krainaksiazek wie entwickelte sich die position der frau in der turkei von den reformen der 20er jahre bis zur gegenwart 20097391

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Öl, Wasser und Nationalismus - Studie zu den Kurden im Irak, Iran und der Türkei - 2826713686

310,00 z³

Öl, Wasser und Nationalismus - Studie zu den Kurden im Irak, Iran und der Türkei GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Dokument aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Kurde, Kurdisch und Kurdistan sind Begriffe, die in jüngster Zeit in der deutschen Öffentlichkeit im Zusammenhang mit den Beitrittsverhandlungen der Türkei in die EU erneut heftig diskutiert werden. Der Umgang mit der Minderheitenfrage ist für Deutschland ein entscheidendes Kriterium für die laufenden Verhandlungen. In den Jahren zuvor berichteten die deutschen Medien über die Kurden zum größten Teil aus dem besetzten Irak. Schon in den ersten Monaten der US-Besatzung rückten insbesondere die kurdischen Iraker immer mehr in das Blickfeld. Der deutsche Diplomat Hans-C. von Sponeck, UN-Koordinator für Irak, trat aus Protest über die humanitäre Situation der Kurden und Araber unter dem US-Embargo von seinem Posten zurück. Die Kurden leben im wasserreichen und strategisch wichtigen Osten der Türkei, im Iran und in Nordirak als bedeutende Minderheiten und sind der Schlüssel für den Zugang zu einem der energiereichsten Regionen der Welt. Der Umgang mit den Kurden hat also eine unschätzbare Bedeutung für die politische und wirtschaftliche Entwicklung in der Region und für verschiedene strategische Überlegungen für den gesamten Nahen Osten.Die Kurdenfrage ist schon seit einigen Jahrzehnten unentwirrbar mit dem Erdöl und den Interessen der multinationalen Konzerne verbunden. Das Erdöl, das nahezu zwei Drittel des Welt-Energieverbrauchs speist und Ausgangsmaterial für an die 30.000 verschiedene Chemikalien ist, befindet sich unmittelbar und leicht zugänglich in den kurdisch bewohnten Gebieten. Ohne Öl würden die industrialisierten Volkswirtschaften, insbesondere der so genannten Ersten Welt, zum Erliegen kommen.Erdöl war und ist Gegenstand globaler politischer Auseinandersetzungen, im Krieg wie in Zeiten des Friedens. In den letzten hundert Jahren führten Industrieländer unzählige Kriege zur Sicherung der Ölversorgung. Die militärische Intervention der USA und ihrer Alliierten in Kuwait im Jahre 1991 wäre ebenfalls kaum denkbar gewesen, besäße Kuwait nicht beträchtliche Ölreserven. Dass auch die Invasion im Irak an erster Stelle zum Zwecke der Kontrolle über das Öl geführt wird, kann heute kaum noch jemand ernsthaft bezweifeln. Das Öl ist längst ein wesentlicher Bestandteil der neueren Sozial- und Militärgeschichte.In dieser Arbeit wird die Geschichte der Kurden vom Osmanischen Reich bis in die Gegenwart mit den wichtigsten Ereignissen in ihren Zusammenhängen erklärt.

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Der Weg der Göttlichen Mutter - 2826992765

104,86 z³

Der Weg der Göttlichen Mutter Druck und Verlag Pomaska-Brand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der spirituelle Lebensweg einer westlichen Schülerin von Shri Anandamayi Ma §Der Weg der Göttlichen Mutter ist der fesselnde Bericht der Österreicherin Blanca (Atmananda) über ihre spirituelle Suche in Indien, die sie in den Jahren 1925 bis 1963 in Kontakt zu einigen der bedeutendsten Heiligen Indiens brachte. Nachdem sie ihre Jugendzeit im Wien der 20er Jahre als aktives Mitglied der Theosophischen Gesellschaft verlebt hat, siedelt sie 1935 nach Benares um, wo sie als Pianistin und Lehrerin arbeitet.1945 begegnet sie dann jener außergewöhnlichen Frau, die schließlich ihre geistige Lehrerin wird: Shri Anandamayi Ma. §Atmananda war ebenfalls eng mit Jiddu Krishnamurti verbunden und vermittelt uns einen einzigartigen Eindruck von ihm und seinen indischen Zeitgenossen. Sie lernt auch Sri Ramana Maharshi und andere herausragende Heilige kennen, bis sie schließlich bei Anandamayi Ma bleibt, mit der sie sich auf das große spirituelle Abenteuer ihres Lebens einlässt, das in Sannyasa, der endgültigen Entsagung, gipfelt. §Durch dieses Buch können wir die Gegenwart von Anandamayi Ma erfahren (Darshan) und die einzigartige Weise, wie sie Menschen zur Selbsterkenntnis führte. Darüberhinaus ist dieser Text ein Zeugnis von Atmanandas intensiver spiritueller Arbeit an sich, ihrem Konflikt zwischen Unabhängigkeit und Tradition, ihrer Lösung von Krishnamurti und ihrer inneren Transformation durch die Beziehung zu Anandamayi Ma. §Der Herausgeber Ram Alexander, der ein enger Freund Atmanandas und ebenfalls Schüler von Anandamayi Ma war, beschreibt die Meister-Schüler-Beziehung einfühlsam auf der Basis seiner eigenen Erfahrung und deutet auch die Probleme an, die auftauchen, wenn ein westlicher Mensch sich auf diese Beziehung im traditionellen indischen Kontext einlässt.

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Ich bitte um Erbarmen - 2841435639

84,59 z³

Ich bitte um Erbarmen Leipziger Literaturverlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

zweisprachig Stefan Dusan der Große (um 1308 - 20.12.1355) herrschte in Serbien von 1331 - 1346 als König sowie von 1346 - 1355 als Zar. Unter seiner Herrschaft erlebte der serbische Staat seine Blütezeit. Zugleich sollten durch ein einheitliches Recht die neu eroberten Gebiete fest an das Reich gebunden werden. Diese Gründe waren es hauptsächlich, die zur Entstehung des berühmten "Dusanov zakonik" (Gesetzbuch des Zaren Dusan) führten, des wichtigsten Gesetzbuches im mittelalterlichen Serbien. Mit diesem Gesetzbuch nun tritt Desanka Maksimovic rund sechshundert Jahre später in eine "lyrische Diskussion", wie es im Untertitel ihrer Gedichtsammlung "Ich bitte um Erbarmen" heißt. Es ist die Auseinandersetzung zwischen dem, der sich berechtigt glaubt, eine Position über Menschen und Dingen einzunehmen und demjenigen, der sich mit ihnen eins weiß und unermüdlich für sie eintritt - eine Auseinandersetzung, die Jahrhunderte alt ist und bis in die Gegenwart andauert. Desanka Maksimovic: geb. 1898 in Rabrovica bei Valjevo in Serbien. Studium in Belgrad (1919 - 1923) und Paris (1924/25). Zahlreiche Reisen im In- und Ausland. Von 1926 bis 1953 Gymnasiallehrerin in Belgrad. Gestorben 1993 in Belgrad. Debütierte 1920 in der Zeitschrift "Misao" (Der Gedanke) mit den Gedichten "Jedna smrt" (Ein Tod) und "Pitanje" (Frage). Veröffentlichte neben Romanen, Erzählungen und Kurzgeschichten, Reisebeschreibungen und vielen Kinderbüchern vor allem Gedichte und Poeme, u.a. die Lyriksammlungen "Pesme" (Gedichte, 1924), "Miris zemlje" (Duft der Erde, 1955), "Zarobljenik snova" (Gefangener der Träume, 1960), "Trazim pomilovanje" (Ich bitte um Erbarmen, 1964), "Nemam vise vremena" (Ich habe keine Zeit mehr, 1973), "Nebeski razboj" (Himmlischer Webstuhl, 1991), "Ozon zavicaja" (Ozon der Heimat, 1991). Zahlreiche Ehrungen und Preise im In- und Ausland, u.a. Zmaj-Preis (1959), Vuk-Preis (1974), Njegos-Preis (1984) sowie "Goldener Kranz" der Stadt Struga (1988).

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