krainaksiazek spezielle funktionen der mathematischen physik 20101136

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Spezielle und allgemeine Relativitätstheorie für Bachelorstudenten - 2836341056

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Spezielle und allgemeine Relativitätstheorie für Bachelorstudenten Springer, Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Das vorliegende Buch bietet eine gut verst?ndliche Einf?hrung in die spezielle und allgemeine Relativit?tstheorie und zeigt einen Weg auf, wie beide Themen standardm??ig in das Bachelorstudium der Physik integriert werden k?nnen. Damit richtet es sich in erster Linie an Studenten beziehungsweise Dozenten der Physik einschlie?lich des Physik-Lehramtes. Dank der zahlreichen ?bungsaufgaben mit ausf?hrlich dargestellten L?sungen ist es auch zum Selbststudium geeignet, wobei lediglich Grundkenntnisse der klassischen Mechanik und der Elektrodynamik sowie der zugeh?rigen mathematischen Hilfsmittel vorausgesetzt werden. ? Die ersten beiden Teile dieses Buches basieren auf der Vorlesung zur Relativit?tstheorie, die der Autor seit 2007 regelm??ig und mit gro?em Erfolg f?r Bachelorstudenten der Physik in Jena anbietet. Darin werden die Grundlagen der SRT (Lorentz-Transformationen, Vierervektoren, relativistische Punktmechanik) und der ART (Kr?mmung der Raumzeit, Einstein'sche Feldgleichungen, Schwarzschild-L?sung) behandelt. Im dritten Abschnitt werden als "Erg?nzungen f?r Fortgeschrittene" mathematische Methoden dargestellt, die unter anderem eine systematische L?sung des Randwertproblems der Einstein-Maxwell-Gleichungen f?r ein station?res Schwarzes Loch gestatten. Auf diese Weise wird - erstmals in einem Lehrbuch - eine physikalische Herleitung der ber?hmten Kerr-Newman-L?sung gegeben.

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Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie - 2826807263

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Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie Springer, Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Albert Einstein selbst liefert in dem Band eine allgemein verständliche Einführung in seine Relativitätstheorie. Der Verfasser hat sich die größte Mühe gegeben, die Hauptgedanken möglichst deutlich und einfach vorzubringen, ( ) in solchem Zusammenhange, wie sie tatsächlich entstanden sind , schreibt er im Vorwort. Einstein will seine Einsichten einem Publikum vermitteln, das sich vom allgemein wissenschaftlichen, philosophischen Standpunkt für die Theorie interessiert, ohne den mathematischen Apparat der theoretischen Physik zu beherrschen.

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Formeln und Werte, Mathematik - Physik - Chemie - Biologie - 2842081756

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Formeln und Werte, Mathematik - Physik - Chemie - Biologie Duden Verlag

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Informationen zur Reihenausgabe: §§Formeln und Werte bis zum Abitur§§In dieser Formelsammlung sind alle Formeln und Werte berücksichtigt, die für ein erfolgreiches Abitur nach neuen Lehrplänen und der Umstellung auf G8 benötigt werden.§§Durch die Trennung von SI- und SII-Inhalten und durch die Trennung von Basis- und Spezialformeln, ist ein sicheres und schülerfreundliches Nachschlagen möglich.§§Über das Internet-Portal www.lern-code.de haben die Schülerinnen und Schüler einen schnellen Zugriff auf durchgerechnete Beispiele und zusätzliche Wertetabellen.§§Individuelle Vorbereitung§§Viele Grundaufgaben in Mathematik und den Naturwissenschaften erfordern einen Weg über mehrere Zwischenschritte.§§Zur individuellen Vorbereitung auf Klassenarbeiten, Klausuren und das Abitur werden daher repräsentative durchgerechnete Beispiele auf der Internetplattform www.lern-code.de bereitgestellt. Darüber hinaus bietet www.lern-code.de Möglichkeiten für eine selbstständige und individuelle Abiturvorbereitung.§§Der Zugriff auf die Internetplattform ist einfach: Nach dem Aufruf von www.lern-code.de wird der sechsstellige Code eingegeben, der rechts über den Tabellen im Buch steht.§§Für die 2. Auflage wurde das Internetportal unter anderem um 70 Mathematik-Beispiele ergänzt. Im Physikteil wurden Vorsätze bei Einheiten neu aufgenommen.§§Der perfekte Begleiter zum erfolgreichen Abitur§§1. Schnell§§Topformeln sind bereits auf die Umschlaginnenseiten gedruckt.§Über das ausführliche Register wird der gesuchte Begriff sofort gefunden.§Auf die anderen Formeln und Werte kann über das Inhaltsverzeichnis auf den Umschlagklappen unmittelbar zugegriffen werden. §2. Sicher§§Alle Inhalte der Formelsammlung sind bundesweit von Fachlehrerinnen und -lehrern geprüft.§Die Formelsammlung eignet sich ideal für den Einsatz in Prüfungen, da sie keine durchgerechneten Beispiele enthält.§Repräsentative durchgerechnete Beispiele werden auf der Lern-Plattform www.lern-code.de §bereitgestellt. §3. Schülerfreundlich§§Die Inhalte sind so dargestellt, dass jeder Lerntyp seinen individuellen Zugang nutzen kann.§Die für das Abitur relevanten Inhalte sind besonders hervorgehoben.§Bei der Darstellung von allgemeinen und speziellen Gleichungen wird vom allgemeinen Fall ausgegangen. §Fächer und Themen§§Mathematik:§Rechnen mit Zahlen und Variablen, Geometrie, Funktionen, Analysis, Lineare Algebra und Analytische Geometrie, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik§Physik:§Physikalische Konstanten, Größen und Einheiten im Überblick, Mechanik, Wärmelehre, Elektrizitätslehre, Optik, Spezielle Relativitätstheorie, Quantenphysik, Atom- und Kernphysik, Astrophysik§Chemie: §Eigenschaften von Stoffen, Atombau, Allgemeine Stoff- und Reaktionsangaben, Stöchiometrie, Gefahrstoffsymbole§Biologie: §Physiologie und Biochemie, Ökologie, Humanbiologie §

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Summulae Logicales - 2847576905

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Summulae Logicales Philosophia

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Petrus Hispanus Portugalensis (ca. 12101205-1277) hat dieses Kompendium der Logik verfasst. Es zeichnet sich besonders dadurch aus, dass es eine Zusammenfassung der antiken Logik (Logica antiqua) und der bedeutenden mittelalterlichen Neuerungen (Logica moderna/modernorum) bietet. Die wichtigste antikehistorische Quelle stellt das Organon des Aristoteles dar, aus dem einerseits die Kernstücke der formalen Logik entnommen wurden, wie assertorische, modale und hypothetische Sätze samt der assertorischen und modalen Syllogistik, sowie die Anwendung für Lösungsversuche von Trugschlüssen, andererseitsandrerseits auch syntaktische und semantische Analysen von Sätzen, und Satzarten, von Teilen gesprochener und Satzteilen, sowie geschriebener Sätze und von der Wahrheit von Aussagen. Außerdem finden sich[ Ansätze zu einer Philosophie der Logik und] ontologische Betrachtungen über Prädikamentezu Prädikamenten und Universalien. Das Spezifikum der Logica moderna mittelalterlichen Logik ist die Lehre von den proprietates terminorum, d.h. die von den referentiellen Eigenschaften oder Funktionen der Termini, wie suppositio naturalis, simplex undformalis, personalis und materialis, ampliatio, copulatio und appellatio. In dieser Lehre fließen Sprach-, Begriffs- und Gegenstandsanalysen zusammen, entsprechend einer dreistelligen Semantik, die durch vox-intellectus-res gekennzeichnet ist. Die Summulae Logicales waren für über zwei Jahrhunderte das Standardwerk der Logik und sie erlebten noch in der Zeit des Buchdrucks eine große Anzahl von unveränderten Auflagen. Der Übersetzung liegt die kritische Ausgabe von Lambert M. de Rijk aus dem Jahre 1972 zugrunde. Die Übersetzer: Wolfgang Degen arbeitet und lehrt am Institut für Informatik der Universität Erlangen-Nürnberg. Er hat über Philosophie, philosophische und mathematische Logik publiziert. Seine mathematischen Schriften beschäftigen sich vorwiegend mit Modelltheorie, Beweistheorie, rekursiver Kombinatorik und Mengenlehre, insbesondere mit verschiedenen Aspekten des Auswahlaxioms. Ein Hauptthema seiner Forschungen sind formale Versionen des Logizismus. Er ist Autor der Systeme der Kumulativen Logik, Philosophia 1983. Bernhard Pabst, geb. 1960, Studium der Fächer Mittellatein, Klassische Philologie und Philosophie, lehrte in Jena und München und ist derzeit Privatdozent an der Universität zu Köln. Seine Publikationen umfassen u.a. Monographien zur Literaturgeschichte und Naturphilosophie des Mittelalters und zum Geistesleben des 13. Jahrhunderts. Vorwort des Herausgebers Hans Burkhardt Die Übersetzung der Summulae Logicales des Petrus Hispanus ins Deutsche ist eines der ältesten Projekte des Philosophia Verlages. Das Erscheinen dieser Übersetzung im Jahr des vierzigjährigen Bestehens dieses Verlages ist somit ein besonders erfreuliches Ereignis. Die Summulae Logicales wurden bisher viermal übersetzt, und zwar in drei verschiedene Sprachen. Nur zwei dieser Übersetzungen sind vollständig. Die erste partielle Übersetzung stammt von Georgios Scholarios-Gennadius (ca. 1400-1472), dem Patriarchen von Konstantinopel direkt nach dem Fall der Stadt an die Türken, der die ersten sechs Bücher ins Griechische übertragen hat. Diese Übersetzung wurde 1936 unter dem Titel: Oeuvres complètes de Gennade Scholarios, ed. von L. Petit, X. A. Sidéridès, M. Jugie, Bd. VIII, Paris, 283- 337, publiziert. Die nächste Übersetzung wurde 1945 von J. P. Mullally angefertigt und zusammen mit einer Edition veröffentlicht: The Summulae Logicales of Peter of Spain, Publications in Medieval Studies VIII, Notre Dame Indiana (Reprint 1960). Mullally beschränkte sich auf einen Teil des Textes und ließ die Trugschlüsse aus. Eine Übersetzung ins Spanische ist die erste vollständige: Pedro Hispano (Petrus Hispanus Portugalensis) Tractatus (version castellana de Mauricio Beuchot O. P., a partir de la ediciòn de L. M. de Rijk), U.N.A.M., México 1980. Auch die englische Übersetzung aus dem Jahre 1990 von Francis P. Dinneen S. J. ist vollständig: Language in Dispute. An English Translation of Peter of Spain¿s Tractatus, called afterwards Summulae Logicales, on the basis of the critical edition established by L. M. de Rijk. Studies in the History of Language Sciences 39, Benjamins, Amsterdam, Philadelphia. Grundlage der neueren Übersetzungen seit 1980 ist die hervorragende kritische Edition von Lambert Marie de Rijk von 1972, die allerdings unsere Übersetzer - insbesondere Herr Pabst - aus inhaltlichen Erwägungen mancherorts durch die Wahl anderer Textvarianten und Korrekturen ergänzen und damit verbessern mussten: Peter of Spain (Petrus Hispanus Portugalensis): Tractatus, called afterwards VI Hans Burkhardt Summule Logicales, First Critical Edition from the Manuscripts with an Introduction by L. M. de Rijk, Van Gorcum & Comp. B.V., Assen. Eine wichtige Vorarbeit dazu hat mein verehrter Lehrer Joseph Maria Bochenski geleistet, der nach der Edition von J. P. Mullally von 1945, im Jahre 1947, eine weitere Edition vorlegte, dabei allerdings wesentlich weniger Manuskripte berücksichtigte, als das später de Rijk getan hat: Summulae Logicales = Petri Hispani Summulae logicales quas e codice manu scripto Reg. Lat. 1205 edidit I. M. Bochenski O. P., Marietti, Torino. Für die vorliegende erste und vollständige deutsche Übersetzung der Summulae Logicales konnte der Philosophia Verlag zwei hervorragende Fachleute gewinnen, die sich in ihren Qualifikationen aufs beste ergänzen: Herr Dr. Wolfgang Degen ist studierter Altphilologe, Philosoph und ein international bekannter und anerkannter Logiker; Herr PD Dr. Bernhard Pabst ist Spezialist für mittelalterliches Latein und zudem durch entsprechende Publikationen als Kenner der mittelalterlichen Philosophie ausgewiesen. Der Verlag dankt den Übersetzern für ihre ausgezeichnete Arbeit. Frau Hilla Hueber, die frühere Geschäftsführerin des Verlages, hat das erste lesbare Manuskript dieser Übersetzung erstellt und außerdem diese Übersetzung von Anfang an organisatorisch begleitet. Bei der Vorbereitung für den Druck, Layoutgestaltung und Stichwortverzeichnis, hat Frau Anne Sophie Meincke, Magister der Germanistik und Doktorandin der Philosophie an der Universität München, wertvolle Hilfe geleistet. Die Herstellung der endgültigen Druckfassung übernahm dankenswerter Weise Bernhard Pabst. Auch drei anderen in diese Übersetzung involvierten Wissenschaftlern gilt unser Dank. Der erste ist Walter Redmond, ein ausgewiesener Kenner der mittelalterlichen und nachmittelalterlichen Scholastik, und zwar sowohl der Philosophie als auch der Theologie. Professor Redmond hat den Text durchgesehen und wertvolle Ratschläge erteilt. Wir konnten außerdem davon profitieren, dass zwei ausgezeichnete Kenner der mittelalterlichen Logik und Philosophie, nämlich Klaus Jacobi von der Universität Freiburg im Breisgau und Simo Knuuttila von der Universität Helsinki, wissenschaftliche Gutachten verfasst und einige Korrekturen vorgeschlagen haben, die ebenfalls in den Text eingearbeitet worden sind. Die vorliegende Ausgabe der Summulae Logicales enthält neben der Übersetzung zwei einleitende Texte: Während Wolfgang Degen im Rahmen einer inhaltlichen Einführung sich unter anderem mit philosophischen und spezifischen ontologischen Implikationen des logischen Textes beschäftigt und hierbei zeigt, dass Petrus Hispanus nicht nur Universalienrealist ist, sondern auch individuelle Akzidenzien als ontologische Kategorie anerkennt und verwendet, geht Bernhard Pabst auf den Charakter und Stil der Übersetzung ein, indem er insbesondere die ihr zugrundeliegenden Maximen im Umgang mit den charakteristischen Fachtermini erläutert. Am Ende des Buches findet der Leser außerdem ein Stichwortverzeichnis und ein Verzeichnis der im Übersetzungstext erwähnten Referenztexte. Wir möchten mit unserer Übersetzung des bedeutendsten mittelalterlichen Logiklehrbuchs den Kollegen, Studenten und jedem anderen Interessierten einen Text zur Verfügung stellen, der nicht nur der Forschung und Lehre, sondern auch der Begriffsklärung und dem eigenen Denken einen wichtigen Dienst erweisen kann. Murnau, im Januar 2006 Inhaltsverzeichnis Erste Abhandlung: Über die Einführungen 1 Über die Dialektik 3 Über den Ton 3 Über den Laut 3 Über das Nomen 4 Über das Verb 4 Über die Rede 5 Über den Satz 6 Über den kategorischen Satz und seine dreifache Einteilung 6 Über die dreifache Materie der kategorischen Sätze 9 Über die Gleichwertigkeiten unter diesen 9 Über die dreifache Konversion 10 Über den hypothetischen Satz und seine Einteilung 11 Über die Wahrheit der hypothetischen Sätze 11 Über die Gleichwertigkeiten unter diesen 12 Über den Modus 13 Über die modalen Sätze 14 Über die Gleichwertigkeiten unter diesen 15 Über den Gegensatz zwischen diesen 17 Zweite Abhandlung: Über die Prädikabilien 21 Über das Prädikabile 23 Über das Genus 23 Über die Art 25 Über die Differenz 27 Über das Eigentümliche (Proprium) 28 Über das Akzidens 29 Über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Prädikabilien 30 Über die Prädikation 31 Über die Denominativen 32 Dritte Abhandlung: Über die Prädikamente 33 Einige Vorbemerkungen 35 Über die Substanz 38 Über die Gemeinsamkeiten und Eigentümlichkeiten der Substanz 39 Über die Quantität 41 Über die Gemeinsamkeiten der Quantität 41 Über das Relative (die Relation) 42 Über die Gemeinsamkeiten der Relation 42 Über die Qualität 43 Über die Eigentümlichkeiten der Qualität 45 Über die Tätigkeit 46 Über das Erleiden 46 Über die vierfache Entgegensetzung 46 Über (den Ausdruck) 'früher' 47 Über (den Ausdruck) 'zugleich' 48 Über die Bewegung 49 Über das Haben 49 Vierte Abhandlung: Über die Syllogismen 51 Über den Satz 53 Über den Syllogismus 53 Über den Modus und die Figur 54 Über die allgemeinen Regeln 54 Über die erste Figur 55 Über ihre Modi 56 Über die zweite Figur 58 Über ihre Modi 58 Über die Zurückführung durch Unmögliches 60 Über die dritte Figur 60 Über ihre Modi 60 Über einige Regeln 62 Über die nutzlosen Verbindungen 64 Fünfte Abhandlung: Über die Topoi 67 Über die mannigfaltige Bedeutung von 'ratio' 69 Über das Argument und die Argumentation 69 Über die Arten der Argumentation 70 Über den Topos im allgemeinen 72 Über die inneren Topoi 73 Über den Topos von der Substanz 73 Über den Topos von der Definition 74 Über den Topos vom Definierten 75 Über den Topos von der Beschreibung 76 Über den Topos von der Deutung des Namens 76 Über den Topos von den Begleiterscheinungen der Substanz 77 Über den Topos vom Ganzen 77 Über den Topos vom universellen Ganzen oder von der Gattung 78 Über den Topos von der Art oder dem untergeordneten Teil 78 Über den Topos vom integralen Ganzen 79 Über den Topos vom Ganzen in der Quantität 79 Über den Topos vom Ganzen im Modus 80 Über den Topos vom Ganzen im Ort 81 Über den Topos vom Ganzen in der Zeit 81 Über den Topos von der Ursache 82 Über den Topos vom Entstehen 84 Über den Topos vom Vergehen 85 Über den Topos vom Gebrauch 85 Über den Topos von den gemeinsam auftretenden Akzidenzien 85 Über die äußeren Topoi 86 Über den Topos von den Entgegengesetzten 86 Über den Topos von den relativ Entgegengesetzten 87 Über den Topos von den Konträren 87 Über den Topos von den privativ Entgegengesetzten 88 Über den Topos von den kontradiktorisch Entgegengesetzten 88 Über den Topos vom Größeren und über den Topos vom Kleineren 88 Über den Topos vom Ähnlichen 89 Über den Topos von der Proportion 90 Über den Topos von der Übertragung 91 Über den Topos von der Autorität 91 Über die mittleren Topoi 92 Über den Topos von den Konjugierten 92 Über den Topos von den Fällen 93 Über den Topos von der Unterteilung 93 Sechste Abhandlung: Über die Suppositionen 95 Über die Bedeutung 97 Über die Supposition und die Kopulation 97 Über die Unterteilung der Supposition 98 Streitfragen 101 Lösung 103 Siebente Abhandlung: Über die Trugschlüsse 107 Einführung 109 Über die Definition der Disputation 109 Über die Unterteilung der Disputation 110 Über die sophistische Disputation und ihre Zwecke 114 Über die dreizehn Trugschlüsse 116 Über die Trugschlüsse im Ausdruck 117 Über die Äquivokation 118 Über die Definition des Trugschlusses 118 Über die Definition der Äquivokation 119 Über die Unterteilung der Äquivokation 120 Über die erste Art 121 Über die zweite Art 122 Über die dritte Art 125 Über die drei Arten 126 Über die Amphibolie 128 Über die Definition der Amphibolie 128 Über die erste Art 129 Über die zweite Art 129 Über die dritte Art 130 Über die Weisen, die der Äquivokation und der Amphibolie gemeinsam sind 132 Streitfragen 135 Über die Zusammensetzung und die Zerlegung 140 Über das mögliche Vieldeutige 140 Einwände 141 Über die Zusammensetzung 144 Über die Ursachen des vorliegenden Trugschlusses 147 Über ihre Weisen 149 Über die erste Weise 149 Über die zweite Weise 151 Über die Zerlegung 153 Über die erste Weise 153 Über die zweite Weise 154 Über die Betonung 156 Über die Definition der Betonung 156 Über die Ursachen und Weisen der Betonung 156 Über die erste Weise 156 Über die zweite Weise 158 Streitfragen 159 Über die Form des Ausdrucks 161 Über die Weise des Bedeutens im Ausdruck 161 Über die Form (Figur) 164 Über die Form des Ausdrucks 164 Über die Ursachen und Weisen der Form des Ausdrucks 167 Über die erste Weise 167 Über die zweite Weise 172 Über die dritte Weise 174 Über die Trugschlüsse außerhalb des Ausdrucks 179 Über das Akzidens (als Trugschluss) 180 Über die Ursachen und Weisen des Akzidens 183 Über die erste Weise 185 Über die zweite Weise 188 Über die dritte Weise 190 Über den Trugschluss in einer Hinsicht und schlechthin 195 Die Definition dieser Termini 195 Über die Ursachen und Weisen des vorliegenden Trugschlusses 196 Über die erste Weise 196 Über die zweite Weise 197 Über die dritte Weise 197 Über die vierte Weise 198 Über die fünfte Weise 198 Über die Unkenntnis der Widerlegung 200 Über die Widerlegung 200 Über die Unkenntnis 202 Über die Unkenntnis der Widerlegung 203 Über die Ursachen und Weisen des vorliegenden Trugschlusses 204 Über die erste Weise 204 Über die zweite Weise 204 Über die dritte Weise 204 Über die vierte Weise 205 Über die Benutzung dessen, was schon im Anfang da ist 207 Über ihre Definition 207 Über die Ursachen und Weisen des vorliegenden Trugschlusses 208 Über die erste Weise 208 Über die zweite Weise 208 Über die dritte Weise 209 Über die vierte Weise 209 Über die fünfte Weise 209 Über den Trugschluss gemäß dem Konsequens 210 Über die Konsequenz 210 Über die Ursachen und Weisen des vorliegenden Trugschlusses 212 Über die erste Weise 212 Über die zweite Weise 213 Über die dritte Weise 214 Über den Trugschluss gemäß der Nichtursache als Ursache 216 Über den zweifachen Syllogismus 216 Über den Trugschluß gemäß der Nichtursache als Ursache 217 Über die Ursachen des vorliegenden Trugschlusses 217 Über den Trugschluss gemäß mehreren Fragen als e i n e r (einzigen) 220 Über die Aussage, den Vordersatz, die Frage und die Konklusion 220 Über die Ursachen und Weisen des vorliegenden Trugschlusses 222 Über die erste Weise 223 Über die zweite Weise 223 Über die Zurückführung aller Trugschlüsse 224 Über die zweifache Unkenntnis der Widerlegung 224 Über die allgemeine Zurückführung 225 Über die spezielle Zurückführung 226 Achte Abhandlung: Über die Relativa 231 Über den zweifachen Sinn des Ausdrucks 'Relativum' 233 Über die Relativa der Substanz 233 Über die Relativa der Identität 233 Fragen 234 Streitfragen 235 Über die Relativa der Verschiedenheit 237 Über eine Regel, die das Relativum der Verschiedenheit betrifft 238 Über eine Regel der Alten, die das Relativum der Identität betrifft 238 Einwände 239 Über eine Regel, die das Relativum der Identität betrifft 240 Über die Relativa des Akzidens 240 Über die Einteilung des Relativums des Akzidens 241 Über die Relativa der Identität des Akzidens 241 Über die Ausdrücke 'so beschaffen', 'so groß', 'so viele', 'ebenso viele' und 'so oft' 242 Neunte Abhandlung: Über die Erweiterungen 243 Über die personale Supposition 245 Über die Einschränkung und die Erweiterung 245 Über die Einteilung der Erweiterung 245 Ein Sophisma 246 Über zwei Regeln 247 Zehnte Abhandlung: Über die Nennungen 249 Über die Definition der Nennung 251 Über die Einteilung der Nennung 251 Über die Nennung des allgemeinen Terminus 251 Elfte Abhandlung: Über die Einschränkungen 253 Über die Definition der Einschränkung 255 Über die Einteilung der Einschränkung 255 Über die Einschränkung, die durch ein Nomen erfolgt 255 Über eine Regel, welche die durch das Nomen erfolgende Einschränkung betrifft 256 Über eine Regel, die den eingeschränkten Terminus betrifft 257 Über eine weitere Regel, die Einschränkung betreffend 257 Über zwei Regeln, welche die Einschränkung betreffen, die durch Relativsätze erfolgt 258 Über gewisse Regeln, welche die Einschränkung betreffen, die durch das Verb erfolgt 259 Ein Sophisma 260 Frage 262 Über die Einschränkung, die durch den Gebrauch entsteht 264 Über die Einschränkung, die durch die Transitivität des Verbs erfolgt 264 Zwölfte Abhandlung: Über die Distributionen 267 Über die Definition der Distribution 269 Über die Universalzeichen 269 Über die bezüglich der Substanz distributiven Zeichen 269 Über das Zeichen 'jeder' 270 Was es bedeutet 270 Ob 'jeder' (mindestens) drei Genannte erfordert 272 Über eine Regel, die das vorher Gesagte betrifft 275 Über ihre Widerlegung 275 Ein Sophisma 276 Noch ein Sophisma 277 Über eine gewisse Regel 278 Noch ein Sophisma 278 Über das Zeichen 'keiner' 279 Was es bedeutet 279 Über eine gewisse Regel 279 Ein Sophisma 280 Über das Zeichen 'nichts' 280 Was es bedeutet 280 Ein Sophisma 281 Ein paar weitere Sophismen 282 Über die Zeichen, die auf zwei distributiv sind 282 Ein Sophisma 283 Noch ein Sophisma 284 Ob die Verneinung die Kraft des Distribuierens hat 285 Über die Distribution der Veranlagung 286 Über die angepasste Distribution 286 Über das Zeichen 'ganz' 287 Ein Sophisma 288 Über die bezüglich der Akzidenzien distributiven Zeichen 289 Über die bezüglich der Qualität distributiven Zeichen 289 Ein Sophisma 289 Über die bezüglich der Quantität distributiven Zeichen 290 Ein Sophisma 291 Über den Ausdruck 'zweimal' 291 Über das Nomen 'unendlich' 292 Ein Sophisma 293 Stichwortverzeichnis 295 Verzeichnis der Referenztexte 301

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Elektrodynamik - 2826926205

286,36 z³

Elektrodynamik Pearson Studium

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Die Phänomene von Elektrizität und Magnetismus durchziehen unser Leben und begegnen uns ohne Unterlass - in modernen Informations- und Kommunikationsmitteln, der Unterhaltungselektronik, in Haushaltsgeräten, Flugzeugen, Hochgeschwindigkeitszügen, Kraftwerken und Raumschiffen. Die theoretische Grundlage dieses Kerns unserer modernen Zivilisation stellt die klassische Elektrodynamik da, die alle diese Phänomene auf lediglich vier Gleichungen zurückführt, die Maxwell'schen Gleichungen. Ein Verständnis dieser Theorie ist unerlässlich, um die Vielzahl der Phänomene zu begreifen. Griffiths Einführung in die Elektrodynamik legt sorgfältig die mathematischen Grundlagen der Theorie, behandelt alle wichtigen Aspekte der Elektrodynamik ausgehend von statischen elektrischen und magnetischen Feldern über die besonderen Phänomene in Materie bis hin zur Strahlungs- und speziellen Relativitätstheorie.§Das Buch richtet sich an Studierende der Naturwissenschaften, insbesondere der Physik. Es ist für Studierende von Bachelorstudiengängen an Universitäten und Fachhochschulen konzipiert und schlägt die Brücke zwischen dem konzeptionellen Kern der Elektrodynamik und der manchmal subtilen Anwendung auf reale Probleme. Dazu werden zahlreiche, pädagogisch ausgewählte Fallstudien vollständig ausgearbeitet, um den Stoff mit Leben zu erfüllen. Abgerundet werden alle Kapitel durch eine Vielzahl von Aufgaben aller Schwierigkeitsgrade, die den Studierenden erlauben, ihr Wissen zu vertiefen und unmittelbar anzuwenden. Neben einer Vorlesungsbegleitung eignet sich die "Einführung in die Elektrodynamik" daher auch hervorragend zum Selbststudium. Die dritte Auflage dieses überaus erfolgreichen amerikanischen Standardwerks der Elektrodynamik erscheint erstmals auch in deutscher Sprache und wurde zu diesem Zweck an die besonderen Bedürfnisse der deutschen Leserschaft angepasst. §AUS DEM INHALT: §Mathematische Grundlagen: Vektoranalysis, Variablentrennung, Multipolentwicklung §Elektrostatik: Felder, Potentiale, Spiegelladungen §Elektrische Felder in Materie: Polarisationsladungen, Dielektrika §Magnetostatik: Lorentzkraft, Biot-Savart-Gesetz §Magnetische Felder in Materie: B- und H-Felder, Magnete §Elektrodynamik: elektromotorische Kraft, Induktion, Maxwell'sche Gleichungen, Erhaltungssätze §Wellentheorie im Vakuum und in Materie, Absorption, Dispersion, Wellenleiter §Potentiale und Felder §Strahlungstheorie: Dipolstrahlung, beschleunigte Punktladungen §Spezielle Relativitätstheorie: Grundlagen, relativistische Mechanik und Elektrodynamik ÜBER DIE AUTOREN: §David J. Griffiths ist Physiker und lehrt seit 1978 am Reed College, wo er die Howard-Vollum-Professur für Naturwissenschaften innehat. Neben der Einführung in die Elektrodynamik gibt es vom gleichen Autor eine Einführung in die Quantenmechanik. Griffiths erhielt 1997 den RobertA. Millikan-Preis für seine herausragenden Beiträge zur Physikausbildung.Der Fachlektor des Buches, Ulrich Schollwöck , ist Physiker und Inhaber des Lehrstuhls für Theoretische Nanophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.§AUF DER COMPANION WEBSITE UNTER www.pearson-studium.de: §Für Dozenten: §Alle Folien aus dem Buch Für Studenten: §Lösungen zu den Aufgaben

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General Inequalities 1 / Allgemeine Ungleichungen 1, 1 - 2826773554

462,38 z³

General Inequalities 1 / Allgemeine Ungleichungen 1, 1 Birkhäuser

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Die erste internationale Tagung "Allgemeine Ungleichungen" fand vom 9. bis 15. Mai im Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach statt. Da Herr Bellman leider aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, hat sich glÜcklicherweise Herr Beckenbach (Los Angeles) bereiterklärt, zusammen mit den Herren Aczel (Waterloo, Onterio) und Aumann (München) die Tagung zu leiten. Als Tagungssekratär wirkte Herr Ger (Ka.towice). Die ?:{ Teilnehmer kamen aus Europa, Amerika und Australien. Erfreulicherweise hat sich eine grtlßere Zahl von Teilnehmern aus Polen eingefunden; leider konnten keine Wissenschaftler aus Jugoslawien, Rumänien, der TBchechoslawakai und Ungarn kommen. Die Tagtmg wurde von Herrn Aczel eröffnet und von Herrn Aumann geschlossen. Zu der durch den Titel gegebenen allgemeinen Thematik haben die Teil nehmer in sehr verschiedene Weise beigetragen. Trotzdem bildeten sich einige Schwerpunkte heraus: Funktionalungleichungen, inbesondere iterativen ~s, konvexe und verallgemejnert konvexe Funktionen, Differentialungleichungen, Ungleichungen der Funktionentheorie, Funktionalanalysis und Geometrie. Ferner wurden Anwendungen von Ungleichungen auf Differentialgleichungen, Physik, Warscheinlichkeits-, Informations- und Wirtschaftstheorie gebracht. Die als besondere Tagungspunkte augesetzten "Bemerkungen und Probleme" haben sich als äußerst fruchtbar erwiesen, ja sogar in einem Fall zur vollständigen LÖsung eines aufgeworfenen Problems geführt. Die Tagung hat nicht nur gezeigt, daß das Netz von Ungleichungen, das die. gesamte Analysis durchzieht, verdient in eigenständiger Weise und im Sinne allgemeiner Methoden behandelt zu werden, sondern auch bestätigt, wie viel schneller und wirksamer der Ideenaustausch ist, der durch die Vorträge und durch den persönlichen Kontakt der Wissenschaftler untereinander zustande kommt, als die unpersönliche, nur literarische Information.

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