krainaksiazek tod in der hofburg 20103151

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Thomas Bernhard - 2826638685

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Thomas Bernhard Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 61. Kapitel: Burgtheater, Watten, Auslöschung, Heldenplatz, Claus Peymann, Vor dem Ruhestand, Amras, Ja, Das Kalkwerk, Elisabeth II., Die Kälte. Eine Isolation, Ohlsdorf, Alte Meister, Immanuel Kant, Der Untergeher, Holzfällen, Die Macht der Gewohnheit, Ungenach, Der Keller. Eine Entziehung, Johannes Freumbichler, Der Kulterer, Die Ursache. Eine Andeutung, Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen, Am Ziel, Viktor Halbnarr, Der Theatermacher, Karl Ignaz Hennetmair, Ein Kind, Meine Preise, Korrektur, Thomas Bernhard Drei Tage, Wittgensteins Neffe, Ritter, Dene, Voss, Minetti. Auszug: Das Burgtheater am Dr.-Karl-Lueger-Ring in Wien ist ein österreichisches Bundestheater. Es gilt als eine der bedeutendsten Bühnen Europas und ist nach der Comédie-Française das zweitälteste europäische, sowie das größte deutschsprachige Sprechtheater. Das ursprüngliche alte Burgtheater am Michaelerplatz wurde von 1748 bis zur Eröffnung des neuen Hauses am Ring im Oktober 1888 bespielt. Das neue Haus brannte 1945 infolge von Bombenangriffen vollständig aus, bis zur Wiedereröffnung am 14. Oktober 1955 diente das Ronacher als Ausweichquartier. Das Burgtheater gilt als österreichisches Nationaltheater. Im Laufe seiner Geschichte trug das Theater verschiedene Namen, zuerst k.k. Theater nächst der Burg, dann bis 1918 k.k. Hof-Burgtheater und seither Burgtheater. Vor allem in Wien wird es häufig kurz Die Burg genannt, die Ensemblemitglieder kennt man als Burgschauspieler. Direktor des Hauses ist seit 2009 Matthias Hartmann. Michaelerplatz mit dem alten k.k. Theater nächst der Burg (rechts) und der Winterreitschule der Hofburg (links) Der Innenraum des alten Burgtheaters, Gemälde von Gustav Klimt. Die Personen sind so detailliert dargestellt, dass die Identifizierung möglich ist. Das ursprüngliche Burgtheater wurde in einem Ballhaus eingerichtet, das der römisch-deutsche König und spätere Kaiser Ferdinand I. 1540 im unteren Lustgarten der Hofburg erbauen ließ, nachdem das alte Ballhaus 1525 einem Brand zum Opfer gefallen war. Bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde dort das Jeu de Paume gespielt, ein Vorläufer des Tennis. Am 14. März 1741 erteilte schließlich Kaiserin Maria Theresia, die nach dem Tod ihres Vater eine allgemeine Theatersperre anordnete, dem Entrepreneur der königlichen Hofopern und Pächter des 1708 errichteten Theaters am Kärntnertor, Joseph Karl Selliers, die Erlaubnis, das Ballhaus in ein Theater umzuwandeln. Gleichzeitig wurde ein neues Ballhaus in unmittelbarer Nähe errichtet, das dem heutigen Ballhausplatz seinen Namen gab. Im Jahre 1748 wurde da

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Wiener Steinmetzbruderschaft - 2846873688

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Wiener Steinmetzbruderschaft Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Pietro Maino Maderno, Peter Concorz, Veith Steinböck, Peregrin Teuschl, Francesco della Torre, Hans Saphoy, Johann Jacob Pock, Adam Haresleben, Johann Carl Trumler, Hans Herstorffer, Matthias Winkler, Johann Gehmacher, Johann Philipp Högl, Georg Andreas Högl, Hügel, Johann Paul Schilck, Sebastian Regondi, Simon Humpeller, Michael Khöll, Hieronymus Bregno, Ambrosius Petruzzy, Mathias Drexler, Thomas Haresleben, Stefan Gabriel Steinböck, Matthias Knox, David Khöll, Franz Hieß, Johann Högl, Georg Peringer, Johann Georg Prunner, Bartholomäus Khöll, Franz Joseph Steinböck, Antonius Purisol. Auszug: Pietro Maino Maderno (auch Peter Matterny, Matern, Materna, um 1592 in Bissone am Luganersee, Kanton Tessin, Schweiz; 30. März 1653 in Wien) war kaiserlicher Hofbildhauer der Renaissance, Mitglied der Schweizer Künstlerfamilie Maderno von Architekten (Carlo Maderno), Bildhauern (Stefano Maderno) und Steinmetzen. 1649 erhob Ferdinand III., Kaiser des Hl. Römischen Reiches, Pietro Maino Maderno und seine Familie für seine künstlerischen Arbeiten in Österreich und Ungarn in den Adelsstand. Siegel von Pietro Maino MadernoPietro wurde als sozusagen freier Schweizer geboren. Die gestrenge Herrschaft des Stiftes Heiligenkreuz, repräsentiert durch Abt Paul Schönebener und dessen Verwalter im Schloss Königshof, forderte lebenslang seine Freiheitsbestrebungen. Er lernte das Steinmetzhandwerk im Kaiserlichen Steinbruch am Leithaberg, dem Zentrum schweizerisch-italienischer Baukünstler in der Nähe Wiens. Beim kaiserlichen Meister Antonius Tencalla wurde er 1605 Lehrling, als Geselle der Kaisersteinbrucher Bruderschaft, 1610, zog es ihn zur prominentesten Baustelle seiner Zeit, zum Petersdom in Rom. Carlo Maderno, ein naher Verwandter Pietros, vielleicht Vater/Onkel ?, wurde 1588 von Papst Paul V. die Oberaufsicht zum Weiterbau des Domes übertragen, die Fassade war 1614 vollendet. Nach Rudolph II. Tod in Prag verlegte der neue Kaiser Matthias im Juni 1612 die Residenz wieder nach Wien. Nach den Wanderjahren kam Pietro zurück in den kaiserlichen Steinbruch, die Meister Andre Ruffini und Antonius Bregno arbeiteten im Amalientrakt der Wiener Hofburg, vormals Cillierhof. 1616 begann Pietro eine zusätzliche Ausbildung zum Bildhauer. Sein Lehrmeister wurde der Wiener Bildhauer Antonius Crivelli, der sich in den Steinbruch verfügt und ein kleines Gut erworben hatte. 1617 heiratete Pietro in Kaisersteinbruch Victoria Bregnin, Witwe nach Stephano Bregno, Maurermeister hier, vor Jahren von Lugano zugewandert. Er war 25, sie 29 Jahre alt. Ab 1621 arbeitete Maderno unter der Leitung

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