kritischen Rationalismus warfen Kuhn vor, dass nach seiner Theorie nicht gute Gründe sondern reine Rhetorik ohne argumentative Substanz und Irrationalität zu Paradigmawechseln führten. In der Tat erhält eine Wissenschaftstheorie, die statt einer Logik der Forschung die menschlichen Protagonisten des Wissenschaftsbetriebs betrachtet, unverkennbare Züge einer Sozialwissenschaft. Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss von Ideologien auf die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen anhand von zwei Beispielen, die wie Kuhns Quellenmaterial aus der Geschichte der Physik stammen: Nach Paul Forman war die schnelle Etablierung der akausalen Quantenmechanik durch deutsche Physiker in den zwanziger Jahren ein Versuch, den Inhalt ihrer Wissenschaft der Ideologie ihres intellektuellen Milieus anzugleichen; Im Werdegang des Physikers Johannes Stark zu Anfang des 20. Jahrhunderts lässt sich erkennen, wie ein bereits akzeptiertes Paradigma unter dem Einfluss einer politischen Ideologie aufs Neue abgelehnt wurde. Die Beispiele zeigen, dass die Wissenschaftstheorie bestimmte ausserwissenschaftliche, soziale Phänomene als relevante Größen in ihrem Gegenstandsbereich akzeptieren muss. Der Vorwurf der Massenpsychologie ist polemisch, aber berechtigt.

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Die Akzeptanz von Ganztagsschulen bei Mehrkindfamilien - 2826920598

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Die Akzeptanz von Ganztagsschulen bei Mehrkindfamilien GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2.0, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Modul 2A Empirische Bildungsforschung/Methoden, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die Haushaltsgröße, so zeigt sich, dass der Anteil an Einzelkindern, die den Ganztag besuchen, höher ist als aus Mehrkindfamilien. (Prein u.a., S. 85), daher wird vermutet, dass die Entscheidung für oder gegen eine Anmeldung des Kindes an einer Ganztagsschule von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und vom Umfang der Erwerbstätigkeit abhängen (vgl. ebd.). Zu beachten ist aber auch, dass die Ganztagsschule für einen Teil der Eltern auf Grund der spezifischen historischen Traditionen des reformpädagogischen Diskurses über ganztägige Beschulung in Deutschland keine Schule für alle (Reh, S.69) ist. Oft wird unterstellt, Eltern seien nicht mehr in der Lage, die erziehlichen Aufgaben zu übernehmen . In der Ganztagsschule sollen spezifische familiäre Defizite kompensiert werden. Es geht darum, Bildungsdefizite und bildungsarme Milieus zu kompensieren, damit Kinder, die keine ausreichende schulisch relevante Förderung in den Familien erhalten, im Hinblick auf das Erreichen schulischer Abschlüsse nicht benachteiligt werden. (vgl. ebd. S. 68). Viele Eltern halten die Ganztagsschule daher zwar für nötig, aber eben nur für soziale Notlagen und für Eltern, die aus welchen Gründen auch immer - nicht für einen guten, den grundsätzlich möglichen gesellschaftlichen Stand der Humanvermögensbildung entsprechenden Umgang mit ihren Kinder sorgen können. (Reh, S.69) , aber nicht für die eigenen Kinder. Die ganztägige Betreuung von Kindern in der Schule ist also in Deutschland immer noch mit einer Abwertung von Familien bestimmter Milieus verbunden und behindert so den Kompensationsgedanken. (vgl. ebd.). Hier findet sich eine Forschungslücke, die als Ansatz für die hier vorliegende Hausarbeit dient. Welche weiteren Faktoren spielen eine Rolle dabei, dass sich eine Mutter gegen die Anmeldung ihres Kindes/ihrer Kinder an einer Ganztags-schule entscheidet? Welche Rolle spielen ihre eigenen Kindheits-/Schulerfahrungen und ihr Familienverständnis ? Welche anderen Bildungsangebote zieht sie vor bzw. nutzt sie und warum?

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