krainaksiazek was man als fagottist wissen sollte 20105307

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Moral und Eigennutz? Gerechtigkeit, Harmonie, Wissen und die Rolle von Redner und Staatsmann bei Platons Suche nach der Idee des Guten - 2826830102

99,95 z³

Moral und Eigennutz? Gerechtigkeit, Harmonie, Wissen und die Rolle von Redner und Staatsmann bei Platons Suche nach der Idee des Guten GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder ist sich selbst der Nächste und sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen. Typischer Sprachgebrauch in unserem gerne als Ellenbogengesellschaft bezeichneten Miteinander. Der Zweck heiligt die Mittel. Als clever gilt, wer sich nicht erwischen lässt. Was Sokrates in Platons Schrift Gorgias seinen Gesprächspartnern Polos und Kallikles plausibel machen möchte, ist scheinbar ein Bild, das heute vielen Menschen mehr durch biblische Märtyrer oder Helden aus längst vergangenen Zeiten bekannt ist. Ein Ideal, das sich bestenfalls in der ein oder anderen (Seifen-) Oper wiederfindet. Ist das Handeln nach moralischen Grundsätzen nur noch eine Tradition für sentimentale Idealisten, das regelmäßig in der Weihnachtszeit eine kurze Renaissance erlebt? §Zugegeben ein recht schwarzes Bild der Wirklichkeit, denn in der Tat stellt sich die Frage nach der Begründbarkeit der Moral. Ob gläubig oder nicht, fragen sich doch viele Menschen, wieso man moralisch handeln sollte, wenn man den Verweis auf Gottes Willen einmal außen vor lässt. Was sind die Vorteile, die uns auch mal augenscheinliche Repressionen in Kauf nehmen lassen? In Platons Schrift Gorgias versucht Sokrates seinem Dialogpartner Polos eben dies zu erläutern. Danach muss er sich auch gegen die heftige Kritik des Kallikles wehren. Abgesehen von der Frage nach dem Nutzen des guten Lebens , stellt sich nämlich auch die Frage, worin dieses gute Leben überhaupt besteht. Im Zuge dessen gelangen die Begriffe von Gerechtigkeit und Wissen bzw. Meinung in den Mittelpunkt. Allerdings legt Sokrates nicht nur im Gorgias , sondern auch in vielen anderen Schriften im Laufe der Jahre ethische Überlegungen dar. Darum soll hier neben genanntem Werk auch ein kurzer Blick in die Politeia und Timaios geworfen werden und Sokrates Moralbegründungen, Ansichten von der richtigen Verfasstheit der Seele und Charakteristiken der Führungsschicht im Staat analysiert werden. Zum Verständnis der Thematik waren insbesondere die Artikel von P. Stemmer , G. Römpp und W. Patt sowie die Bücher von U. Wolf, W. Pfannkuche, P. Gardeya und vor allem Pirkko Pitkänen eine große Hilfe.

Sklep: Libristo.pl

Als das Gras zu rosten begann ... - 2826630942

153,10 z³

Als das Gras zu rosten begann ... tredition

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Dieses Buch präsentiert ein Panoptikum von gruselig-grausamen Gestalten, die Getriebene und Täter sind. Mörder wie Opfer verfolgen unbeirrt ihren einmal eingeschlagenen Weg.§Falsche verwandtschaftliche Beziehungen können schnell tödlich enden, besonders dann, wenn Habgier, Neid und Missgunst mit im Spiel sind, wie in der Geschichte ALS DAS GRAS ZU ROSTEN BEGANN.§Unser fantastisches Internet eröffnet uns Usern höchst interessante Möglichkeiten, uns in Form einer Chronik der neugierigen Mitwelt gebührend zu präsentieren. Das zieht auch dunkle Gestalten an, die gerne nichts ahnende Mädchen heimlich manipulieren. Die SCHÖNE NEUE CHRONIK ist eine solch perfide Falle, die erbarmungslos zuschnappt.§WENN LEHRERINNEN LIEBEN, dann verfehlt das nicht seine Wirkung auf weitere Schüler. Nur hüte man sich davor, deren Liebe schnöde zurückweisen zu wollen. Wenn man aber darüber wahnsinnig wird, sollte man es tunlichst geheim halten. Eine jede Lehrerin ist leicht durch eine noch strengere Person zu ersetzen!§Die meisten von uns wissen, wie unangenehm NASENBLUTEN werden kann. Minutenlang ist man ihm hilflos ausgeliefert. Was aber ist, wenn es überhaupt nicht mehr aufhören will zu bluten? Wo bleibt da die himmlische Gerechtigkeit, wenn die irdische versagt? Oder sinnt auch erstere auf blutige Rache?§EL BRUJITO ist DAS HEXENMEISTERLEIN, dem es an geeigneten Jungfrauen zum Zersägen mangelt. Da hilft selbst ein sprechendes Kaninchen nicht. Nur ein kleines Mädchen hält noch zu ihm. Um wie viel leichter haben es da die existentialistischen Künstler NATAS und TTOG.§Von ihrer Forschungsarbeit besessen, entwickelt die ehrgeizige Professorin eine Theorie über die Ursachen für die Aggressivität bei Männern. Doch irgendwann reicht das alles nicht mehr aus, und FRAU PROFESSOR LÄSST BITTEN. Ihre junge Assistentin soll sich für ein Experiment zur Verfügung stellen. Als der harte Harald die Bühne betritt, wird es blutiger Ernst im Dienste der wissenschaftlichen Grundlagenforschung!

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Leichte Sprache als eine Möglichkeit barrierefreier Teilhabe an der Gesellschaft für Menschen mit Lernschwierigkeiten - 2826822189

213,07 z³

Leichte Sprache als eine Möglichkeit barrierefreier Teilhabe an der Gesellschaft für Menschen mit Lernschwierigkeiten GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Menschen mit Lernschwierigkeiten keine guten [leicht verständlichen] Informationen bekommen, schließt man sie aus. Sie können dann bei vielen Dingen nicht mitmachen. Sie sind dann davon abhängig, dass andere Menschen für sie entscheiden. (Inclusion Europe 2009a, 7)Wer in die Geschichte des Personenkreises von Menschen mit Behinderung zurückblickt, dem wird deutlich, dass ihnen lange Zeit das Recht, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, abgesprochen wurde es fand eine Besonderung in sämtlichen Bereichen ihres Lebens(Sonderschulen, Werkstätten, etc.) statt. Heute hat man erkannt: Auch Menschen mit Behinderung können, wollen und sollen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilnehmen das neue Leitparadigma lautet Teilhabe. Doch wie lässt sich Teilhabe, insbesondere in Bezug auf Menschen mit Lernschwierigkeiten, verwirklichen? Eine Lösung bietet das von u.a. Menschen mit Lernschwierigkeiten entwickelte Konzept der Leichten Sprache, das durch die Aufbereitung von Nachrichten, Informationen und Kommunikation in eine zielgruppenorientierte verständliche Form einem Ausschluss entgegenwirken und Teilhabe ermöglichen will. Das Thema Leichte Sprache ist in der deutschen Gesellschaft jedoch weitestgehend unbekannt. Selbst Menschen mit Lese- und Verständnisproblemen (z.B. Menschen mit Lernschwierigkeiten, ältere Menschen, Analphabeten, Menschen mit Migrationshintergrund oder mit einer Hörschädigung), die von einem leichten Sprachgebrauch profitieren könnten, wissen kaum um diese Idee. Man sollte meinen, dass insbesondere (sonder-)pädagogische Fachkräfte, die z.B. in ihrem späteren Berufsleben mit der Personengruppe Menschen mit Lernschwierigkeiten in Kontakt treten, das Konzept Leichte Sprache kennen müssten dem ist jedoch selten so. Dabei ist der Ermöglichung von Teilhabe an Kommunikation und Information, besonders in unserer heutigen Informationsgesellschaft,höchste Priorität einzuräumen. Die vorliegende Arbeit verfolgt vor diesem Hintergrund zunächst die Intention, die hinter der Leichten Sprache stehenden Ideen und Regelungen darzustellen und eine Sensibilisierung für das Konzept als Mittel zu mehr Selbstbestimmung und Teilhabe zu erreichen. In dieser Abschlussarbeit wird zudem unter (sonder-)pädagogischem Blickwinkel der Frage nachgegangen, welche Bedingungen unter dem Aspekt Leichte Sprache zu schaffen sind, um Menschen mit Lernschwierigkeiten eine barrierefreie Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.

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Als 14-jähriger durch Auschwitz-Birkenau - 2845100933

81,23 z³

Als 14-jähriger durch Auschwitz-Birkenau Hartung-Gorre Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Gábor Hirsch Gegen das Vergessen nicht nur in Ungarn Bereits vor einigen Jahren hatte ich die Absicht, für meine Söhne schriftlich über meine Familie und über die Verfolgung in den 1940er Jahren zu berichten. Zusätzliche Beweggründe waren, dass ich den Eindruck hatte, dass das Wissen über die Schicksale der Juden von Békéscsaba allgemein sehr lückenhaft, die Literatur über das Schicksal der Juden der Stadt spärlich und fehlerhaft ist. Es deutet nichts mehr darauf hin, dass vor einigen Jahrzehnten hier ein blühendes wirtschaftliches und kulturelles jüdisches Leben herrschte. In der ehemaligen neologischen Synagoge befindet sich heute ein Möbelgeschäft und in der früheren orthodoxen Synagoge ein Vorführraum für Kühlaggregate (Fotos S. 63). In meiner ungarischen Heimatstadt, wo vor dem Krieg ca. 3.000 Juden lebten, sind es heute vielleicht noch 40. Es ist schwierig, zehn Männer für einen Gottesdienst zusammenzubringen. Eine Gedenktafel mit den Namen der Ermordeten gibt es auch nach 67 Jahren nicht. Als ich mich einmal im Komitats-Archiv nach Deportationslisten erkundigte, fand ich keine. Erst Jahre später erhielt ich in einem Internet-Diskussionsforum auf meinen Beitrag eine Antwort und wenig später (1998) zwei Namenslisten. Es handelte sich um den jüdischen Zensus der beiden jüdischen Gemeinden von Békéscsaba. Es war nicht genau das, was ich suchte, aber immerhin Listen von April 1944, kurze Zeit nach der deutschen Besetzung Ungarns. Diese Listen waren auch die Grundlage zuerst für den Zusammenzug der Menschen in sogenannten "Jüdischen Hausern" ("Judenhäuser") und später auch für die Gettoisierung der jüdischen Bevölkerung. Für die meisten Ortschaften sind diese Listen heute nicht mehr auffindbar, der Gendarmerie-Distrikt Debrecen, wozu auch Békéscsaba gehörte, ist einer der 10 Distrikte, für die Listen erhalten geblieben sind. Ob man sie andernorts vernichtete oder ob sie auf andere Weise verschwanden, weiß ich nicht. Die Listen weniger Gemeinden erschienen in einer Serie unter dem Namen "Nevek, ????, Names", finanziert von der "Beate und Serge Klarsfeld Foundation" bei Yad Vashem (Jerusalem) herausgegeben. Ein weiterer Beweggrund für meine Schrift war, dass man sehr wenig über die Selektionen im Lager weiß. Als ich mich im Juli 1998 in Yad Vashem dazu erkundigte, erhielt ich von der Vizedirektorin des dortigen Archivs folgende Antwort: "Bezüglich Ihrer Anfrage hinsichtlich Informationen zu Selektionen im Krankenrevier u. Lagerselektionen bzw. Nachselektionen: Es existiert tatsächlich keine Aktengruppe, in der dezidiert Material über Nachselektionen gesammelt wäre, aber ich teile Ihre Ansicht, dass es mit ziemlicher Sicherheit noch mehrere Fälle wie den Ihren gegeben hat und sich in unserem Archiv auch mit großer Wahrscheinlichkeit diesbezügliche Zeugenaussagen befinden. Ich muss Ihnen aber leider mitteilen, dass wir uns momentan außerstande sehen, die in Frage kommenden Aktenbestände (ca. 750 Akten) nach den gewünschten Informationen abzusuchen. Sollte es Ihnen möglich sein, nach Israel zu kommen, steht Ihnen unser Archiv selbstverständlich offen, und soweit wir Ihnen behilflich sein können, tun wir es gerne." Es hat etliche Jahre gedauert, bis ich entsprechende Berichte fand. Die erste Veröffentlichung durfte ich gegen Ende der 1940er Jahre gesehen haben, leider konnte ich dieses Buch später nicht mehr finden. In den 1990er Jahren fand ich in Martin Gilberts Buch Holocaust - The Jewish Tragedy (London 1986) zwei Kapitel über Selektionen; die verwendeten Dokumente stammen aus der 68. und 71. Sitzung des Eichmann-Prozesses (1961), es handelt sich um die Zeugenaussagen von Joseph Zalman Kleinman und Nahum Hoch. Nach den Erinnerungsfeiern zum 50. und 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz (1995 u. 2005) erschienen weitere diesbezügliche Zeitungsartikel in Kanada, Israel und Tschechien. Auf der Homepage von degob.hu (Deportaltakat Gondozo Orszagos Bizottsag / Landesfürsorge-Komitee der Deportierten) fand ich weitere Zeugenaussagen über Lagerselektionen. Leider fehlen bei den meisten Berichten die Details, so dass schwer zu beurteilen ist, ob von denselben oder von ähnlichen Ereignissen berichtet wird. Ein anderer Fall, der mich stark interessierte, ist die Glaser-Liste - in meinen Augen - ein sehr vernachlässigtes Kapitel: Es handelt sich um eine Liste, die ein Kapo der Kleiderkammer in Auschwitz-Birkenau über die arbeitsfähigen Männer der eintreffenden Transporte in dem Zeitraum zusammenstellte, als auch die ungarischen Massentransporte ankamen. Was mich noch immer beschäftigt; Wie ist es möglich, dass nach 67 Jahren noch immer nicht geklärt ist, wann die 137 Transporte, die Kassa in Richtung Auschwitz-Birkenau passierten, ihren Bestimmungsort erreichten. Esslingen/Schweiz, 20. Februar 2011

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Rockabillies, Rock'n'Roller, Psychobillies - 2848951416

86,94 z³

Rockabillies, Rock'n'Roller, Psychobillies Archiv der Jugendkulturen

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

"Eigentlich hab' ich jeden Tag nur meinen Rock'n'Roll im Kopf." Ein spannender Bericht über eine Subkultur zwischen gestern und heute, zwischen Rebellion und Nostalgie, zwischen Sozialkritik und Stil-Liebhaberei. In dichten Portraits werden die befragten Szeneangehörigen mit ihren persönlichen Geschichten vorgestellt und kommen dabei ausführlich selbst zu Wort. Ausdrucksstarke Photographien dokumentieren die Ästhetik der Szenen. Wer sind die Tollen-Leute? Sie sind in den 50ern hängen geblieben, haben einen Modefimmel und brauchen einen Kontrabass: die Rockabillys. Eine ethnologische Studie räumt jetzt mit einigen Vorurteilen auf - und ist sehr lesbar dazu. Um gleich ein paar mögliche Missverständnisse auszuräumen: Nein, dieses Buch ist nicht nur für Tollenträger interessant, und auch wenn es ein bisschen so aussieht. Es ist keins dieser zahllosen Hochglanz-Fanzines, in denen Fans Fans bestätigen, dass es allen Grund gibt, ein Fan von X oder Y zu sein. Rockabillies - Rock'n'Roller - Psychobillies. Porträt einer Subkultur von Susanne El-Nawab ist eine ethnologische Studie über die Anhänger einer Musikrichtung, die in der Geschichte der Popkultur eine, gelinde gesagt, ziemlich zentrale Rolle einnimmt. Ohne Übertreibung lässt sich behaupten, dass Anfang der 50er Jahre, kurz vor Elvis, lange vor den Beatles, mit dem Rockabilly all das erfunden wurde, was wir heute unter Popkultur verstehen. Das verleiht den Leuten, die dieser Ära noch heute anhängen, einen gewissen Sonderstatus. Sie können mit Recht behaupten, nicht irgendeinem beliebigen Retro-Trend anheim gefallen zu sein: Sie huldigen immerhin dem Urknall der Popmusik. Es gibt auch heute noch Menschen, die sich und ihr Umfeld konsequent so gestalten, als schrieben wir für alle Ewigkeit das Jahr 1955. Aber wieso machen die das? Die nahe liegenden Annahmen lauten: Sehnsucht nach der vermeintlich heilen Welt der 50er Jahre, Flucht aus der komplexen Gegenwart in die Idylle, naiver Amerikanismus, dazu noch ein kleiner Modefimmel. Dabei könnte man es bewenden lassen. Was auch ganz im Sinne vieler wäre, die in diesem Buch beleuchtet werden: "Je weniger die Leute über uns wissen, desto besser ist es für uns." Dieses Zitat eines Rockabillys stellt die Autorin ihrem Vorwort voran, und es trifft genau den Punkt, der dieses Buch so interessant macht. Susanne El-Nawab belässt es nicht dabei. Sie lässt sich weder von verschwiegenen Poseuren abwimmeln, noch von deren Äußerlichkeiten in die Irre führen. Stattdessen hat sie in jahrelangen Feldforschungen und unzähligen Interviews die Ansichten und Antriebe von jungen und nicht mehr ganz so jungen Rock'n'Rollern in Deutschland erkundet. Sie hat ihnen offen und aufmerksam zugehört, ohne den kritischen Abstand aufzugeben. Nach der Lektüre dieser Studie sind ein paar Vorurteile über Retro-Wellen und Jugendkulturen dahin. An ihre Stelle treten ein paar hübsche Paradoxien: Das seltsame Nebeneinander von extremer Selbstdarstellung und ebenso extremer Abschottung im Kern dieser Szene; die Vielfalt der Stile und Haltungen gleich jenseits des gemeinsamen Nenners, nämlich der Begeisterung für "die Fifties", die bei näherer Betrachtung gar keine Begeisterung für "die Fifties" ist, sondern eher Bewunderung für die Leute, die im Laufe der Fifties gegen die Fifties rebelliert haben. In deren Sinne man jetzt auch rebelliert, nur gegen etwas ganz anderes. Und so weiter. Ach ja, die Musik spielt auch eine Rolle. Rockabilly ist die Bezeichnung - oder auch Projektionsfläche - für eine frühe Spielart des Rock'n'Roll, deren goldene Ära so etwa von 1954 bis 1956 dauerte - zwei, drei heftige Jahre, so wie beim Punk von 1976 bis 1978. Für Rockabilly-Puristen war alles danach nur noch kommerzieller Abklatsch, Elvis eingeschlossen. (Für die Nicht-Puristen in diesem Kulturkreis ist Elvis natürlich der Gottkönig.) Die musikalischen Grenzen zum Rock'n'Roll sind fließend, Rockabilly klingt tendenziell schlanker, ländlicher, eckiger, zickiger, man könnte auch sagen: weißer als der klassische Rock'n'Roll von Little Richard oder Chuck Berry. Sein besonderes Kennzeichen ist der Kontrabass. Kaum eine Rockabilly-Band hat sich je ohne auf die Bühne gewagt (schon gar nicht aufs Plattencover). Das Wort Rockabilly setzt sich zusammen aus dem einst verruchten Slang-Begriff Rock'n'Roll einerseits und andererseits Hillbilly, einer Bezeichnung für amerikanische Hinterweltler. El-Nawabs Buch ist zu entnehmen, dass sich "Rockabilly" als Name des Genres erst im Zuge einer ersten Wiederbelebung in den 70er Jahren durchsetzte und sich vorher nur in diversen Songs angedeutet hatte. So 1956 im Rock Billy Boogie einer Band namens, ausgerechnet, The Rock'n'Roll Trio. Susanne El-Nawab skizziert die Abfolge diverser Revivals und die stilistische Ausdifferenzierung in durchgeknallte Sub-Genres wie Psychobilly, Shockabilly und Punkabilly, welche die gute alte Hillbilly-Musik um Horror und Trash bereicherten (sowie um auffällige Tätowierungen und Haartrachten). Bands wie The Cramps oder The Meteors machten sie in den 80er Jahren populär, diese Szene ist auch heute noch (oder wieder?) sehr aktiv, während die traditionellere Rock`n`Roll-Szene älter und kleiner zu werden scheint. El-Nawab nimmt besonders die Rockabilly-Anhänger in Hamburg, Hannover und Berlin unter die Lupe, liefert aber keine genauen Angaben über deren Anzahl - mehrere Tausend sollen es in Deutschland sein. Aus den musikalischen Differenzen, den Grabenkriegen der Rock'n'Roll-Szene, hält sie sich ausdrücklich und wohlweislich heraus. Ihr geht es vor allem um das Lebensgefühl in diesem Kulturkreis, und zu dem gehören musiksüchtige Plattensammler ebenso wie Designfreunde, die die zu ihren Barhockern passende Musik kaufen. An Haltungen und Einstellungen ist, wie die Interviews zeigen, so ziemlich alles vertreten, was man sich bei 20- bis 40-Jährigen vorstellen kann. Die Bandbreite reicht von feiner Selbstironie bis hin zum reaktionären Machismo, von Konsumfetischismus bis Konsumverweigerung, von Protest bis Anpassung, von Nostalgie bis Abgeklärtheit. Und manchmal findet sich alles auf einmal in einer Person. So interessant wie das, was Susanne El-Nawab über die Menschen in der gegenwärtigen Rock'n'Roll-Szene zutage fördert, ist die Art, wie sie das geschafft hat. Ihre Erkenntnis über die Grenzen der Popschreiberei sollte man eigentlich jedem Buch über Popkultur voranstellen: "Jugendsubkulturen sind im Grunde etwas, das man nicht verstehen kann, wenn man zu alt ist und nicht selbst darin gelebt hat, und wenn man selbst darin gelebt hat, fehlt die Distanz." Susanne El-Nawab ist 1973 geboren und hat, wie sie in ihrem Vorwort schreibt, Erfahrung in verschiedenen jugendlichen Subkulturen gesammelt, auch unter Rocka- und Psychobillys, sie musste also nicht in ein ihr fremdes Milieu aufbrechen. Und als ethnografisch geschulte Sozialpsychologin wendet sie ihre Methoden als teilnehmende Beobachterin behutsam an. Sie bezeichnet sich als "Randperson, mit einem Bein drin, mit einem draußen". Als Mittlerin zwischen den Welten ist es ihr gelungen, eine Szene zu erforschen, über die man als Außenstehender schon alles zu wissen glaubte. Ihr Buch zeigt, dass es sich gerade bei scheinbar eindeutigen Phänomenen lohnt, genau hinzugucken und: hinzuhören. Paul Berg in: Die Zeit "Wie kam es zu dieser Szene, was denken Rock'n'Roller, Rockabillies, Psychobillies über ihre Kultur, gehören viele von ihnen zur 'rechten' Szene, würden sie lieber in den fünfziger Jahren leben, sehen sich die Männer als Machos, fühlen sich die Frauen nur als vorzeigbares Anhängsel? Diesen und vielen anderen Fragen ist die Autorin Susanne El-Nawab nachgegangen. Sie hat dazu viele Interviews geführt und sich über einen langen Zeitraum in und am Rande 'unserer' Musikkultur bewegt. Im ersten Teil schildert sie die musikalischen Wurzeln und berichtet über die Teddy Boys in England und die Halbstarken in Deutschland, ehe sie ausführlich auf die heutige Szene eingeht und verschiedene Stilelemente vorstellt. Wichtigster Bestandteil aber sind die Porträts, die aufgrund der Interviews entstanden sind. Hier finden sich auch die Antworten auf die oben aufgeworfenen Fragen, sie geben einen guten Einblick in das Selbstverständnis der Rockabillies. Eine interessante Arbeit, sehr lesenswert und endlich mal ein Buch über 'unsere' Szene." Heinz-Günther Hartig in: Rock'n'Roll Musikmagazin "Richtig spannend." Schädelspalter "In der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit werden (junge) Männer mit Elvis-Tolle und Lederkluft sowie deren weibliche Pendants, wenn überhaupt, nur als Exoten wahrgenommen. Im Vergleich zu anderen Jugendsubkulturen spielen die 'Die-Hard'-Fans von Rock'n'Roll und Rockabilly, mit einer bundesweiten Community um die 5 000, nur eine Nebenrolle. Dessen ungeachtet hat die hannoversche Sozialpsychologin, Fotografin und Künstlerin (siehe auch ihr Buch 'Skinheads - Ästhetik und Gewalt') sich dieser verzweigten Szene angenommen und von ihr eine aufschlussreiche, spannende Dokumentation erstellt. Sie zeichnet die Geschichte der Vorläufer als auch einzelner Richtungen nach, untersucht Szenezugang, Selbstinszenierung, politische Ausrichtung und das (männer-dominierte) Geschlechterverhältnis; dazwischen immer wieder ausführliche Interviews mit 'typischen' Repräsentanten der Szene. - Ein verdienstvolles Werk." Roland Schmitt, ekz-informationsdienst Übrigens: Jedes Vereinsmitglied bekommt dieses Buch und viele andere kostenlos zugeschickt. Weitere Infos

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Deutsche Landeskunde - 2848952043

178,49 z³

Deutsche Landeskunde GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Skript aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Büchlein enthält das Wissen, das jeder über die deutschsprachigen Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz haben sollte.Für Deutschland hat die Bundesregierung festgelegt, was man wissen muss, wenn man Deutscher werden möchte. Es steht in einem ausführlichen Rahmenkurrikulum . Außerdem gibt es das Buch Tatsachen über Deutschland , das man kostenlos ansehen und drucken kann. Dieses Buch enthält viele Details.Deutschland prüft das landeskundliche Wissen mit einer Auswahl aus 300 Fragen eines offiziellen Fragenkatalogs. Es ist sehr einfach, die richtigen Antworten auswendig zu lernen, aber das Lernen machtmehr Spaß, wenn man den ganzen Zusammenhang versteht. Einen solchen erklärenden Text nur zu den Fragen bietet dieses Buch. Es enthält das notwendige Minimum an Information, um jede der 300 Fragenrichtig zu verstehen.Die Einbürgerungsfragen sind zwar kurz, aber sie enthalten manches schwierige Wort. Oft steht die beste Antwort auf die Fragen in einem Gesetz, das auch wieder einen schwierigen Wortschatz benutzt.Diese Wörter sind zum vollen Verständnis sehr wichtig und man sollte ein Wörterbuch benutzen, um ihre Bedeutung ganz zu erfassen. Erklärungen, die kein Gesetz zitieren, sind so einfach wie möglichformuliert. Damit eignet sich dieses Büchlein besonders für Lerner von Deutsch als Fremdsprache.Auch Österreich verlangt für die Einbürgerung Grundkenntnisse der demokratischen Ordnung und Geschichte seines Landes. Das Bundesministerium für Inneres hat zur Vorbereitung auf die Prüfung ein gutes und kurzes Skript veröffentlicht, in dem auch Fragen gestellt werden. Die interessantesten Fragen aus diesem Skript sind in diesem Büchlein mit den notwendigen Erklärungen enthalten.Zu den Grundkenntnissen über ein Land gehört auch geographisches Wissen. Die wichtigsten Fakten stehen in diesem Buch.Die Nummer vor den Fragen bezeiht sich auf die Nummerierung im offiziellen Fragenkatalog. Die Fragen sind hier anders geordnet, damit sie inhaltlich besser zusammenpassen. Die richtige Lösung istnicht ausdrücklich angegeben, denn sie steht direkt daneben in einem vollständigen Satz. Es ist für Fremdsprachenlerner besser, sich einen ganzen Satz als Lösung zu merken.Der Inhalt ist auf dem Stand von Juli 2010.Dr. Leonhard Voltmer

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Erfolg und Effizienz mit Poka Yoke - 2826820586

714,42 z³

Erfolg und Effizienz mit Poka Yoke GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (Textil- und Bekleidungstechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Irren ist menschlich sagt eine alte Weisheit und lässt die Forderung nach einem Null-Fehler-Standard zunächst etwas illusorisch erscheinen. Den meisten Menschen widerstrebt es, Null-Fehler als Standard für die eigene Arbeit zu akzeptieren. Viele glauben, Fehler seien unvermeidlich. Menschen akzeptieren Fehler nicht nur, sie sehen sie sogar voraus. Es macht wenig aus, bei der Arbeit gelegentlich mal einen Fehler durchgehen zu lassen. Vielleicht einmal, weil man daran glaubt, dass es irgendjemanden gibt, der diesen Fehler schon beseitigen wird, zum anderen, weil man davon ausgeht, dass das Management eine gewisse Anzahl von Fehlern sowieso eingeplant hat. Im privaten Leben akzeptieren man Fehler viel weniger. Man geht davon aus, dass im Konzertsaal die Musik ohne falsche Töne und in vollendeter Interpretation dargeboten wird, dass die Bank die Zinsen für das Konto korrekt berechnet und dass die Bremse des Autos bei 1000 Bremsungen 1000-mal funktioniert.§Es gibt also offensichtlich eine Diskrepanz zwischen dem, was man erwartet, und dem, was man selbst zu realisieren bereit ist. Versetzt man sich in die Lage des Kunden, so müsste man die Forderung nach einem Null-Fehler-Standard auch für die eigene Arbeit akzeptieren.§An dieser Stelle mag eingewendet werden, dass es in manchen Fällen wirtschaftlich unsinnig sein kann, Null-Fehler als Qualitätsziel anzustreben, nämlich immer dann, wenn die Kosten für die Vermeidung und Beseitigung von Fehlern ins Unendliche wachsen, sobald man sich der Null-Fehler-Grenze nähert. Diese Überlegung hatte zum Prinzip der zulässigen Fehlerrate (Acceptable Quality Level, AQL) geführt.§Die zulässige Fehlerrate mag in diesen Fällen durchaus als Qualitätsziel akzeptabel sein, sie muss aber laufend überprüft und in Frage gestellt werden. Allzu oft wird die zulässige Fehlerrate nur als Entschuldigung benutzt, wenn ein durchaus realisierbares Null-Fehler-Ziel nicht erreicht wurde.§Null-Fehler ist ein erreichbares Ziel. Das wird in den folgenden Seiten genau erläutert und mit vielen praktischen Beispielen deutlich dargestellt (siehe Anhang 1). Das Null-Fehler-Prinzip muss die Einstellung der Menschen zum Fehler verändern. Ein Fehler darf nicht einfach mehr hingenommen werden als notwendige, allein schon durch die Statistik erklärbare Erscheinung, sondern muss als Indiz für ein Versagen im Arbeitsprozess verstanden werden und gleichzeitig als eine Chance, die Ursache dieses Versagens endgültig zu beseitigen.§Dabei kommt Poka Yoke ins Spiel. Poka Yoke ist eine Technik zur Vermeidung des einfachen menschlichen Fehlers bei der Arbeit. Sie gibt dem Mitarbeiter keine Chance Fehler zu machen.§Doch es stellt sich die Frage, inwieweit das Poka-Yoke-Prinzip wirklich etwas Neues ist oder ob nicht etwas Altbekanntes unter neuem modegängigem Namen wieder zu uns zurückkommt. Weiterhin ist zu klären, welches Potenzial dieser Ansatz zur Qualitätssteigerung hat. Probleme der Umsetzbarkeit bei uns sowie die Integration von Poka Yoke in das Methodengerüst für eine qualitätsorientierte Produkt- und Prozessverbesserung sind ebenfalls zu diskutieren (siehe Kapitel 5).§Zuerst: Poka Yoke ist nicht neu, wie so manches, was über Umwege wieder bei uns auftaucht. Das Problem ist, dass wir diese Technik in unseren Unternehmen unbewusst einsetzten, ohne zu wissen, dass es Poka Yoke ist.§Denn dessen bewusst, würden wir unsere Führungskräfte und Mitarbeiter so schulen, dass sich die Denkweise zum Fehler ändert. D.h., dass Fehler durch einfache Einrichtungen nicht entstehen können.§Des Weiteren sollte auch die Funktion von Management und der Mitarbeiter in Betracht gezogen werden, denn ohn...

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Unternehmenskultur im Wandel der Zeit - 2835874181

227,35 z³

Unternehmenskultur im Wandel der Zeit GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,0, Fachhochschule Bielefeld (Wirtschaft), Veranstaltung: Prof. Dr. Volker Herzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:§Seit nunmehr einigen Jahren macht in der Unternehmenstheorie und -praxis ein faszinierendes, schillerndes und zugleich schwer greifbares Phänomen auf sich aufmerksam: die Unternehmenskultur. Sie wird sogar als ein ausschlaggebender Wettbewerbsfaktor der neunziger Jahre bezeichnet, nachdem in den sechziger Jahren die Produktorientierung, in den Siebzigern die Marketingorientierung und in den Achtzigern die Servicekultur eines Unternehmens als wesentlicher Erfolgsfaktor galt.§Was ist nun wirklich dran, an dem Wundermittel" Unternehmenskultur? Die Definitionen des Begriffes in der Literatur sind vielfältig, jedoch kommt bei allen Umschreibungen eines zum Ausdruck, nämlich die Vorstellung, ein Unternehmen sei eine eigenständige kulturelle Einheit mit unverkennbarer Identität. Die Umschreibung als Kultur" entspringt dem tiefen Bedürfnis der Menschen nach ganzheitlichen Denk- und Forschungsansätzen in einer Zeit zunehmender Umweltkomplexität und -dynamik. Um die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens zu sichern und zu steigern, reicht es nicht mehr aus, einzelne Wertschöpfungspotentiale isoliert zu untersuchen. Vielmehr ist es notwendig, die Wertschöpfungskette ganzheitlich und unter Berücksichtigung unternehmenskultureller Aspekte zu betrachten.§Es geht nicht mehr nur um die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, Ziel eines Unternehmens sollte außerdem eine soziale und ökologische Orientierung sein. Man sollte Arbeit als Substanz eines persönlichen Entwicklungsprozesses betrachten und ein Unternehmen nicht mehr nur als Produktionsstätte für Güter und Dienstleistungen sehen, nicht mehr als Gewinnmaximierungsinstitution, sondern als Erfahrungshort für Menschen. In der neueren Literatur zur Personalwirtschaft begegnet man zunehmend dem Begriff Human Ressource(s) Management", der in den Unternehmen als strategischer Erfolgsfaktor immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dabei geht es darum, daß Erfolg und Wachstum eines Unternehmens von der Qualität, Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und der Persönlichkeit seiner Humanressource, also seiner Mitarbeiter, abhängen. Der Mensch steht im Mittelpunkt unternehmerischer Überlegungen, nicht mehr nur der Profit. Die wissenschaftliche Betriebsführung ist ursprünglich von einem Menschenbild ausgegangen, in dem der Mensch nur Sicherheits- und Existenzbedürfnisse hatte.§Spätestens seit Bekanntwerden der Maslow'schen Bedürfnispyramide weiß man jedoch, daß der Mensch nach höheren Zielen wie Selbstverwirklichung, Anerkennung und Verantwortung strebt. Und Zufriedenheit und Selbstmotivation der Mitarbeiter entstehen u.a. aus Mitverantwortung für Prozeß und Produkt. Verantwortung zu übernehmen heißt, Ursache zu sein für das, was geschieht. Die Synergie der Kräfte, die freigesetzt werden, wenn jeder im Unternehmen voll und ganz anwesend ist, löst innovative Explosionen aus." Wettbewerbsvorteile, die in Produktinnovationen liegen, in verfahrens-, fertigungstechnischen oder anderen Neuentwicklungen, überleben sich in der heutigen Zeit schnell; nicht aber Faktoren wie Motivation, Wissen, Kreativität, Leistungsbereitschaft, Innovationsfähigkeit und Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen. Und genau an diesen Punkten wirkt die Unternehmenskultur. Sie schafft Sinnzusammenhänge für die Mitarbeiter und trägt zur Identifikation mit dem Unternehmen bei. Ihre Bedeutung kann also gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.§Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:§I.EINLEITUNG UND AUSRICHTUNG DER ARBEIT§1.Einführung in die Thematik§2.Hintergrund und Ziel der Arbeit §3.Überblick über den Bearbeitungsgang §II.DAS PHÄNOMEN DER UNTERNEHMENSKULTUR§1...

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Überleben in der Natur - 2826677473

69,97 z³

Überleben in der Natur Stocker

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Einfach überleben!§Schneller, als man denkt, gerät man in eine Notsituation. Dann ist vor allem eines gefragt: Eigeninitiative und Selbsthilfe. Was man dafür in freier Natur wissen muss, verrät dieser kompakte Ratgeber. §Draußen in der Natur, da fangen für viele Freizeit und Urlaub erst an. Die Schattenseiten, von denen die einschlägigen Zeitungsseiten voll sind: Ob bei einer Skitour oder beim Mountainbiken, ob beim Klettern im Hochgebirge, ob beim Bergwandern in entlegenen Regionen ein Wetterumschwung oder ein Unfall genügt und plötzlich steckt man mitten in einer Notsituation! Aber auch Couch-Potatoes sind davor nicht gefeit, wenn etwa eine Überlandfahrt irgendwo im Straßengraben endet. Spätestens dann wäre es gut zu wissen, was zu tun ist, um dem Dilemma einigermaßen unversehrt zu entrinnen und durchzuhalten, bis Hilfe kommt.§Autor Lars Konarek, selbst Survival-Experte, hat im Buch Überleben in der Natur die wichtigsten Kenntnisse zusammengetragen, die man für ein Überleben abseits gesicherter Wege und beheizter Hütten benötigt. Die Palette der einfachen, aber im Ernstfall (über-)lebensnotwendigen Techniken beginnt beim Feuermachen in freier Natur und erstreckt sich über Aufwärmemöglichkeiten, Lagerbau, die Errichtung von Schneehöhlen, das Auffinden von Wasser bis hin zu psychologischen Tricks, die die Notsituation überstehen helfen, sowie Heilmitteln, die die Natur uns bietet. Natürlich wird auch essbaren Pflanzen und den Möglichkeiten, tierische Nahrung zu erbeuten, Platz eingeräumt. Ein weiteres großes Plus: Der Autor räumt mit etlichen kursierenden Survival-Mythen auf, deren Befolgung im Ernstfall lebensgefährlich werden könnte. §Ein Buch, dessen Inhalt man gut kennen sollte, auch wenn man hofft, ihn nie zu benötigen.§Der Autor§Lars Konarek diente als Soldat in einem Fallschirmjägerbataillon und wurde durch seine Survival-Experimente bekannt. Sein Wissen stellte er unter anderem dem Wissensmagazin Galileo auf Pro7 zur Verfügung.

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Ein Mann - Ein Buch - 2844388680

47,91 z³

Ein Mann - Ein Buch Goldmann

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Das Kultgeschenkbuch auch für Frauen, die sich für Männer interessieren§Männer pflegen andere Vorlieben und Interessen als Frauen. Wäre dies ein Buch für Frauen, müsste man einige Kapitel darin streichen, zum Beispiel: Wie man eine Boeing 747 landet, wie man in die Fremdenlegion eintritt, wie man eine Fliege bindet, wie man einen guten Anzug kauft, wie man Kriminalkommissar wird, wie man ein Bier zu Hause braut, wie man ein ordentliches Loch bohrt, wie man Papst wird, wie man nach dem Sex wachbleibt oder wie man bei der Geburt eines Kindes dabei ist, obwohl man es nicht selbst zur Welt bringt.§§Ein Mann sollte einige Dinge wissen über das Leben.

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Stereotypenforschung am Beispiel von Polenwitzen - 2826659998

181,34 z³

Stereotypenforschung am Beispiel von Polenwitzen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: Sehr Gut, Wy sza Szko a J zyków Obcych, Pozna , Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer globalisierten Gesellschaft ist die Konfrontation mit anderen Kulturen zur Normalität geworden. Trotz dieses kulturellen Nebeneinanders erweisen sich jedoch Abwehrmuster gegenüber Fremden, d.h. Stereotype und Vorurteile, als äußerst rigide und stabil. In Stereotypen spiegelt sich das Wissen und die soziale Erfahrung einer konkreten Gemeinschaft wieder. Dieses Wissen nun wird über Generationen weiter gegeben. Stereotypen werden nicht ständig verifiziert und verändert, sondern oft selbst nach häufiger Nichtbestätigung so aufgenommen wie sie der Betrachter verinnerlicht hat. Sie sind von persönlichen Erfahrungen relativ unabhängig, auch wenn sich die zugrundeliegenden Tatbestände verändert haben. Stereotypen gehören zum geteilten Wissen einer Gruppe. §Man sollte an dieser Stelle erwähnen, dass Stereotype oft aus ,,zweiter Hand" und zweifelhaften Quellen übernommen werden. Vorstellungen über andere Nationen und einzelne Personen werden durch spektakulär aufgemachte Massenmedien vermittelt, so dass der Zuschauer sich oft gar keine eigenen Vorstellungen machen kann, da ihm im Prinzip schon eine Meinung mitgegeben wird. Mit stereotypen Sprüchen ersetzt man oft das Unwissen und den Mangel an Erfahrungen. Wir haben gesehen, dass die Auto- und Heterostereotype eine wesentliche Rolle in der Kristallisierung der Meinung über andere Menschen spielen. Sie können als Grund der Fremdenfeindlichkeit dienen.

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Töpfe zerbrechen und Schiffe versenken - 2827077314

47,91 z³

Töpfe zerbrechen und Schiffe versenken Drachenhaus Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Wann sollte man einem Drachen ein Auge malen? Warum macht man aus einer Eisenstange eine Nadel? Und was rät die Schildkröte der Kröte, die auf dem§Grund eines Brunnens lebt? Wer nach China reist, sollte das wissen, denn China§ist das Land der Sprichwörter. Beherrscht man die Redewendungen, gilt man als gebildet. Darüber hinaus verschafft die Kenntnis der zahlreichen Sprichwörter interessante Einblicke in die chinesische Kultur. Der Titel stellt die wichtigsten chinesischen Spruchweisheiten vor und erklärt, in welchen Situationen sie noch heute verwendet werden. Außerdem erzählt er die Geschichten, die hinter den einzelnen Redewendungen stecken - auf Deutsch und auf Chinesisch. Denn durch Geschichten kann man sich die Sprüche und ihre Bedeutung besser merken.

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Lehrbuch - 2844860288

106,30 z³

Lehrbuch Assimil-Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

ASSIMIL Lernmethode: Um"ohne Mühe"zu lernen, sollte der/die Lernende... ... sich TÄGLICH mit der Sprache beschäftigen (Lesen, Hören, usw.) ... 20 - 30 Minuten pro Tag investieren (wer mehr Zeit hat, sollte lieber 3 x 20 Minuten lernen als 1 Stunde lang zu pauken) ... NICHT AUSWENDIG lernen: Am Anfang reicht es, wenn man versteht (d.h. die Wörter beim Lesen und Zuhören wieder erkennt) ... wissen, dass er/sie neue Wörter bis zu 6 x vergessen darf (das gehört zum normalen Lernvorgang) ... mindestens 6 Monate einplanen, um einen Assimil-Selbstlernkurs zu absolvieren. Es kann auch mehr werden, wichtig ist, dass man nicht zu schnell wird, sonst läuft man Gefahr, genauso schnell zu vergessen, wie man gelernt hat.chnell zu vergessen, wie man gelernt hat.

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177 Weststeirische Kostbarkeiten - 2847578660

120,26 z³

177 Weststeirische Kostbarkeiten Stocker

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Auf Schatzsuche in der Lipizzanerheimat§§Die Weststeiermark mit all ihren kulturhistorischen und landschaftlichen Kostbarkeiten wird in diesem Band in Wort und Bild porträtiert.§§Burgen, Schlösser und Herrenhäuser, Kirchen und Kapellen, Städte, Märkte und Dörfer, aber auch so manches Naturjuwel der Weststeiermark stellt Ernst Lasnik im Buch 170 weststeirische Kostbarkeiten vor. Die Landschaft, jahrhundertelang vom Kohlebergbau und der Glasindustrie geprägt, hat sich in der jüngsten Vergangenheit vor allem als Lipizzanerheimat einen Namen gemacht und war sogar Schauplatz einer einschlägigen TV-Serie über die weißen Pferde.§In dem reich bebilderten Kunst- und Kulturführer unternimmt man sozusagen von der Couch aus einen Streifzug durch die abwechslungsreiche Region. Man begegnet bedeutenden österreichischen Künstlern wie Friedensreich Hundertwasser, Arik Brauer und Ernst Fuchs, die öffentliche Bauten (um-)gestaltet haben, man begibt sich auf die Spuren der ehemals bedeutenden Industrie, man streift durch die naturbelassenen Flecken der Gegend und trifft natürlich auf den Schilcher, den charakteristischen Wein der Weststeiermark. Spätestens dann, wahrscheinlich aber auch wenn man über die Therme Nova in Köflach liest, wird man die Couch verlassen und sich mit dem Buch unter dem Arm auf in die Region machen. Sollte man es hingegen in den Rucksack packen, so kann man sich gleich in einem der verträumten Rucksackdörfer einmieten Was man dazu wissen muss, steht natürlich auch im prachtvollen Band über die insgesamt 170 weststeirischen Kostbarkeiten.§§Der Autor:§Ernst Lasnik, geb. 1950 in Tregist (Weststeiermark), Studium der Geschichte und Volkskunde an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Er war Mitglied des Österreichischen Bundesrates und ist Vorsitzender der Katholischen Bildungswerke der Steiermark. Lasnik war und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter, Organisator und Gestalter vieler Ausstellungen und Museen im Bezirk Voitsberg und Autor zahlreicher kulturhistorischer und historischer Bücher und Ortschroniken.

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Der Mann aus Nazareth - 2842082150

63,30 z³

Der Mann aus Nazareth Theologischer Verlag Ag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Ein gut geschriebenes, flüssig zu lesendes und historisch sehr informatives Buch über Jesus von Nazareth, über das, was wir über sein Leben und seine ursprüngliche Botschaft wissen können, auch über das, was man an Hintergrundwissen über den religiösen und historischen Kontext der damaligen Zeit wissen sollte. Marguerat ist als Neutestamentler Textausleger, Historiker und Theologe zugleich. Das macht sein Buch zu einer gewinnbringenden Lektüre: Der Autor spekuliert und behauptet nicht einfach, sondern er stellt dar, was man heute aufgrund einer kritischen Lektüre des Neuen Testamentes und der ausserbiblischen Quellen über die Hauptgestalt des Christentums und seine Jünger weiss. Und er tut das nicht als unbeteiligter Zuschauer, sondern als einer, der selber von diesem jüdischen Prediger und seiner Botschaft fasziniert und geprägt ist. Die Verbindung von knapper, sachlicher Darstellung, wissenschaftlichem Hintergrundwissen und christlicher Perspektive macht dieses Buch zu einer idealen Einführung für alle, die an dieser zentralen Gestalt des Christentums interessiert sind.

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