krainaksiazek und ich habe nichts geahnt 20101947

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"Ich weiß, dass ich nichts weiß" (Sokrates) - 2826871101

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"Ich weiß, dass ich nichts weiß" (Sokrates) GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Antike, Sprache: Deutsch, Abstract: Sokrates ist einer der bedeutendsten und bekanntesten griechischen Philosophen, er lebte von 469 bis 399 v. u. Z. in Athen. Seine Eltern gehörten zur gehobenen Mittelschicht, sein Vater war Bildhauer und seine Mutter Hebamme. Besonders die beruflichen Fähigkeiten seiner Mutter inspirierten ihn. Die Hebammenkunst nutze er später in seiner Philosophie als Gleichnis. Sein Leben wurde durch den Aufbau der attischen Demokratie und den Peloponnesischen Krieg, die zu einem tief greifenden politisch und gesellschaftlichen Wandel geführt haben, geprägt. Zu dieser Zeit waren in Athen die Entfaltungschancen für neue geistige Strömungen sehr bedeutend. Eine davon war die der Sophisten, die in der antiken Philosophie unter der Bezeichnung Lehrer der Weisheit und der schönen Rede eingegangen ist. Obwohl Sokrates viel mit dieser Strömung verband, distanzierte er sich dennoch von ihr. Das machte ihn zur geistesgeschichtlichen Gründerfigur und leitete die so genannte sokratische Wende ein die Verschiebung der Hauptinteressen der antiken Philosophie. Seine herausragende Bedeutung zeigt sich auch darin, dass alle griechischen Denker vor seiner Zeit als Vorsokratiker bezeichnet wurden. Cicero war der Meinung, Sokrates habe als Erster die Philosophie vom Himmel geholt und unter den Menschen als Prüfungsinstrument der Lebensweisen, Sitten und Wertvorstellung angesiedelt.Am Ende seines Lebens wurde er wegen Gottlosigkeit und verderblichem Einfluss auf die Jugend angeklagt, für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Es gibt keine Originalschriften von ihm. Alles was heute über ihn bekannt ist, sind Überlieferungen von Zeitgenossen. Um sich die Philosophie von Sokrates zu vergegenwärtigen, ist es notwendig, die Schriften über ihn zu analysieren und zu deuten.

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Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe - 2826774216

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Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe Kopp, Rottenburg

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Was Augenzeugen und Informanten Erich von Däniken persönlich anvertrauten§§Warum hatte Erich von Däniken in all den Jahren seines Wirkens nie Zweifel an seiner Theorie? An der Theorie, dass Bewohner von anderen Planeten vor Urzeiten mit der Menschheit in Kontakt traten, sie beobachteten - und noch heute beobachten. Wie konnte Däniken in all den Jahren steif und fest behaupten, dass das UFO-Phänomen real ist und dass immer wieder Menschen von Außerirdischen entführt werden? Wieso kritisiert er immer wieder die offizielle Geschichtsschreibung und unsere Religionen und nimmt damit Hohn und Anfeindungen in Kauf?§§Die Antwort auf diese Fragen lautet: Weil Erich von Däniken mit Menschen gesprochen hat, die seine Theorien untermauern! Weil Personen, die UFOs gesehen haben oder von Außerirdischen entführt wurden, sich ihm anvertrauten. Und weil ihn Fachleute und Insider in Geheimnisse einweihten, die nur wenigen Menschen bekannt sind.§§Jahrzehntelang reiste Erich von Däniken um den Globus. Und stets trug er ein kleines Diktiergerät bei sich. So entstanden Tonbandprotokolle. In diesem Buch stellt der mittlerweile 80-Jährige ausgewählte Augenzeugen und Insider erstmals vor. Und er gibt Geheimnisse und Geschichten preis, die er bislang verschwiegen hat. Er präsentiert Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen.§§Sein Resümee: "Wir leben in einem Affentheater der Verklemmung. Nichts sehen - nichts hören - nichts sagen. Ich will dazu beitragen, diese Spirale der Verdummung zu durchbrechen."§§

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Ich habe Jakobs Arsch geküsst - 2826701733

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Ich habe Jakobs Arsch geküsst Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Zwischen Bettwanzen und spiritueller Naivität: Eine satirische Annäherung an 800 Kilometer auf dem JakobswegDie Entscheidung, den französischen Jakobsweg von den Pyrenäen bis fast an die Atlantikküste zu Fuß zu gehen, hat im Herbst 2011 ungeahnte Folgen: Schritt für Schritt taucht der Autor in die absurde, aber völlig reale Welt der modernen Jakobspilger ein und kommt dem Geheimnis des Camino immer näher. Es sind nicht die wundervollen Landschaften, die spirituellen Überhöhungen oder die sportliche Herausforderung, die die fast magische Anziehungskraft des Weges ausmachen. Es sind die überraschenden, verrückten, hilfreichen, naiven und tragischen Menschen aus aller Welt, die einem auf 800 Kilometern über den Weg laufen. Ein augenzwinkernder Reisebericht, der deswegen satirisch-humorvoll geraten ist, weil die Realität wieder einmal viel mehr schöne und grausame Absurditäten bereit hält, als jede ausgedachte Geschichte. Und ein Buch, das nichts beschönigt und gerade deshalb eine gute Vorbereitung und ein Appetithäppchen ist. Wer das liest, weiß, wie der Jakobsweg ist - fernab jeder Ideologie. Und er wird ihn auch beschreiten wollen.Mit einem Vorwort des Bestseller-Autors Gregor Weber.

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Ich Bereue Nichts '80 - '90 - 2839353571

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Ich Bereue Nichts '80 - '90 Mercury Records

Muzyka>Pop

1. Wenn Du So Bist Wie Dein Lachen 2. Frauen Kommen Langsam - Aber Gewaltig 3. Ob Blond, Ob Braun, Ob Henna 4. Ich Will Die Haelfte Der Welt 5. Neue Maenner Braucht Das Land 6. Du Hast 'Ne Ladung Dynamit 7. Ohne Mich 8. Mit Leidenschaft 9. Soll Mich Lieben Wer Will 10. Habe Mich Auf Meinem Weg Gefunden 11. Wahnsinn 12. Ein Neues Gefuehl 13. Schau Mir In Die Augen 14. Nur Liebe Und Sonst Gar Nichts 15. Jahre Schon Her 16. Wieviele Finger Braucht Eine Faust

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Hoffen Kostet Nichts - 2843906533

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Hoffen Kostet Nichts Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Erzählungen einer Kindheit und Jugend in den 1950er und 60er Jahren - das Kinderleben auf der Straße, die erbarmungswürdige Wohnsituation, der alltägliche Mangel, das Träumen und Hoffen. Ein Buch, das die Nachkriegszeit und das beginnende Wirtschaftswunder in Westdeutschland unprätentiös und humorvoll schildert. Gerd Scherm erzählt dies in einer Sprache, die Stimmungen nachvollziehbar macht, die Distanz wahrt und doch Nähe schafft. Den Geschichten sind zeitgenössische Fotos der Schauplätze und auch der Menschen zugeordnet. Sie vermitteln im Wortsinn ein Bild jener Zeit, die geprägt war von Schwarz und Weiß und sehr, sehr viel Grau. Vielleicht ist es gerade dieser Farbkontrast zu unserer heutigen Multimedien-Multicolorwelt, der uns diese, doch so nahe Zeit schon jetzt unendlich fern erscheinen lässt. Das Fazit des Autors: Bei allen Widrigkeiten und Hindernissen habe ich vor allem zwei Dinge gelernt: zum einen, dass eine positive Einstellung die Lage zumindest nicht verschlechtert, zum anderen, dass Hoffen nichts kostet.

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Ich, mit 17 im Krieg und russischer Gefangenschaft - 2826797096

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Ich, mit 17 im Krieg und russischer Gefangenschaft Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der übliche Ablauf des Soldatenseins war auch mir vom Jahrgang 1927 eigen. Am 6. Februar 1945 zog man mir den grauen Rock an, ich wurde Soldat. Hier beginnt meine Geschichte, die erst viereinhalb Jahre später enden sollte.Nach meiner Entlassung am 21. Juli 1949 stand ich vor dem Nichts. Arbeit gab s für mich zunächst nicht und so schrieb ich das nachfolgende Buch. Alle Gedanken und Eindrücke waren noch frisch. Heute hätte ich vieles ganz sicher vergessen.Fast 60 Jahre lang lagen meine Manuskripte im Schrank, nicht genutzt, ungelesen. Ich wollte mich an die miesen Zeiten einfach auch nicht mehr erinnern.Nun, die Zeiten haben sich in den 90er Jahren geändert. Die meisten meiner damaligen Kameraden waren schon während der Gefangenschaft oder in den Jahren danach gestorben. Warum sollte nicht ich, damals einer der Jüngsten, jetzt noch die Initiative ergreifen und meine damaligen Erlebnisse von den handschriftlichen Aufzeichnungen in Druck geben zu lassen? Genau das habe ich nun getan.Vielleicht tragen diese Aufzeichnungen dazu bei, den jüngeren Generationen ein wenig zum Nachdenken zu verhelfen, denn so etwas wie in der Kriegs- und Nachkriegszeit sollte nie wieder geschehen.

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Ich will dich jetzt und hier - 2844570746

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Ich will dich jetzt und hier blue panther books

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Trinity Taylor erzählt in ihrem sechsten Buch von ihren erotischen Sex-Träumen Obwohl er sie nur beschützen soll, kann er nicht die Finger von ihr lassen.Auf einem Stuhl gefesselt, hat auch der eigene Chef keine Chance.Seine Verschwiegenheit macht sie wahnsinnig, bis er ihr sein intimstes Geheimnis offenbart.Der verheiratete ArbeitsKollege ist auf der ErotikParty kein Tabu mehr Verlangen, Sex & Leidenschaft in sechs erotischen Liebesgeschichten!§Urlaub bei Rose... Die beiden Frauen verließen den Raum und schlossen die Tür ab.Ungläubig blickte Rose ihnen hinterher. Sie spürte, wie feucht sie durch diese Aktion geworden war. Sie wollte das Finale jetzt unbedingt sehen! Sie sah zu dem gefesselten und geknebelten William. Dieser hatte seinen Oberkörper hochgedrückt und blickte den Frauen ebenfalls entgeistert nach. Sein Schwanz zuckte, seine Nase glänzte von Karens Mösensaft. Mit einem Aufstöhnen ließ er sich in die Kissen sinken.Rose fiel erst jetzt auf, dass sie ja jederzeit hätte aufstehen können. Sie war zwar gefesselt, aber nicht am Sessel. Also tat sie jetzt, was sie schon längst hätte tun können. Vorsichtig ging sie auf William zu und betrachtete ihn in seiner ganzen Pracht. Sein mächtiges Glied zuckte, und in ihrer Möse wurde es immer nasser. Seine Augen verfolgten sie. Seine Brust hob und senkte sich schneller. Sein Kopf ruckte kurz rüber zu seiner linken Hand. Rose blickte hin. Seine Finger bewegten sich. Sie zog die Augenbrauen zusammen. Er gab einen Ton von sich und seine Hand winkte sie nun zu sich heran. Sie ging hin und drehte sich um. Aber seine Hände waren zu hoch, um Roses Handfesseln zu lösen. Also drehte sie sich wieder zu ihm und beugte ihr Gesicht zu seiner Hand. Er zog ihr mit einem Ruck ihr Knebeltuch vom Mund. Rose holte tief Luft."Danke", hauchte sie.Seine Hand zeigte auf ihn, sein Gesicht ruckte nach oben.Rose verstand. Das, was sie tun sollte, verursachte ihr Herzklopfen. Sie kniete sich auf das Bett, direkt neben seiner Brust und beugte sich über ihn. Langsam näherte sich ihr Mund dem seinen. Sie atmete seinen Duft, schloss kurz die Augen, glaubend, er könnte sie nicht sehen, schlug sie sie wieder auf und öffnete ihren Mund. Vorsichtig biss sie in seinen Knebel und versuchte, ihn runterzuziehen. Doch das war schwieriger als gedacht und sie verlor das Gleichgewicht. Mit einem leisen Aufschrei zog sie die Luft ein und fiel auf ihn."Entschuldigung! Ich ..." Sie versuchte, sich hochzurappeln, aber mit den gefesselten Händen auf dem Rücken war das verdammt schwer. Schließlich bekam sie es hin. Ihre Zähne bissen erneut in seinen Knebel und diesmal schaffte sie es. Sein Mund war frei. Sein Atem strömte stoßweise aus.Rose konnte sich nicht von ihm lösen. Es fiel ihr einerseits schwer, aufzustehen, andererseits wollte sie nicht weg von ihm. Sie war ihm noch nie so nahe gewesen. Aber auch er sagte nichts. Ihr Atem vermischte sich miteinander. Dann schob sich sein Kopf einen Millimeter nach vorn und Rose reagierte sofort. Ihre Lippen legten sich auf seine. Sie schloss die Augen und spürte, wie seine Zunge in ihren Mund drang. Seine Lippen waren warm und weich, ihr Herz klopfte zum Zerspringen. Sie spürte, wie es zwischen ihren Beinen zog und sie sich immer mehr nach ihm sehnte. Ihm schien es ähnlich zu gehen, denn er löste sich von ihr. Das glasklare Grün seiner Augen erfasste sie und er raunte: "Mach s mir. Bitte.""Aber meine Hände ...", flüsterte sie."Nimm deinen Mund."Die Röte schoss ihr ins Gesicht. "Ich habe noch nie ...""Bitte!"Sie blickte an ihm hinunter. Sein Schwanz zuckte. Dann sah sie wieder in seine Augen. "Ich kann das nicht tun. Du bist ... Sie sind ...""Nicht denken, Rose. Nur fühlen." ...

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Schule machen - Lernen mit Lust und List statt Launen und Langeweile - 2826926557

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Schule machen - Lernen mit Lust und List statt Launen und Langeweile GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Dieses Buch richtet sich an alle, die mit dem Phänomen Schule in Deutschland etwas anfangen können. Es handelt davon, wie ein eher unbefangener Nicht-Lehrer gleichsam über Nacht Schule machen soll und dies dann tatsächlich auf seine Weise, die in krassem Widerspruch zum Selbstverständnis des Kollegiums an jener Schule steht, unternimmt. Die Beschreibung wie auch die Konsequenz der Reflexionen möge Lehrern Mut machen, einen positiven, selbstbewussten, eigenständigen Weg zu gehen, statt Sachzwänge ein Argument der Mutlosen vorzuschieben. Lehrer werden ist nicht schwer, es aber sein dagegen sehr? so umschreibe ich, frei nach Wilhelm Busch, die Befindlichkeit der meisten Lehrer, denen wir unsere Kinder anvertrauen, weil wir per Schulpflicht dazu gezwungen sind. Würden wir es auch freiwillig tun? Bemerkenswert ist das vitale Interesse von Lehrern an institutionen- und beamtenspezifischen Themen, wogegen sie dem eigentlichen Hauptthema Kinder in der Regel lieber ausweichen. Ist diese Flucht nur auf Versagensängste zurückzuführen, oder ist sie bereits Symptom des Versagens selbst? Was den allermeisten Lehrern fehlt, ist eine gewisse Leichtigkeit ihres Seins. Mühselig und beladen schleppen sie sich zur Schule und tun ihren Dienst überwiegend nach Vorschrift ohne nach rechts und links zu sehen oder gar im Sehen ihrer konstruktiven Möglichkeiten mit den Kindern ihre eigentliche Aufgabe zu erkennen und zu erfüllen. Glücklicherweise gibt es auch andere Lehrerinnen und Lehrer, und ich möchte nicht den Eindruck erwecken, als ginge es mir um die allseits beliebte Lehrer-Abwertung. Was ich an der Schule in 2006/2007 erlebt habe, gibt mir allerdings keinen Anlass, die Lehrer in Schutz zu nehmen. Dafür arbeiten sie in einem zu sensiblen Bereich, als dass das gemeine Lehrer-Selbstverständnis und Lehrer-Verhalten akzeptabel wäre. §Der Lehrer hat mit den Schülern beste Chancen, wenn er Persönlichkeit zeigt und dazu steht: Personality exclusively means ME, never ME TOO. Flagge zeigen ist Voraussetzung für akzeptierte Autorität. Und diese von den Schülern nicht nur akzeptierte, sondern geradezu herbeigesehnte Autorität basiert auf nichts anderem als Aufmerksamkeit, Fairness, Klarheit und hundertprozentiger Zuwendung: der Lehrer nicht als die Exekutive einer rigiden Bildungsinstitution, sondern als verlässlicher Coach; nicht Terminator am Ort des Grauens Schule, sondern Animator im Sinne eines Beziehungen-Stifters, ...

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Vom Hoffen, Wünschen und Erwarten - 2826796817

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Vom Hoffen, Wünschen und Erwarten Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Gestern habe ich meine Frau verlassen, um mich umzubringen. Ich habe meine Sachen gepackt und bin losgefahren. Sie hat mein Verhalten nicht verstanden. Ich habe es ihr auch nicht erklärt. Bin einfach abgehauen. Und das nach neun Jahren glücklicher und zufriedener Ehe. Habe ihr nur gesagt, dass ich gehen müsse. Anfangs dachte sie, ich mache einen Witz. Doch als sie begriff, dass ich den Satz ernst meinte, flehte sie mich mit weinerlicher Stimme an doch zu bleiben.§Wir sollten über alles reden, es nicht einfach so wegwerfen. Und als ich auch darauf nicht reagierte, wurde sie schließlich ausfallend. Schön, solle ich doch verschwinden, abhauen und bloß nicht wiederkommen. Am besten wäre es, wenn ich mich gleich umbringen würde. Und genau das hatte ich vor, auch wenn ich ihr davon nichts erzählte.§Bin in den Wagen gestiegen, die Auffahrt heruntergefahren und in Richtung Hauptbahnhof eingelenkt. Dort habe ich dann das Auto abgestellt und bin per Zug weiter. §Tja, wusste anfangs gar nicht wohin ich sollte. Welche Stadt eignete sich denn am Besten für einen Selbstmord? Ich kam zu keinem Ergebnis und meine Mitmenschen konnte ich ja wohl kaum nach ihrer Meinung fragen.

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Dem Burnout und der Depression entkommen - 2826786265

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Dem Burnout und der Depression entkommen Huber, Feldkirchen

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Ich war zuerst der Meinung, dass mein erstes Buch "Fluch oder Segen" alles beinhaltet, was es zum Thema Burnout und Depressionen aus meiner Sicht zu sagen gibt, doch weit gefehlt. Ich habe danach noch so viele weitere Erkenntnisse gehabt, dass ich noch einmal schreiben musste, es ging gar nicht anders.§§Habe ich in "Fluch oder Segen" u. a. auch meine ersten Schritte zurück ins Leben beschrieben, beschrieben, was für mich der Wendepunkt war und wie ich ganz, ganz langsam wieder zu Kraft und zu Energie gekommen bin, und wie auch meine Gedächtnisleistung immer mehr und mehr wieder zurück gekommen ist, erzähle ich in diesem Buch meinen weiteren Weg zurück ins Leben, wie ich gelernt habe, mit meinem "Extremen Leistungsdenken", mit meiner Einstellung des "Dem anderen zu Entsprechen", und "Dem Frieden zu Liebe nichts zu sagen und nichts zu tun" weil ich eben immer so harmoniebedürftig war, und noch vieles andere mehr, umzugehen bzw. wie ich mich davon immer mehr und mehr lösen habe können.§§Und es war für mich ganz wichtig aufzuzeigen, was heute mit der richtigen Nährstofftherapie nicht nur bei Burnout und Depressionen, sondern bei ganz vielen anderen Krankheitsbildern bereits so alles machbar und schaffbar ist.

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Üben im Mathematikunterricht der Grund- und Hauptschule - 2826724998

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Üben im Mathematikunterricht der Grund- und Hauptschule GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Mathematik - Mathematik als Schulfach, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: "Heute habe ich zwei Stunden geübt."§"Für die nächste Klausur sollte ich noch mehr üben."§"Ich habe meinen genauen Übungsplan eingehalten."§"Heute habe ich überhaupt nichts geübt."§§Jeder spricht fast täglich davon - vom Üben.§Aber was genau bedeutet Üben?§Warum muss man überhaupt üben?§Und vor allem, welche Formen des Übens gibt es?§§Francis Schneider hat in der Einleitung seines Buches "Üben - was ist das eigentlich?" einige mögliche Definitionen zusammengestellt, von denen ich zu Beginn einige zitieren möchte:§§"Üben§- bedeutet, eine Stelle so lange zu wiederholen, bis man sie kann§- bezeichnet den Transfer einer Information vom Arbeits- ins Langzeitgedächtnis§- bedeutet, sich etwas auf eine ganz bestimmte Art anzueignen§- ist lernerfolgsicherndes Arbeiten durch Wiederholen"§§Heutzutage wird das Üben als unverzichtbarer Bestandteil des Lernens angesehen, durch welchen bereits Erlerntes vertieft und besser verstanden werden kann. Dies war allerdings nicht immer der Fall. Erst in den fünfziger Jahren wurde die Übung aufgrund zahlreicher Untersuchungen und durch Ergebnisse der Lernpsychologie als bedeutsam anerkannt. Mit dem Lehrplan 1984 setzte eine Trendwende in Baden-Württemberg ein. "Sinnvolles Üben vermittelt Erfolgserlebnisse und bietet Ausdrucksmöglichkeiten für die verschiedenen Begabungen." Im Lehrplan von 1994 wird das Üben im Erziehungs- und Bildungsauftrag folgendermaßen beschrieben: "In allen Unterrichtsbereichen trägt Üben dazu bei, dass Gelerntes sich einprägen und auf neue Zusammenhänge übertragen werden kann."§Eine wichtige Definition stellt auch der aktuelle Lehrplan 2004 im Hinblick auf das Üben auf:§"Das Üben hat große Bedeutung für einen am Verstehen orientierten Unterricht, der zum eigenverantwortlichen und selbstständigen Handeln der Schülerinnen und Schüler befähigen§will. Übungen sollen den kreativen Umgang mit dem Erlernten ermöglichen. Sie sind dann besonders erfolgreich, wenn sie das Verstehen fördern, Einblicke in erfolgreiche Lösungsstrategien ermöglichen und Anlässe zum Weiterlernen bieten."

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Franz Kafkas "Die Verwandlung": Interpretation der Erzählung und Betrachtung des Märchencharakters anhand kritischer Texte - 2826802383

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Franz Kafkas "Die Verwandlung": Interpretation der Erzählung und Betrachtung des Märchencharakters anhand kritischer Texte GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: Gut, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Germanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Einführung in die Literaturwissenschaft Prosa, Sprache: Deutsch, Abstract: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn des Kaufmanns Hermann Kafka und seiner Frau Julie in Prag geboren. Kafkas literarisches Wirken war immer fort von seinem problematischen Verhältnis zu seinem Vater geprägt. Kafka studierte an der Deutschen Universität in Prag zuerst Germanistik und letztendlich Jura. Die Entstehung der "Verwandlung" wird vor allem durch die Erwähnung in den Briefen an Felice Bauer dokumentiert. Kafka begann mit der Arbeit an dem Text wohl in einer Nacht Mitte November 1912. In einem Brief an Felice Bauer vom 23.11.12 heißt es über den Fortgang seiner Arbeit: "Ich habe meine kleine Geschichte weggelegt, an der ich allerdings schon zwei Abende gar nichts mehr gearbeitet habe und die sich in der Stille zu einer größeren Geschichte auszuwachsen beginnt [ ]. Sie heißt Verwandlung [ ]". Am 01.Dezember berichtet Kafka in einem Brief, dass "ein dritter Teil, aber nun ganz bestimmt [ ] der letzte, hat begonnen sich anzusetzen".Der Erstdruck der "Verwandlung" erfolgte in "Die weißen Blätter", einer Monatsschrift im Oktober 1915.In dieser vorliegenden Hausarbeit möchte ich die Erzählung zunächst nach mehreren Gesichtspunkten interpretieren. Dabei gehe ich besonders auf Gregors Verwandlung vom Mensch zum Tier und später zum identitätslosen Gegenstand ein. Die nicht nur körperliche Metamorphose erstreckt sich auf Gregors gesamtes gesellschaftliches Umfeld und hat dadurch höchste Relevanz.Danach wende ich mich drei kritischen Texten zu, welche die "Verwandlung" in Hinblick auf ihren Märchencharakter beleuchten. Auf unterschiedliche Weise wird Kafkas Erzählung in Bezug zu der Gattung der Märchen gesetzt. Die Besonderheiten der drei Texte möchte ich erläutern.

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Konzentrationslager und Öffentlichkeit. Eine Filmanalyse von "Der Junge im gestreiften Pyjama" - 2837114246

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Konzentrationslager und Öffentlichkeit. Eine Filmanalyse von "Der Junge im gestreiften Pyjama" GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit werde ich die Problematik des Films "Der Junge im gestreiften Pyjama" herausarbeiten und im Zuge dessen möchte ich mir einige Szenen genauer anschauen, in denen zum einen dargestellt wird, wie viel die Bevölkerung wusste und wissen konnte und zum anderen wie unterschiedlich das Wissen sein musste. Weiterhin möchte ich auf die Darstellung der Konzentrationslager in den Jahren 1933-1945 eingehen.§§Zwar war jedem bekannt, dass es Orte gab, an denen Juden gefangen gehalten wurden, doch was wusste die Bevölkerung wirklich und wie gingen sie mit der Situation um? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, habe ich drei verschiedene Konzentrationslager miteinander verglichen und das Wissen der Öffentlichkeit über ebendiese herausgearbeitet.§§Abschließend werde ich meine Befunde bezüglich des Films und wie sich die Bevölkerung in der damaligen Zeit mit dem Wissen und den Gerüchten auseinandergesetzt hat, miteinander vergleichen, um dann in kritischer Betrachtung den Film "Der Junge im gestreiften Pyjama" zu bewerten.§§Im Dritten Reich, das von Hitler dominiert wurde, gab es viele Arbeits- sowie Konzentrationslager, in denen Juden diskriminiert und hingerichtet wurden. Trotzdem die Generation der Zeitzeugen langsam verschwindet, werden der Gedanke und das Wissen über das Leid und den Terror nicht vergehen.§§Denn gerade auch in den deutschen Schulen ist der Nationalsozialismus und der Holocaust eines der am meisten im Geschichtsunterricht besprochenen Themen. Neben unzähligen Berichterstattungen und Geschichten gibt es eine große Liste von Filmen, die sich dieses bedeutsame, als auch umstrittene Thema zum Gegenstand ihrer Verfilmungen gemacht haben.§§Der Film "Der Junge im gestreiften Pyjama" erzählt eine Geschichte von einer gefährlichen Freundschaft zwischen zwei 8-jährigen Jungen, bei welcher vor allem die nicht vorhandene Aufklärung über die Konzentrationslager in der Zeit des Nationalsozialismus in den Vordergrund gestellt wird.§§Doch war die Aufklärung wirklich nicht vorhanden oder warum hieß es nach Ende des Weltkrieges, man habe nichts gewusst oder gesehen?

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Im Teuto versteckt und überlebt - 2826733192

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Im Teuto versteckt und überlebt tao.de

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

_______________Jeder kannte ihn: Dr. Sommer von der BRAVO.Nur wenige kennen den Mann hinter diesem Pseudonym.Und fast keiner weiß, dass Dr. Sommer Martin Goldsteinaus dem Bielefelder Westen ist.Hier ist er geboren und aufgewachsen und hat als Kind undHeranwachsender während des Nationalsozialismus kaum zubeschreibendes Leid und Terror erfahren. Am 50. Jahrestag meiner Verhaftung durch die GESTAPO ..habe ich festgestellt, dass ich 50 Jahre lang geschwiegen hatte. Wie kann das sein? Meine besten Freunde wussten von nichts...Was ich zu erzählen habe, steht ja in keinem Geschichtsbuch.Manches von dem kann man überhaupt nirgends lesen. MARTIN GOLDSTEIN, 2009Das ist mit diesem Buch vorbei.Dr. Martin Goldstein ist am 31. August 2012 gestorben. Anlässlich seines ersten Todestages erscheint dieses Buch über seine Bielefelder Jahre 1927-1947. Zahlreiche Abbildungen aus öffentlichen und privaten Archiven machen eine Zeit anschaulich und erlebbar, die bis in unseren heutige Alltag hineinreicht. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Andreas Zick,Direktor des Interdisziplinären Instituts für Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld Wir sind den Antisemitismus nicht los geworden und noch lange nicht los.

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Zeit bei Aristoteles und ihr subjektivistisches Moment - 2826710514

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Zeit bei Aristoteles und ihr subjektivistisches Moment GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, einseitig bedruckt, Note: 3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Ausgewählte Texte zur modernen Naturphilosophie , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Zeittheorie von Aristoteles, wie sie im Buch IV der Physik beschrieben ist. Besondere Bedeutung wird dabei der Frage nach dem subjektivistischen Moment der Theorie zugewiesen. Versteht Aristoteles Zeit eher als etwas Subjektives oder als etwas Reales? Oder ordnet er sie keinem der beiden Bereiche eindeutig zu? Diese Frage hängt auch mit der Frage nach der Einheit von Zeit zusammen. Gibt es eine universale Zeit, oder gehört zu jeder Bewegung eine eigene Zeit? In diesem Sinne schenke ich auch der Zeitmessung besondere Aufmerksamkeit. Das ist Zeit: Die Meßzahl von Bewegung hinsichtlich des davor und danach. Von dieser Definition geleitet, gliedern sich die einzelnen Kapitel folgen-dermaßen: § 1. Es wird die Beziehung von Zeit und Bewegung dargestellt. Sind beide gleichzusetzen, oder sind sie etwas Unterschiedliches? Welche Eigenschaften besitzen sie und wie hängen sie zusammen?§ 2. Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem Jetzt. Welche Eigenschaften besitzt es? Wie begrenzt es Bewegung in ein früher und später? Wie verhält es sich zur Zeit? Was hat die Zahl mit ihm zu tun? Schließlich wird noch die Messung von Zeit behandelt. § 3. Nun wird das subjektivistische Moment der Zeittheorie reflektiert. Wenn nichts da ist, das zählen kann, gibt es dann trotzdem Zeit? Ist Zeit an sich Zahl oder nur Zahl im menschlichen Bewusstsein? Wie verhält sich Zeit zur Wahrnehmung, wo existiert sie? Gibt es etwas bewusstseins-unabhängiges an der Zeit?§ 4. Letztlich wird die Einheit der Zeit hinterfragt. Wenn Zeit mit Bewegung zusammenhängt, gibt es dann genauso viele Zeiten wie Bewegungen? Es werden die zwei von Aristoteles gebotenen Lösungen dargestellt und reflektiert. § 5. Der Schluss zieht noch mal ein Resümee und gibt den Eindruck wieder, den ich nach dieser Arbeit von der Zeittheorie des Aristoteles bekommen habe. §§Anmerkung: Der benutzte Text ist eine Übersetzung von H. G. Zekl. Da ich keine Griechischkenntnisse habe, kann ich die Güte dieser oder anderer Übersetzungen nicht beurteilen. Da es sich um einen altgriechischen Text handelt, bei dem schon die Rekonstruktion Schwierigkeiten bereitet, ist jede Übersetzung, stärker als bei zeitgemäßen Texten, auch schon eine Interpretation.

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