krainaksiazek soziale milieus vor und in der erlebnisgesellschaft 20124433

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Die Grundzüge der Erlebnisgesellschaft nach Schulze - 2826747448

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Die Grundzüge der Erlebnisgesellschaft nach Schulze GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Hohenheim (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Managementinstrumente moderner Führung, Sprache: Deutsch, Abstract: Schulzes Theorie der Erlebnisgesellschaft beschreibt einen gesellschaftlichen Wandel, der zweifelsohne bedeutsame, reale Entwicklungen darstellt. Die Veränderungen haben einen enormen Einfluss auf unser tägliches Leben und vor allem auch auf Funktionsmechanismen der Wirtschaft. Die Erfolgsfaktoren für Unternehmen verändern sich: Alte deutsche Tugenden wie Qualität und Zuverlässigkeit zählen nur noch bedingt als Einflussfaktoren für Kaufentscheidungen Vielmehr wird es immer wichtiger ein bestimmtes Image zu verkörpern, um beim Konsumenten entsprechende Erlebnisassoziationen zu wecken. §Für das Privatleben stellen die Entwicklungen eine Veränderung der kompletten Lebensweise dar. Der Fokus und das Ziel des Lebens verändern sich derart, dass dies eventuell auch einer der Gründe für die steigende Anzahl der Menschen mit psychischen Problemen sein könnte. Der Anspruch an jeden Einzelnen wächst, je mehr er sich an seinen individuellen Wünschen und Vorstellungen orientieren muss und sich die Handlungssicherheit dadurch immer weiter verringert.§Allerdings erscheint die Einteilung in die fünf Milieus nach Alter und Bildungsgrad doch sehr kategorisierend und abstrakt. Versucht man Bekannte nach deren Alter und Bildung einzuordnen, so stimmt das Resultat oft nicht wirklich mit der Realität überein. §Eine Einteilung, z.B. anhand der Sinus Milieus erscheint im Resultat oft passender. §Der Grund hierfür könnten die klaren Trennlinien in den Merkmalsausprägungen zwischen den Erlebnismilieus, die leicht überspitzt wirkenden Charakteristika und die geringer Anzahl an Milieus sein. §Es bleibt offen, wo die Entwicklungen hinführen werden. Wird der sich immer weiter verstärkende Drang zu Erlebnissen irgendwann zum Kollaps führen? Werden die Menschen dem Druck nach immer neuen Erlebnissen zu suchen irgendwann nicht mehr gewachsen sein? Wie lange wird es möglich sein, die Nachfrage nach immer außergewöhnlicheren Erlebnissen zu befriedigen? Fraglich ist auch, welche Wirkungen sich dadurch entwickeln, dass die Globalisierung den Gedanken des Lebens nach Wunsch in Länder trägt, die von einer Überflussgesellschaft weit entfernt sind und wo sich die Leute somit den Kauf von Erlebnissen gar nicht leisten können.

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Die Form des Milieus - 2827032449

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Die Form des Milieus Beltz Juventa

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Milieuanalyse und Differenzierungstheorie haben wechselseitige Implikationen: Welche neuen Typen oder Formen sozialer Milieus entstehen im Horizont einer multipel differenzierten Weltgesellschaft wie hängen unterschiedliche Begriffe des "sozialen Milieus" mit der Makroanalyse sozialer Differenzierung zusammen?§Soziale Milieus liegen als "Objekte" soziologischer Bezugnahme im Brennpunkt fachkonstitutiver Gegensätze: Mikro- trifft auf Makroanalyse, Theorien der funktionalen Differenzierung treffen auf Analysen sozialer Ungleichheit, quantitative Sozialstrukturanalyse trifft auf phänomenologische Wissenssoziologie, Korrelationsanalysen auf teilnehmende Beobachtungen.§Das Beiheft der Zeitschrift für Theoretische Soziologie verbindet vor diesem Hintergrund zwei Zugänge zur Analyse sozialer Milieus: 1. den Vergleich alternativer theoretischer Ansätze im Lichte der Frage gesellschaftlicher Differenzierung und 2. methodisch variable empirische Sondierungen neuer Formen und Einbettungen sozialer Milieus.

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Gerhard Schulzes Erlebnismilieus - Eine kritische Analyse von Theorie, Methodik und Anwendung - 2826731033

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Gerhard Schulzes Erlebnismilieus - Eine kritische Analyse von Theorie, Methodik und Anwendung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Hohenheim (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Ausgewählte Themen der Kommunikationswissenschaft - Psychographische Zielgruppenmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Hungersnot und Existenzangst, wie sie bis Mitte des letzten Jahrhundert auch in Deutschland noch vorkamen, erscheinen uns heute nicht mehr real. Solche Zustände werden allenfalls noch mit weit entfernten Ländern in der Dritten Welt verbunden. Auch wenn die Zeiten des deutschen Wirtschaftswunders vorbei sind und die Folgen der deutschen Vereinigung und die allgemeine Wirtschaftslage momentan zu Sparmaßnahmen in vielen Bereichen zwingen mögen, kann man für Deutschland auch heute noch von einer Wohlstandsgesellschaft, wenn nicht sogar von einer Überflussgesellschaft sprechen. Seit den 60er Jahren war aufgrund dieser veränderten Lebensverhältnisse in den Sozialwissenschaften immer häufiger von Begriffen wie Wertewandel oder Individualisierung zu lesen. Dem Wandel der wirtschaftlichen Verhältnisse folgte laut dieser neuen Erkenntnisse ein Wandel der individuellen Handlungsweisen. Für viele, v.a. jüngere Menschen, ging es nun nicht mehr um bloße Existenzsicherung. Das Wirtschaftswunder und der damit neu gewonnene Wohlstand hatten für eine Verschiebung der Bedürfnisse der jüngeren Generation weg von materialistischen Werten hin zu immaterialistischen Werten wie Gleichberechtigung, Umweltschutz, Völkerverständigung u.ä. geführt. Gleichzeitig bedeutete der Zuwachs an Freizeit, Geld und Bildung für viele auch einen Zuwachs an Wahlmöglichkeiten in Bezug auf ihre Lebensplanung. Der soziale Hintergrund schien immer weniger als Erklärungsvariable für das spätere Leben eines Menschen herhalten zu können.Die noch bis in die 70er Jahre hinein dominierenden Klassen- und Schichttheorien, die traditionelle Sozialstrukturanalyse der Soziologie, wurden deshalb zunehmend in Frage gestellt. Gerhard Schulzes zu Beginn der 90er Jahre erschienene Arbeit Die Erlebnisgesellschaft radikalisiert die Abkehr von der Vorstellung vertikaler, im wesentlichen am sozialen Status festzumachender Ungleichheit und begreift Alter, Bildung und Lebensstil als zentrale Strukturierungselemente, aus deren Kombination sich fünf soziale Milieus ergeben.Diese Arbeit soll überprüfen, inwieweit Schulzes Modell heute noch als Basis moderner psychographischer Zielgruppenmodelle dienen kann. Hierzu soll zunächst ein kurzer Überblick über Schulzes theoretische Annahmen und Entwürfe vermittelt werden, um diese im Anschluss anhand aktueller Umsetzungen bzw. Rekonstruktionen in Markt- und Sozialforschung beurteilen zu können.

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Neuere Ansätze zur Sozialstrukturanalyse und ihre Umsetzung in die Empirie anhand Bourdieu - 2827011007

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Neuere Ansätze zur Sozialstrukturanalyse und ihre Umsetzung in die Empirie anhand Bourdieu GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Das Thema der neueren Ansätze zur Sozialstrukturanalyse wurde in der 80er und frühen 90er Jahren zunehmend aktuell. Die Ursachen hierfür lagen im Aufkommen neuer Erscheinungsformen der gesellschaftlichen Strukturen. Somit traten auch immer mehr neue Dimensionen und Ursachen sozialer Ungleichheit in den Vordergrund. Die starken Entwicklungstendenzen in der Gesellschaft ließen die konventionellen Schicht und Klassenmodelle für das Erfassen zunehmend moderner Gesellschaften unzureichend. Die Analyse einer fortgeschrittenen Gesellschaft forderte neue Konzepte um einer ganzheitlichen Analyse gerecht werden zu können. Es wurde in der Forschung immer mehr bekannt, dass die Vor- und Nachteile der Lebensbedingungen und chancen nicht nur im Zusammenhang mit der Stellung im Erwerbsleben stehen. Die Relevanz anderer Faktoren für die Statuszuschreibung gewann an Bedeutung.1§Die Basis der Klassen- und Schichtmodelle, der systematische Zusammenhang zwischen sozialer Lage und Lebensweise, wurde durch die verstärkte Entkopplung von Lebenslage und Lebensweise überholt. Weitere Auslöser der neueren Ansätze waren unter anderem Pluralisierungstendenzen und Individualisierung der Lebenslagen, wodurch verschiedene Soziallagen in der Gesellschaft sichtbar wurden. Auch die Zunahme des allgemeinen Wohlstandes durch Einkommensverbesserung, die Bildungsexpansion und Zunahme an persönlicher Freiheit trugen ihren Beitrag dazu bei. Die Neukonzeptionen der Sozialstrukturanalyse umfassen zusätzliche Indikatoren, die als Milieu- und Lebensstilforschung der neuen Gesellschaftsstruktur gerecht werden sollen. Sie schließen die subjektive Handlungs- und Erfahrungsebene sowie differenzierte Ungleichheitsdimensionen mit ein. Diese allgemeine Entwicklung zu einer vielfältigen modernen Gesellschaft hin, führte zum Bedeutungsverlust vertikaler sozialer Strukturen wie z.B. Einkommen. Ein großer Wert wurde zunehmend auf neue horizontale Strukturen, soziale Milieus und Lebensstile, für eine gezieltere Strukturierung der modernen Gesellschaft gelegt.1 §Wir haben uns unter den vielzähligen Methoden der Sozialstrukturanalyse fortgeschrittener Gesellschaften für das Modell von Bourdieu entschieden. Wir sind der Auffassung, dass das Sozialraum-Modell von Bourdieu einen umfassenden Einblick in die neuere Methode der Sozialstrukturanalyse bietet. Das Modell des sozialen Raumes und sozialer Klassen wurde am Beispiel Frankreichs konstruiert und dient gleichsam als übertragbares Modell.

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Die Ideologieabhängigkeit wissenschaftlichen Denkens in der "Struktur wissenschaftlicher Revolutionen" - 2827158294

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Die Ideologieabhängigkeit wissenschaftlichen Denkens in der "Struktur wissenschaftlicher Revolutionen" GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Universität Hamburg (Philosophisches Seminar), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Massenpsychologie lautet eines der Schlagwörter, mit denen Thomas S. Kuhns Konzept von der Struktur wissenschaftlicher Revolutionen kritisiert und gebrandmarkt wurde. Wissenschaftsphilosophen in der Tradition des kritischen Rationalismus warfen Kuhn vor, dass nach seiner Theorie nicht gute Gründe sondern reine Rhetorik ohne argumentative Substanz und Irrationalität zu Paradigmawechseln führten. In der Tat erhält eine Wissenschaftstheorie, die statt einer Logik der Forschung die menschlichen Protagonisten des Wissenschaftsbetriebs betrachtet, unverkennbare Züge einer Sozialwissenschaft. Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss von Ideologien auf die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen anhand von zwei Beispielen, die wie Kuhns Quellenmaterial aus der Geschichte der Physik stammen: Nach Paul Forman war die schnelle Etablierung der akausalen Quantenmechanik durch deutsche Physiker in den zwanziger Jahren ein Versuch, den Inhalt ihrer Wissenschaft der Ideologie ihres intellektuellen Milieus anzugleichen; Im Werdegang des Physikers Johannes Stark zu Anfang des 20. Jahrhunderts lässt sich erkennen, wie ein bereits akzeptiertes Paradigma unter dem Einfluss einer politischen Ideologie aufs Neue abgelehnt wurde. Die Beispiele zeigen, dass die Wissenschaftstheorie bestimmte ausserwissenschaftliche, soziale Phänomene als relevante Größen in ihrem Gegenstandsbereich akzeptieren muss. Der Vorwurf der Massenpsychologie ist polemisch, aber berechtigt.

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Vergleich zweier Gesellschaftstheorien - 2827046463

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Vergleich zweier Gesellschaftstheorien GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Was mache ich nur nach dem Studium? Da sich mein Studium dem Ende neigt, stelle ich mir diese Frage fast täglich. Zur Auswahl habe ich viele Möglichkeiten. Wie bei fast allen Dingen im Leben, wird man in der heutigen Gesellschaft fortwährend vor eine Wahl gestellt. Dass ich bei dieser Zukunftsentscheidung so lange zögere, können einige Kommilitonen von mir nicht verstehen. Immer mehr Weiterbildungen und höhere Ausbildungsziele werden hier angestrebt. Auch meine Eltern raten mir zu einem Masterstudiengang.§Die Gesellschaftstheorie von Karl Ulrich Mayer finde ich sehr spannend. Warum leben wir in einer Bildungsgesellschaft? Von was werden wir angetrieben uns immer und immer wieder weiter zu bilden? Will man sich messen mit seinen Mitmenschen? Will man einfach immer nur besser sein oder ist es wirklich der eigene freie Wille?§Als zweite Theorie werde ich weiter auf die Erlebnisgesellschaft von Gerhard Schulze eingehen. Denn auch hier stehen die Gesellschaftsmitglieder durchgehend vor der Qual der Wahl . Aber was ist mit den Menschen, welche keine oder nur eine beschränkte Wahlmöglichkeit haben? Auf diese Art entstehen in der Gesellschaft Ungleichheiten, teilweise bestimmt auch Ungerechtigkeiten. Im Rahmen dieser Haus-arbeit soll daher geklärt werden, wie es zu diesen Unterschieden kommt und wie sowohl die Soziale Arbeit als auch die Sozialpolitik hierauf reagieren bzw. mit was für Folgen sie zu rechnen haben.§Den Mittelpunkt der Arbeit bilden im Wesentlichen die Werke Die Bildungsgesellschaft von Karl Ulrich Mayer und Die Erlebnisgesellschaft von Gerhard Schulze. Das Hauptanliegen ist es, diese beiden Theorien kurz darzustellen und anschließend miteinander zu vergleichen. Später sollen sowohl die Fol-gen für die Soziale Arbeit als auch für die Sozialpolitik dargelegt werden. Hierbei müssen jene natürlich genau definiert werden. Aus diesen Gesichtpunkten wird abschließend ein Fazit gezogen.§Ich möchte noch anmerken, dass der Umfang von Schulzes Erlebnisgesellschaft die geforderte Kürze der Hausarbeit sprengen würde. So werde ich nur auf einige zentrale Aussagen des Werkes eingehen.

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Die Akzeptanz von Ganztagsschulen bei Mehrkindfamilien - 2826920598

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Die Akzeptanz von Ganztagsschulen bei Mehrkindfamilien GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2.0, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Modul 2A Empirische Bildungsforschung/Methoden, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die Haushaltsgröße, so zeigt sich, dass der Anteil an Einzelkindern, die den Ganztag besuchen, höher ist als aus Mehrkindfamilien. (Prein u.a., S. 85), daher wird vermutet, dass die Entscheidung für oder gegen eine Anmeldung des Kindes an einer Ganztagsschule von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und vom Umfang der Erwerbstätigkeit abhängen (vgl. ebd.). Zu beachten ist aber auch, dass die Ganztagsschule für einen Teil der Eltern auf Grund der spezifischen historischen Traditionen des reformpädagogischen Diskurses über ganztägige Beschulung in Deutschland keine Schule für alle (Reh, S.69) ist. Oft wird unterstellt, Eltern seien nicht mehr in der Lage, die erziehlichen Aufgaben zu übernehmen . In der Ganztagsschule sollen spezifische familiäre Defizite kompensiert werden. Es geht darum, Bildungsdefizite und bildungsarme Milieus zu kompensieren, damit Kinder, die keine ausreichende schulisch relevante Förderung in den Familien erhalten, im Hinblick auf das Erreichen schulischer Abschlüsse nicht benachteiligt werden. (vgl. ebd. S. 68). Viele Eltern halten die Ganztagsschule daher zwar für nötig, aber eben nur für soziale Notlagen und für Eltern, die aus welchen Gründen auch immer - nicht für einen guten, den grundsätzlich möglichen gesellschaftlichen Stand der Humanvermögensbildung entsprechenden Umgang mit ihren Kinder sorgen können. (Reh, S.69) , aber nicht für die eigenen Kinder. Die ganztägige Betreuung von Kindern in der Schule ist also in Deutschland immer noch mit einer Abwertung von Familien bestimmter Milieus verbunden und behindert so den Kompensationsgedanken. (vgl. ebd.). Hier findet sich eine Forschungslücke, die als Ansatz für die hier vorliegende Hausarbeit dient. Welche weiteren Faktoren spielen eine Rolle dabei, dass sich eine Mutter gegen die Anmeldung ihres Kindes/ihrer Kinder an einer Ganztags-schule entscheidet? Welche Rolle spielen ihre eigenen Kindheits-/Schulerfahrungen und ihr Familienverständnis ? Welche anderen Bildungsangebote zieht sie vor bzw. nutzt sie und warum?

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Diversität - Toleranz - Inklusion - 2834153204

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Diversität - Toleranz - Inklusion Evangelische Verlagsanstalt

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Inklusion wird bereits seit einiger Zeit in unterschiedlichen Bildungsbereichen, vor allem in der Schulpädagogik und in Bezug auf die frühe Bildung in Tageseinrichtungen für Kinder diskutiert. Thematisiert wurde sie zuerst vor allem im Blick auf Förderpädagogik bzw. auf Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf: Welche Begründungen gibt es dafür, bestimmte Menschen in gesonderten Einrichtungen zu betreuen, zu erziehen und zu bilden? Und wer definiert mit welchem Recht und mit welchen Interessen solche Unterscheidungen und bestimmt, welcher Mensch wohin gehört? Insbesondere am Schulsystem mit seinen vielfältigen Untergliederungen kann gezeigt werden, wie Entscheidungen darüber, welche Bildungseinrichtung besucht wird, lebenslang wirken - für die einzelnen Lebensläufe ebenso wie für die Aufgliederung der Gesellschaft in Interessengruppen, soziale Schichten und Milieus. Nicht zuletzt in den Kirchen spiegelt sich diese Sortierung wider. Die Beiträge in dieser Ausgabe zeigen solche Dimensionen: Sie beschreiten Wege durch die Praxis und Theorie und stellen fest, dass vielleicht gerade das Bewusstwerden der Vielfalt neue Perspektiven eröffnet, anstatt dass sie vorrangig als Gefahr und Bedrohung gesehen wird. Dass dabei einige Gewissheiten und Vorannahmen zur Disposition stehen, zeigen unter anderem Einblicke in die Auseinandersetzung um biblische Grundlagen oder die Fragen nach künftigen Berufsprofilen und Anstellungsbedingungen.

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