krainaksiazek wider die natur 20101020

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Wider Die Natur - 2863610927

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Wider Die Natur

Ksi±¿ki Obcojêzyczne>Niemieckie>Belletristik>Erzählende Literatur>Hauptwerk vor 1945

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Thüringer Wanderbuch 1886 - Band 1 (Gesamtausgabe mit acht Bänden) - 2862245881

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Thüringer Wanderbuch 1886 - Band 1 (Gesamtausgabe mit acht Bänden) Rockstuhl Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Broschur, 454 Seiten, altdeutsche Schrift, Reprint der 1. Auflage 1886 - J.C.C.Bruns' Verlag, Minden i.W. durch den Verlag Rockstuhl 2011. Vorwort: --- Nur ein Wanderbuch ist`s, nicht mehr noch minder, das sich statt meiner selbst heute einmal zur Wanderschaft durch das Thüringer Land anschicken soll. Vielleicht, daß auch ihm sich gastfreundliche Thüren und Herzen öffnen könnten. Was es bringt und erzählt, frägt nicht nach Gesetz und Regel, Fremdenführerthum und Kurtaxe. Es will ein echter Wanderbursche sein, der die Heckerose am Wege liebt, weil sie ihm Duft und Schönheit freiwillig beut; der den Tannenhang jauchzend begrüßt, der ihm den Hut mit frischem Bruch schmückt und helle, frohe Wanderlieder in die Seele rauscht; der durch das wallende Kornfeld hinab zum ruhewinkenden Dorfe schreitet und leise mit der Hand durch die im Abendwinde nickenden Halme streift, hier und dort eine volle Aehre zuweilen ausraufend. Denn auch Thüringen gleicht einem gesegneten Aehrenfelde, überreich an Geschichte, Sagen, Sitten und landschaftliche Reizen. Von dem alten Königreiche Thüringen an, an der farbenschillernden, romantischen Zeit der Landgrafen vorüber bis zu den Geistes- und Waffenkämpfen der Reformatin: welch` eine Fülle hehrer Gestalten, glänzender Tage, bedeutsamer Ereignisse! Und wo gäbe es ein zweites Stückchen Erde, wo jeder Fußbreit Landes so wiederhallte von den größten Namen unserer klassischen Dichterzeit, als Thüringen? Ist Thüringen nicht allzeit als die Wiege des deutschen Volksgesanges, ein Hort deutscher Glaubens- und Gewissensfreiheit gepriesen worden, als eine große, grüne Laube im Herzen Deutschland, in der sich wohlig rasten läßt, in deren Blüthengezweig die Vöglein so übermüthig froh vom Morgen bis zum Abend uns alle Sorgen aus der Seele singen? Wer wollte diesen Born ausschöpfen? Wer dieses blühende Weizenfeld einheimsen? Darum bleibe es auch hier beim fröhlichen, sorglosen Wandern. - Meinem Wanderbuche ist die Huld eines Fürsten zu Theil geworden, dessen muthiges Herz und hoher Sinn längst für des deutschen Vaterlandes Größe und Einheit hell erglühte, als das heute Errungene und Vollendete allen Deutschen noch ein Traum, ihren Fürsten ein Verbrechen schien. Seitdem hat die Weltgeschichte das entscheidende Wort gesprochen. Von dem Meere bis zu den Alpen ein einziges großes Deutschland! In der Geschichte Deutschlands aber wird immer der Name des Fürsten leuchtend prangen, dessen idealer, grunddeutscher Sinn zuerst für die Einigung der deutschen Stämme mannhaft eintrat. Und wie sein Herz für All-Deutschland treu und begeistert schlug, so auch für das "Herz des deutschen Vaterlandes", Thüringen, für sein Land, in welchem er der Kunst und Wissenschaft eine gastliche Stätte bereitete, dessen Wohlfahrt und Industrie er immer reichere Blüthen entfalten ließ, und dessen köstlichster Waldesschatz droben in den Bergen in ihm den sorglichsten Pfleger uns sinnigen Veredler fand. Möchte dieses Wanderbuch die Liebe zum Thüringer Lande, seiner Geschichte, seinem Volke und vor allem seiner unaussprechlichen Anmuth in immer weiteren Kreisen wecken, fördern und befestigen. Nur so wird es einen Theil der hohen Auszeichnung sich verdienen können, die ihm durch die huldvolle Annahme verliehen wird. - - Thüringen ist ein schönes Land. Auf seinen Bergen wohnt die Freiheit, und in dem Rauschen seiner Wälder vergessen wir gern des Lebens Schmerz und Ungemach. Alte Sagen und Mären gehen hier noch immer still von Mund zu Munde, und neckisch-wehmüthige Volkslieder hallen uns auf Wegen und Stegen melodisch entgegen. In seinen von Silberbächen durchflossenen, grünleuchtenden Thalgründen aber wohnt die deutsche Poesie. Wer ihr einmal so recht in`s Auge schaut, der vergißt das Thüringer Land wohl nimmer wider. Und somit: "Fröhliche Wanderfahrt und frohes Wiedersehen!" Berlin, im Juli 1886 A. Trinius Inhalt: --- Schulpforta Rudelsburg und Saaleck Dornburg Die drei Gleichen Arnstadt Auf der Käfernburg: Käfernburg - Augustenburg - Dorotheenthal Plaue und die Ehrenburg Die Reinsburg In den Kammerlöchern: Angelroda - Weißenstein - Kammerlöcher Auf dem Veronikaberge: Neusiß - Martinroda - Veronikaberg Elgersburg Auf dem Singerberge Paulinzelle Liebenstein: Frankenhain - Gisselgrund - Liebenstein Gräfenroda Von Geschwenda bis Manebach: Geschwenda - Arlesberg - Jüchnitzgrund - Mönchshof - Marienquelle Der letze Schulze von Lütsche Von Gossel bis Linzruhe: Gossel - Krawinkel - Friedrichsanfang - Linzruhe Durch`s Ensebachthal zum Triefstein: Ensebachthal - Wegscheide - Triefstein Von Schwarzwald bis Luisenthal: Siegelgrund - Schwarzwald - Stutzhaus - Luisenthal Im Dörrberger Grunde: Dörrberg - Waldsberg - Tragberg - Gebrannte Stein - Gehlbergsmühle - Schneetiegel - Teufelskreise Oberhof: Sieglitzgrund - Oberhof Zwischen der zahmen und der wilden Gera: Altenburg - Gehlberg - Güldene Brücke - Seifartsburg Schmücke und Schneekopf Goldlauter An den Quellen der Ilm: Mordfleck - Gr. Finsterberg - Kl. Rosenkopf - Ilmgebiet Ilmenau: Ilmenau - Gabelbach - Kickelhahn - Gr. Hermannstein - Hirschsprung - Kammerberg und Manebach - Meiersgrund - Stützerbach Urtheile der Presse über Thüringer Wanderbuch I. Band: --- August Trinius, dessen "Märkische Streifzüge" und Berliner Skizzen: "Vom grünen Strand der Spree" so wohlverdiente Anerkennung und rasche Verbreitung gefunden haben, ist nun auch mit einem "Thüringer Wanderbuch" (Minden i. W., J. C. C. Bruns` Verlag, 1. Band, 6,50 M.) hervorgetreten, welches die ganz besondere Begabung des Verfassers für die Schilderung von Land und Leuten wieder auf das Glänzendste bestätigt. Goethe sagt einmal in einem Briefe an Frau von Stein, deren diesen Wanderbuch im Kapitel "Ilmenau" mehrere anführt: "Es bleibt ewig wahr: sich zu beschränken, einen Gegenstand, wenige Gegenstände recht bedürfen, sie auch recht lieben, an ihnen hängen, sie auf alle Seiten wenden, mit ihnen vereinigt werden, das macht den Dichter, den Künstler - den Menschen ..." Dieses Sichvertiefen in seinen Gegenstand, diese Liebe zu seinem Thüringer Vaterlande haben auch Trinius aus einem bloßen gewandten Reiseschriftsteller zu einem begeisterten Sänger seiner herrlichen Waldberge gemacht; seine schwungvolle Prosa bringt mehr Poesie in sich, als manche lyrische Anthologie, denn er hat alle die freundlichen Reize dieser rauschenden Wälder und lachenden Thäler mit den Augen eines Dichters geschaut, die Eigenart der Landschaft wie der Bewohner mit dem Gemüth eines Dichters nachempfunden. Freilich droht der gleichmäßig trauliche, sanfte Charakter der Thüringer Berglandschaft auch eine gewiß unvermeidliche Gleichartigkeit im Stile der Schilderung herbeizuführen, gewisse Ausdrücke für gewisse Stimmungen häufen sich und kehren öfters wieder; aber dennoch hat Trinius dem Leser die Langeweile Schilderungen in wohlerwogenen Abständen durch historische Rückblicke unterbricht, welche von gründlichen Studien und vielen Darstellungen, auch wohl eine novellistische Episode entflicht. Das Kapitel "Der letzte Schulze von Lütsche" vereinigt in sich historische, malerische und psychologische Schilderungskunst zu einem kleinen Meisterstück. Auch sonst treten hier und da einzelne Charakterköpfe in hellster Beleuchtung hervor, wie die Idealgestalt des jungen Goethe in Ilmenau, des derbhumoristischen Gastwirths Joel auf der Schmücke u. A. m. Da dem vorliegenden starken Bande von 438 Seiten noch weitere über Thüringen folgen sollen, so darf dies Wanderbuch von August Triunius wohl als das inhaltsreichste, ausführlichste Werk über jenes schöne Stückchen Deutschland angesehen werden. Dem rüstigen Wald- und Bergwanderer, der die Reize dieser Landschaft zu empfinden vermag, den Spuren der Vergangenheit altem Gemäuer, wie in Sitten und Sagen des Volkes nachzugehen liebt, wird dies Buch ein willkommener Weggenoß und ein Bewahrer lieber Erinnerungen sein. Vielleicht gelingt es seiner eindringlichen Sprache sogar, dem und jenem schläfrigen Hotelbummler die Augen ein wenig zu klären, den Geist zu wärmerer Antheilnahme zu ermuntern! (E. v. Wolzogen. "Tägl. Rundschau" Nr. 228, 30. Sept. 1887) Erquickend wie Berg- und Waldeshauch, erheiternd wie lustiger Sonnenglanz auf dem frischen Grün blumiger Thäler und Fluren wird ein "Thüringer Wanderbuch" von August Trinius (Minden, Bruns` Verlag) auf die Gemüther empfänglicher Leser wirken. Ueber Thüringen ist ja in den letzten Jahrzehnten sehr viel geschrieben worden. Trinius aber gehört zu der geringen Zahl von Touristen, die das Land mit dem Herzen geschaut, ihm verständnißvoll die Geheimnisse seiner Natur und Geschichte abzulauschen und dies alles ganz im frischen Tone der Stimmung festzuhalten und wiederzugeben wußten, welche gleich bei der ersten genußreichen Betrachtung herrlicher Oertlichkeiten erzeugt wurde. Gewiß, es liegt viel Wahrheit in solchen noch ungetrübten Eindrücken, und man darf zweifeln, ob mehr auf den kundigeren Einblick kühler gewordener Erfahrung zu geben ist, wenn sie von mancher Enttäuschung spricht und von manchem Reif, der später auf die Poesie des ersten Entzückens gefallen. Unbedingt liegt der Hauptreiz des Triniusschen Buches in dem Umstande, daß er diesen Boden als ein Neuling betreten haben scheint. Indem wir mit ihm wandern, theilen wir mit ihm seine reine Freude, das volle Behagen seines Glücksgefühls. Seine Schilderungen spiegeln in der That ein gutes Stück von dem Geiste und Charakter, der Bedeutung, der Geschichte und dem Sagenreichthum des Landes, von der jungfräulichen Lieblichkeit und dem sanften Farbenglanz der Landschaftsbilder wieder, auch von dem idyllischen Frieden der alterthümlichen und doch so freundlich blickenden Städtchen und Ortschaften, wo er gerastet, und über deren Vergangenheit und Gegenwart er viel Interessantes in seine Darstellungen verpflochten hat. Im Saalthal hat er seinen Weg begonnen, und Schulpforta ist die erste Station, die er beschreibt. Dann ging`s nach Beleben da- und dorthin, Rudelsburg und Saaleck, Dornburg, die drei Gleichen, Arnstadt, das alte Plaue, Elgersburg, Paulinzelle, Liebenstein, Gräfenroda, Schwarzwald, Oberhof, die Thäler der zahmen und wilden Gera, Schmücke und Schneekopf, dies alles und noch sehr vieles andere zieht an uns vorüber bis zu den Ilmquellen und Ilmenau, dessen klassische Erinnerungen in anziehender Schilderung veranschaulicht werden. Es liegt uns bis jetzt nur ein erster Band des wahrhaft frischen und gehaltvollen Wanderbuches vor. Hoffentlich wird der zweite nicht lange auf sich warten lassen. ("Illustrierte Zeitung." Leipzig. Nr. 2296) Wir wollen nicht verfehlen, an dieser Stelle auf ein Werk aufmerksam zu machen, das wirklich verdient, in ganz Thüringen die weiteste Verbreitung zu finden. "Thüringer Wanderbuch" betitelt sich das 438 Seiten umfassende Werk, sein Autor ist der hochbegabte August Trinius. Der Autor führt uns in seinem Wanderbuche durch all` die schönen, herrlichen Punkte unseres Thüringer Landes, packend, poesievoll sind seine Schilderungen aufgebaut auf historischem Boden. Trinius hat die Litteratur, die Thüringens Wesen und Geschichte zu schildern bestimmt ist, mit einer Perle bereichert. Er verstand es wie Keiner, den Duft der Freiheit auf unseren Höhen zu besingen, er lauschte dem Rauschen unserer Wälder mit ihren tausend Märchen und Geschichten und gab sie uns in süßer Weise wieder. Der Verfasser war auch ein emsiger Forscher der Geschichte, und sein Wanderbuch hat auch in dieser Beziehung höchst Schätzenswerthes aufzuweisen. Das Werk ist seiner Hoheit dem Herzog von Sachsen-Coburg gewidmet. Möge es seinen Weg machen durch das ganze Land und werden, was der Titel sagt: eine Wanderbuch in jedes Thüringer Land! ("Thüringer Waldbote." 1886. Nr. 137) Sind schon die "Märkischen Streifzüge" von demselben Verfasser überall als eine liebenswürdige, als eine herzige Lektüre von der Kritik bezeichnet und warm empfohlen worden, um so entzückender, lebenswahrer und liebevoller sind des Verfassers Schilderungen seiner Heimath des so sagen- und burgenreichen Thüringer Landes! Und wie in diesem Gottesgarten neben den stillen, waldumrauschten Thälern und Höhen, die in ihrer Urwüchsigkeit selten eines Wanderers Fuß betritt, die elegantesten, von Tausenden Großstädtern belebten Bäder und Sommerfrischen friedlich gedeihen, so führt uns der Verfasser mit geschickter Harmonie von der mit innigster Wärme gemalten Waldidylle mitten hinein in das großstädtische Leben der Erholungsbedürftigen, denen allenthalben weder Comfort noch krystallreine Luft mangelt! Entzückend sind seine Bilder pittoresker, sowie lieblicher Natur, und wenn weniger empfängliche Gemüther das "Schwärmerei" nennen, so wollen wir doch froh sein, daß noch derartige "Schwärmer" an das in unserer materiellen Zeit erkaltete Gemüth der Menschen appeliren, daß sie die Liebe für alles Schöne und alles Edle, für Gottes unvergleichliche Natur und das Gefühl für Pietät so wirkungsvoll verbreiten helfen! Keinem Thüringer sollte das "Wanderbuch" bei seinen Büchern fehlen! ("Thüringer Verkehrs-Zeitung" 1886. Nr. 29) Der durch seine "Märkischen Streifzüge" in weitesten Kreisen bekannte Autor hat nun auch unsere lieben Thüringer Berge, welche an Sage und Geschichte so unerschöpflich sind, durchwandert und, wie in der "Mark", einen reichen Schatz für seine Muse gefunden. Es liegt uns der 1. Band seines "Thüringer Wanderbuches" vor, in welchem wir uns an derselben liebevollen Vertiefung in die historische Darstellung, verbunden mit einer stimmungsvollen Naturschilderung, wie in seinen "Märkischen Streifzügen" erfreut haben. Das Werk, welches dem in Deutschland allverehrten Thüringer Fürsten, dem Herzoge Ernst zu Sachsen-Coburg-Gotha gewidmet ist, hält in jeder Beziehung, was es in seiner Vorrede verspricht, und wir sind überzeugt, daß es den Wunsch des Autors, "die Liebe zum Thüringer Lande, seiner Geschichte, seinem Volke und vor allem seiner unaussprechlichen Anmuth in immer weiteren Kreisen zu erwecken, zu fördern und zu befestigen" erfüllen wird. ("Halle`sches Tageblatt" 1886. Nr. 190) Der Verfasser begnügt sich nicht etwa mit bloßen topographischen Beschreibungen, sondern behandelt in eingehendster Weise auch Geschichte und Sage; daher der bedeutende Umfang des Werkes. Geschrieben mit tiefster Sachkenntniß uns in einem äußerst gefälligen und blühenden Stile, wird dieses Wanderbuch die Liebe zum Thüringer Lande, seiner Geschichte, seinem Volke und vor allem seiner unaussprechlichen Anmuth auf`s Neue wecken, fördern und befestigen. Möge daher zu der hohen Auszeichnung, die dem Werke bereits durch die huldvolle Annahme Seitens eines gnädigen Fürsten verliehen ward, sich eine schnelle und weite Verbreitung in den Volkskreisen gesellen und in solcher Weise Verfasser und Verleger für ihre Mühe und Arbeit und ihren aufwand den entsprechenden Dank und Lohn finden. ("Koburger Tageblatt." 1886. Nr. 47.) Der Verfasser hat ein feines Auge für die Landschaft und für die Sitten, ein feines Ohr für die Sagen, Ueberlieferungen und für das Charakteristische im Volke, eine seltene Kenntniß der Geschichte Thüringens, seiner Städte und Dörfer, seiner Berge, Burgen und Ruinen, und seine Darstellung macht alles lebendig und anziehend. Jeder, der Thüringen durchwandert, würde gut thun, das etwas umfangreiche Buch vorher daheim zu studiren, es wird ihm die rechte Stimmung und Liebe zu dem Herzen Deutschlands und der lebendigste Führer durch Land und Leute sein. Wie der Verfasser seine Aufgabe faßt und wie er erzählt, wird am besten ein Kapitel zeigen: "Der letzte Schulze von Lütsche," das wir zur Empfehlung des Buches am Schlusse dieses Blattes mittheilen. ("Dorfzeitung Hildburghausen". 1886. Nr. 201) Thüringer Wanderbuch. Von August Trinius. Erster Band. Minden in Westfalen. J. C. C. Bruns` Verlag 1886. Preis elegant gebunden 8 M., broschirt 6 M. 50 Pf. Unsere schöne Heimath hat nicht nur an Ludwig Storch, Bechstein u. A., sondern auch jüngst an August Trinius einen würdigen Zeichner gefunden, dessen feiner Sicht die Lieblichkeit und Anmuth unseres Landes, seine Geschichten, Sagen, Sitten und landschaftlichen Reize in farbenprächtigen und lebenswahren Stimmungsbildern zu zeichnen versucht. Der Verfasser, der auf seinen Streifzügen durch Thüringen seinen Stoff gesammelt hat, ist von ihm für ihn begeistert, und aus der Begeisterung, diesem heiligen Feuer, wird das Kunstwerk - wie vorliegendes Buch entschieden ist - geboren. Wir sind überzeugt, daß das Werk wegen seiner klassischen, echt volksthümlichen und an Schönheit überaus reichen und edlen Sprache, ein echtes Thüringer Volksbuch werden wird. (W....g. "Gothaisches Tageblatt." 1887. Nr. 10.)

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5./6. Schuljahr, Schülerbuch - 2862103301

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5./6. Schuljahr, Schülerbuch Cornelsen Verlagskontor GmbH

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Informationen zur Reihe: §Die Grundausgabe Naturwissenschaften §ist eine konsequente Weiterentwicklung der bewährten und erfolgreichen Lehrwerksreihen Natur und Technik §aus Physik, Chemie und Biologie. Das Lehrbuch verfolgt einen integrierten Ansatz, spiegelt aber auch die spezifische Methodik der Fachdisziplinen in der Gestaltung des Buchs wider.§Alltagsbezug und Handlungsorientierung §Ausgehend vom Alltag der Schüler/innen entwickelt das Lehrwerk Problemstellungen und gibt vielfältige Anregungen für einen handlungsorientierten Unterricht. §Aussagekräftige Bilder ergänzen die Texte in schülergemäßer, verständlicher Sprache. §Die Sprach- und Lesekompetenz der Schüler/innen wird berücksichtigt und entwickelt. §Das Doppelseitenprinzip sorgt für Übersichtlichkeit. §Besonders im Blick: leistungsheterogene Lerngruppen §Das Lehrwerk Natur und Technik §eignet sich durch seinen modularen Aufbau besonders zur Differenzierung. Wenn nötig, sind die Texte in Fundamentum und Vertiefung/Erweiterung gegliedert. Die Aufgaben berücksichtigen unterschiedliche Leistungsanforderungen, diejenigen mit einem erhöhten Anspruchsniveau sind gekennzeichnet.§Aufbau des Lehrwerks §Einstiegsdoppelseiten präsentieren eine Vorschau auf die Unterrichtsthemen. §Doppelseiten stellen das fachliche Grundlagenwissen dar, Aufgaben sichern und vertiefen das Gelernte. §Die Seiten Aktion §mit Versuchen und Handlungsaufträgen auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus machen das "Begreifen" interessant. §Methodenseiten stellen wichtige Arbeitsweisen der Naturwissenschaften vor. §Projekt-Doppelseiten regen projektorientierte Arbeitsweisen an. §Die Seiten mit Texten aus Technik, Geschichte ... §liefern Wissenswertes aus dem Alltag und der Berufswelt und ermöglichen den Blick über den Tellerrand der Fächer hinaus. §Die Doppelseiten Auf einen Blick §fassen die Inhalte des Kapitels zusammen. §Die Doppelseiten Teste dich! §enthalten Aufgaben mit einfach überprüfbaren Antworten. So überprüfen die Schüler/innen ihren Lernstand selbst und lernen, ihn einzuschätzen. §

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5./6. Schuljahr, Schülerbuch - 2862060178

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5./6. Schuljahr, Schülerbuch Cornelsen Verlagskontor GmbH

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Informationen zur Reihe: §Die Grundausgabe Naturwissenschaften §ist eine konsequente Weiterentwicklung der bewährten und erfolgreichen Lehrwerksreihen Natur und Technik §aus Physik, Chemie und Biologie. Das Lehrbuch verfolgt einen integrierten Ansatz, spiegelt aber auch die spezifische Methodik der Fachdisziplinen in der Gestaltung des Buchs wider.§Alltagsbezug und Handlungsorientierung §Ausgehend vom Alltag der Schüler/innen entwickelt das Lehrwerk Problemstellungen und gibt vielfältige Anregungen für einen handlungsorientierten Unterricht. §Aussagekräftige Bilder ergänzen die Texte in schülergemäßer, verständlicher Sprache. §Die Sprach- und Lesekompetenz der Schüler/innen wird berücksichtigt und entwickelt. §Das Doppelseitenprinzip sorgt für Übersichtlichkeit. §Besonders im Blick: leistungsheterogene Lerngruppen §Das Lehrwerk Natur und Technik §eignet sich durch seinen modularen Aufbau besonders zur Differenzierung. Wenn nötig, sind die Texte in Fundamentum und Vertiefung/Erweiterung gegliedert. Die Aufgaben berücksichtigen unterschiedliche Leistungsanforderungen, diejenigen mit einem erhöhten Anspruchsniveau sind gekennzeichnet.§Aufbau des Lehrwerks §Einstiegsdoppelseiten präsentieren eine Vorschau auf die Unterrichtsthemen. §Doppelseiten stellen das fachliche Grundlagenwissen dar, Aufgaben sichern und vertiefen das Gelernte. §Die Seiten Aktion §mit Versuchen und Handlungsaufträgen auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus machen das "Begreifen" interessant. §Methodenseiten stellen wichtige Arbeitsweisen der Naturwissenschaften vor. §Projekt-Doppelseiten regen projektorientierte Arbeitsweisen an. §Die Seiten mit Texten aus Technik, Geschichte ... §liefern Wissenswertes aus dem Alltag und der Berufswelt und ermöglichen den Blick über den Tellerrand der Fächer hinaus. §Die Doppelseiten Auf einen Blick §fassen die Inhalte des Kapitels zusammen. §Die Doppelseiten Teste dich! §enthalten Aufgaben mit einfach überprüfbaren Antworten. So überprüfen die Schüler/innen ihren Lernstand selbst und lernen, ihn einzuschätzen. §

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Eltern im moralischen Dilemma - 2862194216

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Eltern im moralischen Dilemma GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Hamburg (Department für Philosophie), Veranstaltung: Grenzen des Lebens: medizinethische Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur in der Medizinethik, auch gesamtgesellschaftlich wird um Themen wie Sterbehilfe undAbtreibung allzeit kontrovers diskutiert. Die Auseinandersetzung mit dem Sterben und Geborenwerden wird ihre Aktualität wohl auch nie verlieren, bestimmen diese Themen doch Anfang undEnde jedes menschlichen Lebens. Kommt der Mensch vom natürlichen Weg des Entstehens undVergehens ab, bedarf es bestimmter Regelungen. Hier scheiden sich die Meinungen.Die gesetzlichen Grundlagen im Falle eines Schwangerschaftsabbruchs werden in Deutschlanddurch den §218 StGB zu regeln versucht, zum Schutz der Betroffenen. Einerseits wird hier dasungeborene Leben vertreten, um vor leichtfertigen Abbrüchen geschützt zu werden, andererseits giltes, das Interesse der Schwangeren zu beachten, Regelungen bezüglich ärztlicher Beratungspflichtenzu steuern etc.Im Jahr 2008 wurden in Deutschland laut Statistischem Bundesamt 144.484Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt, 231 davon nach der 22. Schwangerschaftswoche.1 Hierspricht man bereits von Spätabbrüchen.Da das ungeborene Kind zu dieser Zeit außerhalb des Uterus in der Regel schon überlebensfähigwäre, wiegen die Argumente für und wider Abtreibung in solchen Fällen schwerer als in derAbtreibungsdiskussion im Allgemeinen. Durch die rasante Entwicklung der pränatalenUntersuchungsmethoden ergeben sich Folgen und Möglichkeiten, die auch in der Philosophie,insbesondere der Medizinethik stark diskutiert werden. Welche Positionen und Ansätze sich aus derDiskussion um Abtreibung im Allgemeinen und Spätabtreibung im Speziellen ergeben haben,möchte ich in der vorliegenden Arbeit darstellen und prüfen. Einführend werde ich den Fall einerFamilie schildern, die sich in genau dem moralischen Konflikt sah und auch noch sieht, den dieÜberlegungen über einen Spätabbruch mit sich bringen. Im Zuge dessen werde ich die wichtigstenverwendeten Begrifflichkeiten definieren. Ziel der Arbeit ist es, einige philosophische Ansätze fürund wider den Spätabbruch zu verdeutlichen, auf ihre Stichhaltigkeit zu prüfen und gegebenenfallsauf ihre Historie einzugehen. Darüber hinaus möchte ich auf folgende Konflikte eingehen: Warumunterliegen Abbrüche vor der 13. Schwangerschaftswoche anderen Bestimmungen alsSpätabbrüche? Wie kann hier argumentiert werden?===01 http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Gesundheit/Schwangerschaftsabbrueche/Tabellen/Content75/Alter.psml

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Phonetik und Phonologie. Eine Einführung - 2837313223

51,02 z³

Phonetik und Phonologie. Eine Einführung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 2,0, Universität Siegen (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Praktische Rhetorik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sprache ist in ihrem Wesen nach eine gesellschaftliche Erscheinung. Ihre wichtigsten Funktionen sind es, Mittel der Verständigung in der Gesellschaft und Medium der verallgemeinernden Widerspiegelung der objektiven Realität im menschlichen Bewusstsein zu sein. Deshalb fungiert die Sprache auch als Ausdruck des menschlichen Bewusstseins und Instrument der Planung und Leitung gesellschaftlicher Prozesse. Daraus folgt, dass alle gesellschaftlichen Prozesse mit Sprache verbunden sind, einen sprachlichen Aspekt haben. §Dieses Zitat stellt, nebst weiteren, eine Möglichkeit zum Verständnis der Funktion von Sprache dar. Der eindeutig dominierende Kern der Definition von Michel und Koll sein, der Bezug auf die Gesellschaft, soll, neben einer Übersicht bzw. Einsicht in die Prämisse der Verständigung, nämlich Phonetik und Phonologie, auch auf folgenden Seiten Kernthema sein. Die allgemeinen Voraussetzungen für Verständigung spiegeln sich in zwei Ebenen wieder. In der auditiven und der visuellen Ebene. Geistige bzw. physische Voraussetzungen sind auch Bestandteil, sollen aber hier nicht tiefer miteinbezogen werden. §Weiterhin soll kurz erwähnt werden das eine wichtige Voraussetzung der Verständigung im kulturellen Bereich liegt. Die Voraussetzung zur Verständigung z.B. in Dialogen, ist Saussure, aber auch evidenter Weise nach, abhängig von der Benutzung der innerhalb eines Landesprachen und -kulturradius gültigen Signifikanten und Signifikaten. §Kurz beschrieben heißt dies, dass jedes sprachliche Zeichen bilateral ist. Es besteht aus zwei Aspekten, einer Ausdrucks- und einer Inhaltsseite. Die Ausdrucksseite ist der Signifikant, er spiegelt sich im Laut- oder Schriftbild wider. Die Inhaltsseite stellt das Signifikat dar, also das begriffliche Konzept eines Zeichens. Die Zuordnung eines Signifikanten zu einem Signifikat ist arbiträr und konventionell. Das heißt, dass sie festgelegt aber unmotiviert ist.§Jeder in unseren Sprach- und Kulturkreisen des Deutschen wird i.d.R. beim Anblick beider Bilder sofort an das Wort Apfel denken. Sie oder Er ordnet somit dem Signifikaten das richtige Signifikant zu. Dabei ist es irrelevant, ob es die Abbildung eines Apfels ist, wie er in der Natur vorkommt, oder lediglich die Zeichnung oder Animation etc. eines Apfels ist.§Dies nur als kleinen Einblick hinter die Kulissen der Sprache und deren Zusammenhänge. [...]

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Jahresbericht des Königlichen Gymnasiums zu Coblenz - 2862081482

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Jahresbericht des Königlichen Gymnasiums zu Coblenz Forgotten Books

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Excerpt from Jahresbericht des Königlichen Gymnasiums zu Coblenz: Schuljahr 92-93 O Anders als mit der reinen Mathematik und Physik verhält es sich mit der dritten Wissen schaft, die reine Erkenntnisse geben will. Nämlich mit der Metaphysik im engern Sinne. Diese hat sich nie so allgemeiner Anerkennung zu erfreuen gehabt, vielmehr sind in ihr stets die wider sprechendsten und sogar ganz entgegengesetzte Behauptungen anscheinend mit gleicher Berechtigung neben einander laut geworden. Es wird deshalb hier zunächst geboten sein. Zwar nicht an ihrer wirklichen, wohl aber an ihrer rechtmässigen Existenz zu zweifeln und die dritte Frage so aufzu stellen: Wie ist-metaphysik als Naturanlage möglich? Sollte nun die Kritik des Erkenntnisvermögens ergeben, dass für Mathematik und Physik sich zwar die Berechtigung synthetischer Urteile a priori erweisen lasse, dagegen aus der einzigen Möglichkeit derselben auch zugleich die Unmöglichkeit der Metaphysik im engern Sinne folge (die dann aber wegen der Wichtigkeit. Der Sache nach Kants Meinung noch speziell darzuthuu ist), so wird man 4. Fragen können: Wie ist Metaphysik als Wissen schaft. Möglich? Falls nämlich eine Metaphysik des Übersinnlichen unmöglich ist. So wird man den Begriff der Metaphysik, wenn man ihn einmal beibehalten will, anders als früher fassen müssen. Dies ist sehr leicht. Wenn man unter Metaphysik nicht. Die Wissenschaft vom Übersinnlichen. Auch nicht vom Daseienden überhaupt versteht. Sondern vielmehr die Erkenntnisart in Anschlag bringt. Durch die sie zu stande kommt. Hiernach wird man Metaphysik den Teil der Philosophie nennen, der sich aus lauter reinen Erkenntnissen a priori zusammensetzt. Da dies ja auch bei der früheren Metaphysik im weitern Sinne der Fall sein sollte. So kann man nun aus diesem Grunde die Bezeichnung Meta physik für den einzigen zu recht bestehenden Teil der theoretischen Philosophie d. H. Für die reine Physik verwenden. Damit ergiebt sich die Möglichkeit einer Metaphysik der Natur als Wissenschaft. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.com This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.

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Der Horizont des Lebens - 2862333487

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Der Horizont des Lebens Re Di Roma-Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Begriff "Horizont" stammt aus dem Griechischen. Darunter versteht man die entfernte Grenzlinie zwischen der sichtbaren Erde (oder dem Wasser) und dem Himmel. Wenn man sich in der Natur an einer geeigneten Lichtung befindet und seinen Blick in die Ferne schweifen lässt, kann man an klaren Tagen bis zum Horizont sehen. Und für die meisten von uns hat dieser Anblick etwas sehr Beeindruckendes. Sowohl am Meer als auch in den Bergen ist er mit dem Gefühl von grenzenloser Freiheit verbunden. Das Leben eines Menschen kann man mit einer Wanderung vergleichen, die er bei der Geburt antritt und mit dem Erreichen des Horizonts beendet. Dazu Konfuzius: "Der Weg ist das Ziel" und Leonid Tolstoi meint: "Wenn wir, solange wir leben, dem Weg der Freude folgen, werden wir am Ende eins mit diesem Weg." Doch irgendwann ist jeder Weg zu Ende - für jene, die ihr Ziel erreicht haben, genau so wie für alle, die gescheitert und auf der Strecke geblieben sind. So ist das auch im Leben. Aber was ist mit dem Tod? Ist er tatsächlich das Ende jeglichen Seins? Oder stellt er nur eine Schwelle dar, zum unsichtbaren Übergang in ein anderes Leben? Gibt es ein Jenseits und vielleicht sogar eine Wiedergeburt? Dieses Buch nimmt sich nicht nur der Wanderung des Menschen bis an die Grenzen des Horizonts seines Lebens an, sondern beschäftigt sich auch mit der überaus interessanten Frage, was danach kommt. Dabei werden Sie als Leser/in mit diversen Für und Wider kluger Köpfe sowie mit alten Traditionen und neuen Erkenntnissen konfrontiert. An Ihnen aber liegt es letztendlich, diese Ansichten und Informationen entsprechend einzuschätzen und sich eine eigene Meinung darüber zu bilden. Zugleich erfahren Sie viele interessante gesellschaftliche Trends und faszinierende Zukunftsperspektiven der Menschheit.

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25 Jahre Stadt Neusäß - 2862424993

93,18 z³

25 Jahre Stadt Neusäß context verlag Augsburg

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Warum ist der 10. Juni 1988 ein wichtiges Datum für Neusäß? Seit wann fällt der Name Neusäß bei den Staumeldungen im Radio? Welche Baumaßnahmen haben die Stadt in den vergangenen Jahren beschäftigt? Eine Antwort auf diese Fragen und Informationen zu vielen weiteren Themen zu Neusäß bietet die Chronik "25 Jahre Stadt Neusäß". Zum Stadtjubiläum 2013 hat ein Autorenteam die Entstehung der Großgemeinde und späteren Stadt Neusäß sowie die Entwicklung von Neusäß seit der Stadterhebung im Jahre 1988 nachgezeichnet. Unterschiedliche Kapitel spiegeln die unterschiedlichen Facetten von Neusäß wider, unterstützt und ergänzt von zahlreichen Bildern. Die Chronik ist in die Themenblöcke Gebietsreform, Unsere Stadt, Menschen & Gesellschaft, Kunst & Kultur sowie Natur & Umwelt eingeteilt. Des Weiteren gibt es am Ende des Buches eine Chronologie, die noch einmal kurz und stichpunktartig die wichtigsten Ereignisse und Jubiläen aus 25 Jahren Stadtgeschichte im Überblick zeigt. 25 Jahre Stadt Neusäß: Eine kurze Zeitspanne für eine Stadt, aber ¿25 Jahre voller spannender und interessanter Ereignisse.

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Der Pirol - 2862131280

122,21 z³

Der Pirol Wolf, VerlagsKG

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Den meisten Menschen in Mitteleuropa ist der Pirol allein vom Namen her bekannt. Seine Popularität spiegelt sich sowohl in einer großen Zahl volkstümlicher Bezeichnungen als auch durch die "Nachnutzung" in Form von Werbeslogans, Markenbezeichnungen und selbst Künstlernamen wider. Die versteckte Lebensweise der Art engt jedoch den Kreis derer, die einen Pirol in der freien Natur beobachtet haben, bedeutend ein. Die Pirole sind in erster Linie Bewohner des Kronenraumes der Laub- und Mischwälder, Parks und Ufergehölze und verlassen diesen Bereich nur selten für längere Zeit. Diese Arbeit charakterisiert die Lebensraumansprüche von Oriolus oriolus qualitativ und im Ergebnis einer mehrjährigen Kontrolle eines 120 km² umfassenden Beobachtungsgebiete in Mecklenburg auch quantitativ. Die Fortpflanzungsbiologie steht in enger Beziehung zur Ökologie des Vogels und wird ebenfalls ausführlich durch einen Literaturbericht und eigene Erhebungen beschrieben. Unter den Verhaltensformen des Pirols nehmen insbesondere die Kontakte zwischen benachbarten Paaren eine herausragende Stellung ein. Der Pirol verläßt sein Brutgebiet als eine der ersten Arten und kehrt erst sehr spät aus den zentralafrikanischen Winterquartieren zurück. Dabei vollzieht sich Jahr für Jahr das Phänomen eines imposanten Schleifenzuges, an dem wohl nur die im östlichen Verbreitungsgebiet lebenden Vögel nicht teilhaben. In der Arbeit werden auch offene Probleme um den Pirol aufgeworfen, die zur weiteren Untersuchung der Art anregen sollen.

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Max Pechstein - 2852492861

60,04 z³

Max Pechstein Klinkhardt & Biermann

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Den ersten Band der historischen Reihe Junge Kunst widmete Georg Biermann 1919 Max Pechstein, der für die Monografie einen autobiografischen Brief an den Verleger verfasste. Dieses Dokument, das als vollständiges Faksimile in der Neuausgabe des Bandes abgedruckt wird, ist eine häufig zitierte Quelle in der Kunstgeschichte und ermöglicht einen authentischen Blick auf die frühen Schaffensjahre des Künstlers.§Max Pechsteins lebenslange Lust am Experimentieren mit Material und Technik, seine Reisen, seine Liebe zur Natur und die Faszination an der Darstellung des menschlichen Körpers spiegeln sich in seinem reichen, farbintensiven OEuvre wider. Die Autorin schenkt dem Leser mit ihrem kenntnisreichen Essay, einer exemplarischen Bildauswahl und seltenen Archivdokumenten tiefe Einblicke in die künstlerische Entwicklung Pechsteins und sein bewegtes Künstlerleben.

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Hundstrauer - 2854188376

79,72 z³

Hundstrauer Haymon Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Ein Hund ist mehr als bloß ein Haustier: Er ist Freund und treuer Begleiter, stummer Gesprächspartner und Seelenverwandter. In seinem Blick spiegelt sich die eigene Gefühlswelt wider. Zugleich öffnet sich darin die Perspektive auf ein anderes Leben fern der Alltagshektik.§In seinem neuen Gedichtband setzt Joseph Zoderer seinem verstorbenen Hundefreund ein poetisches Denkmal. Einfühlsam erinnert er sich an geteilte Momente und verneigt sich ein letztes Mal vor seinem Weggefährten. Zoderer lenkt den Blick aber auch auf das, was hinter der Freundschaft von Mensch und Tier liegt: die Freude am Leben und an der Natur, das Glück der Gemeinsamkeit und die Liebe ohne Vorbehalt.§Mit Zeichnungen von Josef Fürpaß.

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Texte zur Mystik und Theosophie (1808-1818) - 2862075555

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Texte zur Mystik und Theosophie (1808-1818) Schöningh

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Eine kritische Ausgabe der Schriften Baaders steht bis heute aus. Als Editio princeps mit textkritischem Apparat, Anmerkungen, Bibliographie, Personen- und Sachregister füllt diese Ausgabe das bisherige Manko.§In vier Bänden werden die repräsentativsten und aufschlussreichsten Schriften des katholischen Theologen, Natur- und Sozietätsphilosophen Franz von Baader versammelt. Die hier ausgewählten mystischen und theosophischen Werke, die aus der intensiven Beschäftigung Baaders mit Kirchenvätern, Mystikern und Theosophen erwachsen sind, spiegeln Baaders Gedankenwelt in anschaulicher Weise wider. Insbesondere seine anthropologischen, ethischen und theosophischen Auffassungen werden darin erkennbar. Sie erhellen u.a. die wirkungsgeschichtlich bedeutsame Beziehung zu Schelling, dessen Philosophie in der Auseinandersetzung mit diesen Schriften Baaders eine entscheidende Hinwendung zum Christentum erfuhr.

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