krainaksiazek wenn man zu lange auf den ozean schaut 20124563

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Rockstar - 2826699731

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Rockstar blue panther books

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der harte Weg eines RockStars!§Er liebt den Erfolg,§den Alkohol und den Sex!§Ein RockStar, den alle wollen:§Die Groupies, die Presse§und seine neue grosse Liebe.§Kann er es schaffen,§allen gerecht zu werden?§Plötzlich öffnete sich die Tür der Duschkabine. Bones blickte blinzelnd durch den Wasserstrahl hindurch. Vor ihm stand eine junge Frau. Ihr schwarz gefärbtes Haar war straff zurückgebunden und sehr weit oben auf dem Kopf zu einem langen Zopf geflochten. Sie trug ein schwarzes Lack-Korsett, das genauso aussah wie ihr Haar. Darunter einen Lederminirock, der an beiden Seiten bis zum Gürtel geschlitzt war.§Er beobachtete das Duschwasser, das jetzt aus der Kabine floss und den Boden um ihre Plateaustiefel herum überschwemmte.§Sie lächelte mit strahlend roten Lippen, die etwas über den Mund hinaus gemalt waren, um ihn größer wirken zu lassen. "Na?", sagte sie gedehnt.§Bones drehte das Wasser ab und stieg aus der Dusche, indem er sich an ihr vorbeischob. Er brauchte nichts sagen, sie folgte ihm auch so bis in seine Schlafkoje. Nackt und nass wie er war, legte er sich hin, die Füße auf dem Boden. Sie leckte ihre tiefroten Lippen und kniete sich zwischen seine Schenkel.§"Ich liebe deinen Schwanz", gurrte sie und der Triumph stand ihr ins Gesicht geschrieben.§"Dann zeig, was du kannst ...", erwiderte Bones.§Ihre Zunge glitt über die gesamte Länge seines Schafts. Eine tiefe Ruhe kam über ihn. Er beobachtete sie, wie sie bis zu seiner Eichel leckte. Seine Eier spannten sich an und Blut pumpte unaufhörlich in seinen Ständer, bis er prall und hart auf seinem Bauch ruhte. Sie presste ihre Lippen zusammen und drückte seinen Schwanz langsam durch die enge Öffnung.§Bones begann, schwer zu atmen. Die warme Feuchtigkeit erregte ihn. Ihre Zunge spielte mit seinem Helm, indem sie ihn unablässig zu umkreisen schien. Dann begann sie, ihn mit dem Mund zu ficken. Ließ ihn herausgleiten und saugte ihn wieder ein.§Sie war wirklich gut.§Er ignorierte die Tür des Wohnmobils, die geöffnet wurde und einen Pulk aus aufgedrehten Menschen einließ. Sie drängten lachend und gestikulierend in das Innere des Busses und es dauerte nicht lange, bis der Erste Bones ausgestreckte Beine entdeckt hatte und auch die Frau, die zwischen ihnen kauerte und seinen Ständer bearbeitete.§"Hey! Schaut mal ... Bones ist schon bei der Nachspeise!"§Grölendes Gelächter.§"Hey, zieh mal deine langen Stelzen ein ... Da fällt man ja drüber!" Ein schwerer Motorradstiefel trat gegen seine Wade.§"Die Stelze kann er nicht einziehen ... Die hat die Lady ja im Mund!"§Aus den Augenwinkeln sah er, wie sie den Arm nach hinten ausstreckte und den Sprechern den Mittelfinger zeigte.§"Los steig auf!", sagte er gepresst, denn er wollte sie vögeln. Verwundert stellte Bones fest, dass sie keinen Slip trug. Etwas ungeschickt kletterte sie auf das Bett und setzte sich über seinen Schwanz, den er mit einer Hand nach oben hielt. Ihre Pussy war rasiert und ihre inneren Schamlippen waren sichtbar. Nachlässig befeuchtete er seinen Zeigefinger und schob ihn zwischen ihre Schamlippen. Sie stöhnte und ließ sich langsam auf ihn herabsinken.§Er liebte dieses Gefühl, wenn seine Vorhaut herabgeschoben wurde. Wenn die Reibung einsetzte und er die Muskeln der Frau spürte. Ohne zu überlegen, packte er ihre Pobacken und bohrte seine Fingerkuppen hinein. Sein Unterleib begann sich zu bewegen und langsam wuchs die Gier in ihm.§Ihr Arsch war stramm und glatt. Indem sie über sich griff und an der Querstrebe des Einstiegs festhielt, konnte sie seinen Schaft fast vollkommen aus sich herausgleiten lassen.§Tommy, der Gitarrist, kam den Gang entlang. Er streckte seinen Kopf neben ihr vorbei in die Koje und feixte: "Na, wie ist sie?"§"Verpiss dich!", knurrte Bones.

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Ilse Helbich - Fremde - 2826642754

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Ilse Helbich - Fremde Literaturverlag Droschl

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Fremde das ist der Ort, den wir (noch) nicht kennen, ein Ort, der sowohl verführerisch als auch beängstigend wahrgenommen wird, und dessen Eroberung wir vorzugsweise der Literatur überlassen, die diese Erkundungen stellvertretend für uns durchführt.§Ilse Helbich hat mit Fremde einen Erzählungsband geschrieben, der mit dem Blick der 87jährigen die Fremde, aber auch das Fremde vermisst: es sind Geschichten, die zusammengenommen die Stationen eines Lebens abtasten, ohne wirklich autobiographisch zu sein. Rätsel und Traumata der Kindheit, beängstigende Begebenheiten auf dem Weg zum Erwachsenwerden, Familie und Partnerschaft, und am Schluss das Alter in all dem werden wir immer wieder mit Fremdem rund um uns, aber auch in uns konfrontiert. Ilse Helbich macht aus diesen so allgemeinen Themen ganz unverwechselhaft eigene, kraftvolle, farbige Erzählungen, die niemanden unberührt lassen, da sie, jenseits der Idylle und der Kette von Verlusten andererseits, mit der illusionslosen Klarsichtigkeit des Alters geschrieben sind, die nicht einmal mehr der Tapferkeit bedarf.§"Ihr helles Leben ist durchsichtig bis zum Grund, wasserklar in seiner Alltäglichkeit und durchatmet von einer ruhigen Heiterkeit", heißt es einmal, und damit sind auch die Texte selber am besten charakterisiert. Helbichs Schreiben ist von einer frappierenden Treffsicherheit, von einer von allem Unnotwendigen befreiten Klarheit, auch wenn es um Dinge geht, die sich im Atmosphärischen abspielen und sich nicht in eine Sach- und Faktensprache übersetzen lassen. Ihre knappe Prägnanz, die liebevolle Nüchternheit, Unerschrockenheit und Dezenz in einem, teilen der/m Lesenden nicht nur einiges mit über die Kunst des Schreibens, sondern, mehr noch, über die Kunst des Lebens.§Textauszug:§Manchmal nehmen sie die Enkelinnen mit ins Kino. Nachher haben die beiden viel zu lachen: in den beiläufigen Bemerkungen und nachher, als sie gelernt hat, auf der Hut zu sein im Kreuzverhör, entdecken die Mädchen, daß die Alte den schnellgeschnittenen Film ja gar nicht verstanden hat. Sie hat einen anderen Film gesehen als die anderen, weil sie aus den Dialogfetzen, die durch ihre Schwerhörigkeit drangen und aus den Bildern, die ihre trüben Augen zu erkennen glaubten, sich ihre eigene Geschichte zusammengedichtet hat, und diese Geschichte scheint den beiden lustiger und vertrackter als die eigentliche. Sie glaubt jedoch im Lachen der Mädchen etwas mitzuhören von dem Einverständnis, mit dem sich die Heranwachsenden noch einmal der Tiefe der Märchen anvertrauen.§Was die Mädchen erheitert, macht jedoch der alten Frau auch Angst, wenn sie am Flußrand lange den großen Vogel beobachtet, der da reglos abwartet ist also der Wintervogel, der Reiher, schon aus dem Norden gekommen?§Sie steht und schaut, und als sie endlich zwei, drei Schritte tut und sich ihr Blickfeld verschiebt, ist es ein schwarzer Baumklotz, der aus dem Wasser schaut.§Aber sie sieht auch Himmel in zarten Abendfarben, die sie so nie kannte, und sie sieht feinverwobene Nebelgespinste, wo früher Äste waren. In einer neuen Welt.§Sie weiß nicht, ist sie eine Entfremdete? Oder eine Hineingeborene?§Und ihr helles Leben ist durchsichtig bis zum Grund, wasserklar in seiner Alltäglichkeit und durchatmet von einer ruhigen Heiterkeit. §Wasserklar.§So stört es nicht allzu sehr, daß an manchen Tagen die Knochen schmerzen und an anderen das störrische Herz nicht mehr recht will, dergleichen dringt nicht in die Tiefe. Und Wasser kann man nicht schneiden.

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