krainaksiazek wir und unsere geschichte 20103901

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Unsere Mütter, unsere Väter und wir - 2856492769

93,17 z³

Unsere Mütter, unsere Väter und wir Bertelsmann Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Als Sohn zweier Journalisten hat Nico Hofmann früh ein Sensorium für Politik und Zeitgeschichte entwickelt. Zudem faszinierte ihn schon als Kind das Kino. Als er elf Jahre alt war, wurde sogar ein Film von ihm auf den Mannheimer Filmtagen gezeigt. Das Scheidungsdrama seiner Eltern sollte sein einziges Werk aus ganz privater Perspektive bleiben. Seither geht es in seinen Filmen um den Einzelnen in der deutsche Geschichte. Dabei entstanden Fernsehereignisse wie Unsere Mütter, unsere Väter, Die Flucht, Ku'damm 56 oder Der Turm, die ein Millionenpublikum begeisterten. Im Wissen um die historische Schuld, um Verdrängung, Trauer und Zorn hält Hofmann einen empathischen Blick auf Vergangenes für unerlässlich, das Verstehen im Sinne eines inneren Nachvollziehens. Denn nur daraus kann eine innere Haltung erwachsen und ein sicheres Gespür für Recht und Unrecht. Das hält er angesichts der aktuellen fremdenfeindlichen Entwicklung für unerlässlich.

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Ja - wir Binger, wir sind schon klasse - 2826654311

65,14 z³

Ja - wir Binger, wir sind schon klasse Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Weit über zweitausend Jahre Binger Geschichte in einem modernen Stadtepos vereint. Dem Autor ist es trefflich gelungen die historische Entwicklung seiner Heimatstadt humoristisch zu beleuchten und mit spritzigen, verbalen Farbtupfern zu versehen. Von den Kelten über die Römer bis hin in unsere Gegenwart. Eine amüsante Lektüre für jeden, der Bingen kennen lernen möchte, oder aber auch nur glaubt, über diese Stadt und ihre lange Geschichte schon alles zu wissen.

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Sind wir Germanen? - 2858191606

135,88 z³

Sind wir Germanen? Rockstuhl

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

TASCHENBUCH. 400 Seiten. Autor Erich Röth. Limitiert. Lizensausgabe mit freundlicher Genehmigung des Erich-Röth-Verlages Tüchersfeld§§INHALT: ---§Vorbemerkungen, Vorwort, Abkürzungen, Die Vorgermanisch-Germanische Urgeschichte und die Forschung, Was die Geschichte berichtet, In konzentrischem Angri?, Der Spaten greift ein, Spatenforschung und Sprachwissenschaft , Sprache und germanische Urzeit , Aufs Nebengleis geschoben, Ein neuer Weg , Der Vorstoß in die "Wurzelperiode" der Sprache, Früh- und urgeschichtliche Feldforschung in der Grundsprache , Mittelhochdeutsches Wortgut in der Grundsprache, Althochdeutsches Wortgut in der Grundsprache, Germanisches Wortgut in der Grundsprache, Sind lateinische Lehnwörter stets Fremdlinge?, Mit unserer Sprache in die Steinzeit, Vorgermanisches oder allgemein-indoeuropäisches Wortgut in den baltischen Sprachen?, Indoeuropäisches Wortgut in den Geländenamen, Bach- und Berg, Wege- und Flurnamen, Flurnamen aus bandkeramischer Zeit?, Der mesolithische "Flur"teil, Vorgermanisch-indoeuropäisches Wortgut im Alltag , Indoeuropäisches Menschenopfer?, Grundsprache und urgeschichtlicher Hausbau?, Indoeuropäisches im Wortgut des Alltags, Einige Gedanken zur Urgeschichte, Die Schnurkeramiker ein Volk, "Herkunft dunkel", Eine mißglückte Verdeutschung , Ein Sprichwort, Eine Redewendung, Die illyrischen Lautverschiebungen, Bodenfunde + Wortschatz = Geschichte? Illyrierland Illyriersprache, Die Entdeckung der ältesten Sprachgeschichte Europas, Kultweg und Kultplatznamen aus der "Wurzelperiode", Sitten und Bräuche aus der "Wurzelperiode" , Haferbock und Erbse, "Du hast einen Vogel oder" "Bei dir piept es", "s ës ënn schwinsh?ind!" Schweinehund? , Pfingsten das illyrische Maienfest , Nachwort und Ausblick, Anhang, Verzeichnis der grundsprachigen Wörter, Verzeichnis der gemeinsprachigen Wörter, Anmerkungen zu den Vorbemerkungen, Anmerkungen zum Hauptteil, Vergleichstabelle, Benutzte Bücher.§§Nach dem sensationellen Fund der Himmelscheibe von Nebra sind unsere Vorstellungen über die Anfänge der europäischen Zivilisation zu revidieren. Welche Menschen zu jener Zeit hier lebten und welche Sprache sie sprachen, ist unbekannt. Vielleicht kann das zweite Buch des Autors von Sind wir Germanen? Das Ende eines Irrtums manche Rätsel lichten helfen.Denn erst gegen 250 v. Ztr. Wurde in Westthüringen eine indoeuropäische Vorbevölkerung von germanischen Eroberern nur dünn überlagert. Zwei Drittel des heutigen deutschen Sprachgebiets war von ihnen noch unbesetzt, als das Germanisch voll ausgebildet war.Trotzdem wird das Wortgut unserer Sprache fast ausschließlich mit den Mitteln germanischer Lautgesetze erforscht, weshalb ein starkes Drittel als unerklärbar gelten soll. Da wird strikt nach diesen Gesetzen etwa Schlackerwetter mit schlaff , welken mit nass , Hof mit Anhöhe erklärt aber das kann ja nicht stimmen.Nun hat der frühere Eisenacher Verleger und Heimatforscher Erich Röth nachweisen können, dass unsere Thüringer Mundart und auch die Gemeinsprache reiches Wortgut der einstigen vorgermanischen Unterschicht bis auf den heutigen Tag bewahrt. Auch das eine Sensation! Damit werden Blicke in unsere Vergangenheit bis in die Steinzeit möglich, denn was mit Worten benannt ist, das muss es auch gegeben haben. Über das Sachgut der Spatenforschung hinaus sind sogar Geisteshaltungen, soziale und religiöse Vorstellungen im Wortschatz zu erkennen. Dass kann doch aber nur heißen, dass unsere Thüringer Mundart, und das Mitteldeutsche überhaupt, das Sitte und Brauch kostbarstes Urvätererbe sind.§§Als "the Cermans" (Germanen) werden wir nicht nur in der angelsächsischen Welt bezeichnet, als solche haben wir uns auch seit Generationen selber gefühlt. Doch sind wir wirklich Nachfahren der Germanen? Längst spricht die heutige Forschung nur noch von "Germanen im Sinne der Sprachwissenschaft" - zu weitergreifenden Überprüfungen hat das bisher kaum geführt. Dabei wurden in großen Teile

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Eine kurze Geschichte der Menschheit - 2854187967

69,76 z³

Eine kurze Geschichte der Menschheit Pantheon

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Mensch: Krone der Schöpfung oder Schrecken des Ökosystems?§§Wie haben wir, Homo Sapiens, es geschafft, den Kampf der sechs menschlichen Spezies ums Überleben für uns zu entscheiden? Warum ließen unsere Vorfahren, die einst Jäger und Sammler waren, sich nieder, betrieben Ackerbau und gründeten Städte und Königreiche? Warum begannen wir, an Götter zu glauben, an Nationen, an Menschenrechte? Warum setzen wir Vertrauen in Geld, Bücher und Gesetze und unterwerfen uns der Bürokratie, Zeitplänen und dem Konsum? Und hat uns all dies im Lauf der Jahrtausende glücklicher gemacht?§§Vor 100 000 Jahren war Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Und die Menschheit steht jetzt an einem Punkt, an dem sie entscheiden muss, welchen Weg sie von hier aus gehen will.§§

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Wurzeln und Zweige der indogermanischen Religion - 2826842138

98,12 z³

Wurzeln und Zweige der indogermanischen Religion Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie eigentlich das Märchen Schneewittchen entstanden ist? Oder woher Odin sein merkwürdiges achtbeiniges Pferd hat? Oder warum die Ägypter vor 5.000 Jahre die riesigen Pyramiden gebaut haben, die bis heute die Gebäude mit der größten Masse sind? Vielleicht möchten Sie dann einmal einem Barden zuhören, der die Geschichte seines Volkes erzählt Es ist eine lange Geschichte, denn sie beginnt in der Altsteinzeit bei dem ersten religiösen Erlebnis der Menschen: dem Nahtod-Erlebnis, bei dem auch schon unsere Urahnen ihren Körper verließen und sich von außen her betrachteten konnten durch dieses Erlebnis erkannten die Mensch, daß sie eine Seele haben. Und weil sie schwebt, hat man sie überall auf der Welt als Vogel dargestellt. Die Geschichte des Barden erzählt von solch grundlegenden Bildern wie dem Seelenvogel. Die Geschichte führt weiter durch die Zeit der frühen Ackerbauern nach Ägypten, Elam und Sumer und zu den Indogermanen, unseren nomadischen Vorfahren auf der südrussischen Steppe. Die Geschichte des Barden ist auch eine Erzählung über die Schamanen, die schließlich zu den Druiden, Brahmanen, Goden und Magiern wurden. Es ist auch eine Geschichte über die Mysterien, die diese Schamanen erschufen. Und es ist eine Geschichte über die vielen Völker und ihre Religionen, die von den indogermanischen Nomaden abstammen: über die Kelten, Römer, Germanen, Slawen und Balten, über die Griechen, Inder, Perser und Armenier, und auch über die weniger bekannten Hethiter, Lyder, Luwier, Palaier, Skythen, Thraker und Tocharer. Die Barden erzählten ihre Geschichten für die Menschen in ihrer Zeit, die Geschichten waren eine Hilfe im täglichen Leben und so führt auch diese Barden-Geschichte ins Hier und Jetzt zu uns: Was wollen wir heute tun und wie kann uns die Geschichte des Barden dabei helfen? Dies ist keine Geschichte, die bereits für alle Zeit fertig erzählt ist ihr Faden wird auch heute noch weitergesponnen durch unsere religiösen Erlebnisse, durch unsere spirituellen Erkenntnisse, durch unsere magischen Entdeckungen und vor allem durch unsere Art zu leben. Wollen Sie der Geschichte des Barden lauschen, die vielen Bilder betrachten, das Muster erkennen, sich in dem Muster wiederfinden und die Geschichte und ihr Leben in ihr weiterspinnen, sodaß Ihr Leben immer reicher und lebendiger wird? Dann setzen sie sich und lauschen am Feuer den Liedern des Barden ...

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Stuck des 17. und 18.Jahrhunderts - 2856485901

103,89 z³

Stuck des 17. und 18.Jahrhunderts Bäßler

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Das Thema "Stuck des 17. und 18.?Jahrhunderts - Geschichte, Technik, Erhaltung" ist im Zusammenhang einer ganzen Reihe von Fachtagungen zu konservatorisch-restauratorischen Fragen zu sehen, die das Deutsche Nationalkomitee von ICOMOS in den vergangenen Jahren veranstaltet und veröffentlicht hat, darunter die Hildesheimer Tagung von 1995 "Stuck des frühen Mittelalters - Geschichte, Technologie, Konservierung" (Hefte des Deutschen Nationalkomitees, Band XIX, München 1996). Die von über 200 Teilnehmern besuchte internationale Tagung in der Würzburger Residenz (4. - 6.Dezember 2008) wurde von Jürgen Pursche geplant und organisiert und in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen veranstaltet. Mein besonderer Dank gilt Dr.Johannes Erichsen, dem Präsidenten der Schlösserverwaltung und seinen Mitarbeitern:§ Die Würzburger Residenz war der ideale Ort für eine Tagung, die sich nicht nur mit der kunsthistorischen Erforschung des Stucks und seiner Geschichte beschäftigte, sondern mit einem Thema der praktischen Denkmalpflege, das eine besondere Rolle spielt, gerade auch in Bayern, wo der kunsthandwerkliche Berufszweig des Stuckateurs und des Stuckbildhauers auf einer großen Tradition aufbauen kann. Die konservatorischen Fragen der Sicherung und Festigung, der Reinigung, Ergänzung und Teilrekonstruktion von Stuck und Stuckmarmor setzen jedenfalls differenzierte Kenntnisse der historischen Materialien und Arbeitstechniken voraus, denken wir nur an die großen Aufgaben für das Stuckhandwerk in der Nachkriegszeit, die Wiederherstellung zahlloser stuckierter Innenräume in Sakral- und Profanbauten, darunter die Raumfluchten der Münchner Residenz. Wenn es in Zukunft bei der Bewältigung ähnlicher restauratorischer Aufgabenstellungen zu Problemen kommen sollte, liegt es am Nachwuchsmangel und unzureichender Ausbildung, an einem die Kontinuität gefährdenden Generationswechsel in den spezialisierten Betrieben, - Lücken in der Weitergabe handwerklicher Traditionen bei einem für die Denkmalpflege unentbehrlichen Berufszweig. Unsere Würzburger Tagung und die vom hendrik Bäßler Verlag, Berlin wieder in bewährter Weise betreute Publikation befasste sich deshalb nicht nur mit technologischen und konservatorischen Fragen, sondern hat am Beispiel von Ausbildungsstätten, wie der Karthause Mauerbach bei Wien und dem Ausbildungszentrum Stuck Berlin, auch mögliche Perspektiven für das künftige Berufsbild des Stuckateurs vorgestellt.§Prof.Dr.Michael Petzet, Präsident des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS

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Am Ufer - 2857961090

86,41 z³

Am Ufer Kramer, Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

ÜBER DIE METHODE DER SURREALISTISCHEN PROTOKOLLE. Der Text "Am Ufer" entstand innerhalb von fünf Wochen während meines Aufenthalts in Paris im Frühjahr 1969. Ein halbes Jahr vorher hatte ich die Tschechoslowakei, nach dem Einmarsch des Warschauer Paktes, verlassen und kam nach Paris in der Hoffnung, dort eine neue, angemessene Lebenschance zu finden. Es ging mir zunächst natürlich darum, Arbeit zu erwerben, um meinen Unterhalt zu sichern. Ich hatte nicht viel Geld. Das Dach über dem Kopf fand ich in einem sehr bescheidenen Wohnhotel im vierzehnten Arron-dissement an der Avenue du General Leclerc im Appartement mit einem kleinen Zimmer und einer noch kleineren Küche. Monatlich bezahlte ich 220 Francs Miete. Das war auch für die damalige Zeit recht preiswert. Ich hatte in Paris eine Reihe von nicht besonders wohlhabenden Bekannten und Freunden. Doch ich suchte sie nicht auf in der Befürchtung, sie könnten sich verpflichtet fühlen, mir materiell unter die Arme zu greifen: Die Bettelei war für mich damals und ist bis heute unannehmbar. Ich schäme mich zutiefst vor eigener Ohnmacht. Ich blieb also in der Stadt inkognito und versuchte mein Glück auf eigene Faust. Das war sicherlich reichlich naiv und die gerechte Strafe dafür war das Scheitern aller meiner Bemühungen. Ein Exilant ist in den ersten Jahren im Ausland oft schweren psychischen Belastungen ausgesetzt. Er fühlt sich entwurzelt, weil er bald feststellen muss, dass er die Bräuche und Rituale der neuen Umgebung, die er aus der Literatur genug zu kennen glaubte, eigentlich gar nicht kennt. Er weiß allzu oft nicht, wie er sich adäquat benehmen und gar nicht, an wen er sich mit Zuversicht um Rat wenden sollte. Es fehlt ihm sowohl das kulturpsychologische Raster als auch die Infrastruktur von Bekanntschaften und Beziehungen, die ein Mensch in einem Land, in dem er seit seiner Kindheit lebt, fast immer hat. Wenn er darüber hinaus noch an Geldmangel leidet, findet er sich in einer Isolation wieder, die unter anderen Umständen unvorstellbar wäre. Es gibt für ihn in der Fremde kein soziales oder psychologisches Rettungsnetz. Jeder falsche Schritt kann daher dramatische oder katastrophale Folgen haben. Darüber hinaus gibt es immer und überall genug Menschen, die seine Unkenntnisse und daraus resultierende Unsicherheit ausnutzen oder sie mindestens nicht respektieren wollen. Dies erweckt in ihm eine permanente Spannung. Er leidet unter einem Dauerzustand von angespannter Behutsamkeit und besorgtem Bewusstsein. In Augenblicken der Müdigkeit führt dies natürlich zu immer wiederkehrenden Depressionen. In dieser Lage begann ich eines regnerischen Apriltages, den Text "Am Ufer" aufzuzeichnen. Ich schrieb ohne jeglichen Plan, ohne Konzept, ohne eine Vorstellung darüber, was ich schreiben sollte. Die Motivation dazu habe ich nur meinem existenziell bestimmten, emotionalen Feld anvertraut. Schon lange war ich der Überzeugung, dass das Leben keine Erzählung ist und dass die Erzählungskunst das Leben nur stilisiert und verfälscht. Außerdem war es mir zu ernst, um mir unterhaltsame oder rührende Geschichten auszudenken. Ich hatte zu große Sorgen und war zu müde dazu. Im Prinzip wollte ich mir nur ein wenig Ablenkung verschaffen. Ich ließ den Stift über das Papier laufen, ohne über das Geschriebene zu reflektieren. So tauchten längst vergessene Begebenheiten auf, Bruchstücke von Erlebnissen, Scherben von Hoffnungen und Fetzen von Ängsten. Es kamen seltsame, auf der Straße oder aber nur in der Imagination erlebte Begegnungen und Erlebnisse zum Vorschein. Meine Erinnerungen an Prag, die Stadt, die ich liebte und die ich unter dem Druck der Geschichte unlängst verlassen musste, mischten sich mit frischen Eindrücken und Erlebnissen aus Paris, meiner alten Liebe aus der Zeit, als ich als Junge diese Stadt nur aus Romanen, Novellen und Gedichten kennenlernen konnte. Nun wuchsen beide Städte in meinen Gedanken und Gefühlen zu einem Ort der Träume zusammen, die auf mich seltsamerweise eine tröstliche Wirkung hatten. Ich vermisste Freunde für Gespräche und eine Frau für die Liebe. Ich war beinahe vierzig und es mangelte mir an jeglicher Vorstellung über meine Zukunft. Meine Emotionslage war so intensiv, so berechtigt und so konstant, dass sie auf mich wie eine Droge wirkte, die mich über Monate hinaus zu einer besonderen Sichtweise stimulierte und dadurch zu einer Welt durchdringen ließ, die parallel zu der Welt der anderen Menschen lag. Meine Augen sahen nicht mehr die Wirklichkeit durch das angewöhnte Prisma praktischer Sachlich- und Nützlichkeiten, sondern durch das Prisma der Sehnsucht und der Einsamkeit. Ich befand mich in einer anderen Realität. So begann sich ohne meine Absicht die Methode der surrealistischen Protokolle zu entwickeln, eine Methode der unregelmäßigen, nicht geplanten Aufzeichnungen über einem Zustand des Geistes, in dem der Traum und das Wachsein die gleiche Ebene der Wirklichkeit erreichten, in dem die Zusammenhänge zwischen Objekt und Subjekt, den äußeren und den inneren kognitiven Sphären, zwischen bewussten und unbewussten Facetten der Wirklichkeit sich nicht mehr gegensätzlich, sondern symbiotisch und komplementär verhielten. Die Realität wurde dadurch neu erschaffen. Es wurde eine magische, eine poetische Realität. Surrealistische Protokolle, so wie ich sie in dem Text "Am Ufer" vorlege, stellen daher Aussagen über Prozesse der Weltentstehung dar. Es sind Prozesse, bei denen das Subjekt seine Objekte nicht nur findet, sondern auch erfindet, realisiert, während die von ihm geschaffenen Objekte ihn sofort wieder rückwirkend beeinflussen und verformen. Das Ganze geschieht in keiner technischen, sondern in einer psychologischen, daher zum Teil reversiblen oder zyklischen Zeit. Es geht um keine schlichte Erzählung, die im Bewusstsein nach dem Konzept der konventionellen Realität vorgezeichnet wäre und sich nach einem vorgedachten literarischen Plan sukzessiv entwickeln würde. Mit Recht. Denn das Leben erzählt auch keine zusammenhängenden Geschichten und kennt keine dramaturgischen Gesetze. Die entstehen bei unseren Erlebnissen erst nachhinein, während wir sie als Erzählungen konvertieren, am Raster unserer durch Logik gelenkten Vorstellungskraft. Das Zusammenspiel von Ursache und Wirkung ist auf der existenziellen Ebene meistens so komplex, dass wir nur eine unzulängliche Kürzung davon begreifen und uns dafür in der kognitiven Not eine deterministische Kette auszudenken versuchen, die allerdings - trotzdem, dass wir mit ihr eine Zeitlang scheinbar gut mitleben können - nichts als ein Mythos der Realität, ein Phantasieprodukt, ist. Auch der uralte Dualismus von Subjekt und Objekt ist bekanntlich ein Konstrukt. Das, was wir gewöhnlich als "Objekt" bezeichnen, und das, was wir für das subjektive "Ich" halten, sind keine unversöhnlichen Gegensätze, sondern zwei untrennbare, sich ergänzende Bestandteile unserer Erkenntnis, aus denen wir für unsere Bedürfnisse die Welt der Dinge zusammenbauen. Denn ohne Subjekt gibt es keine Objekte und umgekehrt. Jede Realität ist daher nur eine spezifische, rationalistische Verdinglichung eines Teils der endlosen Wirklichkeit. Ihre sog. "Objektivität" beruht auf einem gesellschaftlichen Konsensus, auf Koordinaten, die auf die herkömmliche menschliche Praxis bezogen sind. Situationen, mit denen der Text "Am Ufer" den Leser konfrontiert, sind keine Sujets im literarischen Sinne, keine a priori bestimmten Begebenheiten einer zielgerichteten Beschreibung. Im Gegenteil. Die Situationen des Textes entstehen vor uns wie plan- und absichtslose Organismen, von einem Wort zum anderen, von einer Zeile zu der anderen, Absatz für Absatz, manchmal voraussehbar, scheinbar zusammenhängend, und manchmal wieder nicht, so wie das Leben selbst in uns und um uns entsteht und sich entfaltet. . In der Dunkelheit erscheint ein Punkt und dieser Punkt wird zum Ort. Dieser Ort bekommt Eigenschaften, die an ihm sein Betrachter erkennt und die zugleich denselben als seine eigene Quelle gestalten. Es ist ein wirklicher Ort. Er objektiviert sich zunächst nur durch vage Konturen, punktuelle Beleuchtungen, schattenhafte Bewegungen, doch nach und nach festigt er sich, konkretisiert, erweitert, wiederholt, verzweigt sich und metastasiert in die Dunkelheit hinein, wo er überall neue Orte entstehen lässt, die schließlich ein ganzes Universum bilden. Das Geschehene verwebt sich in eine Struktur der Welt ohne Anfang und Ende. Man kann die surrealistischen Protokolle zum Teil mit Tagebuchaufzeichnungen vergleichen. Ähnlich wie in einem Tagebuch wurden diese Texte als einzelne, frei aneinandergereihte Absätze niedergeschrieben, in unregelmäßigen Zeitabständen, manchmal mehrmals am Tag, manchmal nach einer eintägigen oder auch längeren Pause. Ähnlich wie in einem Tagebuch wurde der momentane Zustand von emotionalen und existenziellen Situationen des Autors hier festgehalten, die durch Begegnungen mit Personen, Tieren, Gegenständen, Träumen, Vorstellungen und kleinen Ereignissen, durch die sich rasch oder langsam wandelnden Stimmungen oder - wie im Falle dieses Textes - durch die alles durchdringende Einsamkeit bestimmt sind. Doch während der Verfasser eines Tagebuchs nur die Erlebnisse notiert, die er in der konventionellen Realität "real" erleben zu dürfen glaubt, die durch die vorgegebenen Regeln des gezähmten, praktischen Bewusstseins zugelassen sind, sind die surrealistischen Protokolle Aufzeichnungen über freie Bewegungen des Subjekts in einem bestimmten emotionalen Raum, der die Ebene des Üblichen, des Etablierten, des Zugelassenen auf eine nicht konforme, revoltierende Art schneidet. Die Wirklichkeit wird hier nicht als eine herkömmliche, übernommene, durch Erziehung, Bildung oder gesellschaftliche Zwänge aufgenötigte, schlicht außerhalb des Textes programmierte Tagesrealität, sondern als eine immer wieder neu sich erschaffende, konkrete und entfesselnde Pararealität empfunden und betrachtet. Von der permanenten Korrektur des domestizierten Bewusstseins befreit, schöpfen diese Protokolle aus den Quellen der für das pure Ratio unerreichbaren Wirklichkeit, die sich nur unter ihren immanenten Intentionen, nicht unter Vorschriften und Klischees der normativen Logik und des gezähmten Verstandes zur Realität verwandelt. Aus diesem Grund sind sie auch besonders relevant. Sie weisen auf die Möglichkeit hin, die Welt nicht als alternativlose Struktur denken und empfinden zu müssen. Ein literarisches Sujet kann man bekanntlich mehrere Male auf verschiedene, ja gegensätzliche Art und Weise beschreiben. Sein Charakter wird durch eine willkürlich ausgewählte Betrachtungsweise bestimmt. Dadurch ist sein Wert allerdings diskreditiert: eine Sujetbeschreibung ist kein Abbild der Wirklichkeit, sondern eine erdichtete Interpretation derselben, die man ad libitum verändern kann. Die Wirklichkeit, deren Antlitz durch die Methode der surrealistischen Protokolle enthüllt wird, kann man dagegen nicht noch einmal anders beschreiben. Sie ist so, wie sie ist: der Text ist die Wirklichkeit selbst. Diese andere, unbekannte Wirklichkeit der surrealistischen Protokolle, die rationale wie irrationale (von dem Verstand nicht erfasste) Komponenten gleichermaßen respektiert, kann daher einen Weg zur Erweiterung des Bewusstseins eröffnen, einen Weg, der uns die Chance einer alternativen Einsicht in unsere Schicksale anbietet. Die Larven der konventionellen Realitäten, die wir für gewöhnlich für die Wirklichkeit einsetzen, um sie uns in dem praktisch-kommunikativen Sinne zugänglich zu machen, verführen uns, ihnen in die Irrkreise der Zielstrebigkeit und des sozialen Profits zu folgen, die an allen Seiten mit Mauern der als natürlich verklärten Vorurteile und historisch entstandenen, repressiven Normen umgeben sind. Köln, August 2004 Milan Nápravník

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Das wohltemperierte Gehirn - 2854236065

86,41 z³

Das wohltemperierte Gehirn Spektrum Akademischer Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

"Für kurze Momente läßt uns Musik über unsere wirkliche Größe hinauswachsen und die Welt geordneter erscheinen, als sie in Wahrheit ist. Wir reagieren nicht nur auf die Schönheit der anhaltenden tiefen Zusammenhänge, die sich uns eröffnen, sondern auch auf die Tatsache, daß wir sie wahrnehmen. In dem Maße, wie unsere Gehirne hochschalten, fühlen wir, wie sich unser Dasein erweitert, und wir erkennen, daß wir mehr zu sein vermögen, als wir normalerweise sind, und daß die Welt mehr ist, als sie zu sein scheint. Das ist Grund genug für Ekstase." Mit diesen Worten charakterisiert Robert Jourdain, Komponist, Journalist und Wissenschaftler, die enorme Wirkung, die Musik auf uns haben kann, wenn sie uns im Innersten berührt. Wie aber können Folgen von Luftschwingungen solche Effekte hervorrufen? Wie entstehen aus Tönen Harmonien, wie aus Harmoniefolgen und Rhythmen Kompositionen? Und wie setzt unser Gehirn die eintreffenden Schallwellen um, so daß wir Musik nicht nur hören, sondern verstehen und empfinden können? Dieses faszinierende Buch nimmt den Leser mit auf eine Expedition, die ihn von der Physik über die Biologie bis hin zur Psychologie der Musik führt und dabei auf allen Ebenen hochinteressante musikwissenschaftliche Kenntnisse vermittelt. Jourdain wählt seine Beispiele aus verschiedenen Kulturen und erläutert dabei auch, warum die Musik anderer Länder für das eigene Ohr oft so ungewohnt oder gar abschreckend klingt. Er beschreibt ferner, wie sich Musik und das Musikschaffen von Komponisten im Laufe der Geschichte oftmals gewandelt haben, wie besondere musikalische Fähigkeiten und das absolute Gehör zu erklären sind und ob musikalische Genies charakteristische Gehirnstrukturen aufweisen.

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Die Eberesche (Vogelbeere) - 2857422421

58,38 z³

Die Eberesche (Vogelbeere) Rockstuhl

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

96 Seiten mit 134 Abbildungen, darunter 2 schwarz-weiße und 111 farbige Fotos, 14 Zeichnungen und 7 farbige Tabellen. Broschur.§INHALT:§Vorwort §Namensgebung §Unterscheidungsmerkmale §Verbreitungsgebiete §Zur Biologie und Verwendung §Ansprüche und Anbau §Die Ernte §Schaderreger §Zur Verwendung einzelner Bestandteile der Eberesche §Briefmarken mit Vogelbeermotiven §Traditionspflege und Brauchtum rund um die Eberesche §Inhaltsstoffe der Eberesche 61§Vogelbeeren für das Wohlbefinden §Rezepte §Chutney §Vogelbeeren als pikante Beilage zu Soßen und Gerichten §Nachspeisen §Verwendete und weiterführende Literatur §Danksagung §ÜBER DAS BUCH:§Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, ist durch ein erzgebirgisches Preislied auf das relativ anspruchslose Gehölz allseits bekannt geworden. Ei ja, ei ja ann Vuglbärbaam, ann Vuglbärbaam ist den meisten Menschen als Melodie im Walzertakt, bei der man herrlich schunkeln kann, bekannt. Den Text schrieb der Förster und Mundartschriftsteller Max August Schreyer 1887. Das Lied wurde zuerst durch die Verbreitung auf Liedpostkarten in Wirtshäusern populär. §Für die weitere Verbreitung dieses Gehölzes vom Flachland bis in die höheren Lagen war der Bekanntheitsgrad sehr wichtig. In dramatischen Notzeiten und davon gab es in der Geschichte genügend waren die Beeren für Menschen und Tiere lebensrettende Nahrungsquelle. Die rötlichen Beeren wurden in vielfältiger Form zur Ernährung genutzt. Pragmatische Regenten, wie Karl der Große und auch Maria Theresia, haben einst per Dekret den Anbau und die Nutzung der Eberesche angeordnet.§VORWORT:§Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, ist durch ein erzgebirgisches Preislied auf das relativ anspruchslose Gehölz allseits bekannt geworden. Ei ja, ei ja ann Vugelbeerbaam, ann Vugelbeerbaam ist den meisten Menschen als Melodie im Walzertakt, bei der man herrlich schunkeln kann, bekannt. Den Text schrieb der Förster und Mundartschriftsteller Max August Schreyer 1887. Das Lied wurde zuerst durch die Verbreitung von Liedpostkarten in Wirtshäusern populär. Für die weitere Verbreitung dieses Gehölzes vom Flachland bis in die höheren Lagen war der Bekanntheitsgrad sehr wichtig. In dramatischen Notzeiten und davon gab es in der Geschichte genügend waren die Beeren für Menschen und Tiere lebensrettende Nahrungsquelle. Die rötlichen Beeren wurden in vielfältiger Form zur Ernährung genutzt. Pragmatische Regenten, wie Karl der Große und auch Maria Theresia, haben einst per Dekret den Anbau und die Nutzung der Eberesche angeordnet.§Recht wenig wurde vom Wissen unserer Vorfahren über die Eberesche in die moderne Zeit überliefert. Dass die roten Beeren giftig seien, wurde uns bei den Recherchen aber immer wieder zur Warnung erzählt. Natürlich gibt es gute Gründe, um vor roten wilden Beeren in der Natur zu warnen dazu gibt es genügend schlechte Erfahrungen. Auch uns wurde in der Kindheit eingeschärft: Alle roten Beeren, wie Eibe, Feuerdorn oder Vogelbeere, sind giftig. Aber bei den Vogelbeeren ist der Anteil an giftigen Inhaltsstoffen so gering, dass erst der Verzehr von 4 randvoll gefüllten Wassereimern für einen Menschen lebensgefährlich ist. Die frischen Beeren sind außerdem so fruchtig herb, dass jedem meist schon nach einer Hand voll davon der Appetit vergeht.§Auch deshalb nutzten wir ohne Bedenken die vielfältigen Möglichkeiten zur Verwendung der Beeren, besonders gerne aber die von der Süßen bzw. Mährischen Eberesche. Unsere Erfahrungen haben wir in diesem Buch nach bestem Wissen und Gewissen niedergeschrieben. Alle Rezepte wurden selbst ausprobiert und manchmal von uns auch zeitgemäß verändert.§Wir wünschen uns, dass dieses Buch mit dazu beiträgt die besondere und auch heilende Kraft der Eberesche neu zu beleben.§Der verehrten Leserschar wünschen wir vergnügliche Stunden beim Lesen und viele AHA-Erlebnisse beim Ausprobieren.

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Über den Ursprung der Handelsniederlassungen Tyrus' - 2856487434

67,12 z³

Über den Ursprung der Handelsniederlassungen Tyrus' GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Die griechische Kolonisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Phönizier haben mit ihren über das gesamte Mittelmeer verstreuten Handelsniederlassungen die Geschichte entscheidend mitgeprägt. Ihnen, den Erfindern des Konsonantenalphabets, verdanken wir letztlich unsere Schrift, die sich über das griechische Alphabet bis zu unserem lateinischen Alphabet entwickelt hat. Auch das wegen der punischen Kriege berühmte Karthago hätte es ohne die phönizischen Handelsfahrten nicht gegeben. Aber ist es wirklich richtig, von phönizischen Handelsfahrten zu sprechen? Die berühmten phönizischen Handelsfahrten gingen überwiegend von Tyrus aus1. Ohne Tyrus hätte es diese Handelsfahrten wohl nicht gegeben. Aber warum entschloss sich diese Stadt, derartig weite Handelsfahrten zu unternehmen und warum waren andere phönizische Städte kaum daran beteiligt? Dieser Frage soll die vorliegende Arbeit nachgehen. Dabei soll zunächst auf die ethnische Herkunft der Phönizier eingegangen werden. Anschließend wird kurz die problematische Quellenlage erörtert, um dann auf die Ursprünge Tyrus und Byblos einzugehen. Neben Tyrus wird auch die Geschichte Byblos näher behandelt, da sie die dominierende Stadt in der späten Bronzezeit und stark in den internationalen Handel integriert war und daher auch für unsere Fragestellung sehr geeignet ist.§Danach soll der internationale Handel am Ende der Bronzezeit, der sich für unsere Fragestellung als sehr wichtig erweisen wird, zunächst allgemein und dann aus der Sicht Tyrus und Byblos erörtert werden. Es folgt noch ein weiterer Abschnitt, um auf die Rolle Ugarits und des Hethiterreiches auf die Handelsbeziehungen nach Mesopotamien hinzuweisen. Anschließend kommt die Arbeit auf den Beginn der Eisenzeit zu sprechen, die durch dramatische Umwälzungen gekennzeichnet war, woran nicht zuletzt die sogenannten Seevölker beteiligt waren. Auch hier soll zunächst ein allgemeiner Überblick gegeben werden, bevor dann wiederum eine Darstellung aus der Sicht Tyrus und Byblos folgt. Das letzte Kapitel über den Beginn der tyrischen Handelsniederlassungen soll auch gleichzeitig das Fazit dieser Arbeit sein.

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Leif - Leben ohne Ende - 2857572296

88,72 z³

Leif - Leben ohne Ende Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Vor 14 Jahren verließ unser 18-jähriger Sohn abends unser Haus, um Freunde zu treffen und zwei Stunden später befanden wir uns im Albtraum er verunglückte tödlich.Für seine Geschwister, meinen Mann und mich begann die schwere Trauerzeit und dennoch zeigte sich zwischen mir und meinem noch im Koma liegenden Sohn eine offenbar schon immer vorhandene tiefste Verbindung auf Seelenebene auf In den Jahren, die nun folgten, begleitete uns unser Sohn und Bruder auf solch verblüffende Weise, mit Zeichen deutlicher Präsenz, dass ich es aufgeschrieben habe. Die gesamte Familie, aber auch Freunde und Bekannte erlebten große und kleine Wunder Botschaften von Leif. Mein und unser Leben hat sich drastisch verändert meine Sichtweise auf die Bedeutung unseres Daseins so unendlich erweitert.Diese Erkenntnis und Freude möchte ich weitergeben an alle Menschen und Familien, die um ein verstorbenes Kind oder andere liebe Verstorbene trauern.Unsere Geschichte soll helfen, sensibel und offen zu werden für die mannigfaltigen Zeichen, die uns unsere Lieben von "Drüben" zukommen lassen, denn sie wollen, dass wir unser Leben mit Freude und Kraft weitergestalten während sie ihrerseits auf der anderen Ebene vollends lebendig und präsent ihre eigene Entwicklung weiterführen und uns dabei immer verbunden bleiben.

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Around the World - 2854296633

172,82 z³

Around the World Die Gestalten Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Ein moderner Atlas über die Welt, in der wir leben, anschaulich gemacht und verständlich beschrieben. Nicht nur für Grafiker, sondern für alle, die neugierig sind.§Einmal um die Welt auf 288 Seiten: Jeder von uns erinnert sich an seinen Schulatlas - mit Around the World steht nun ein aktueller Nachfolger für das Informationszeitalter bereit. §Mit Fokus auf natürliche und menschgemachte Phänomene zeigt dieses Buch in anschaulichen Infografiken, wie diese unser Leben beeinflussen. Und während sich der beliebte Sachbildband Deutschland verstehen mit den besonderen Eigenheiten der Deutschen beschäftigte, entführt uns Around the World auf eine unterhaltsame Weltreise, die uns den Erdball nicht nur geografisch näherbringt, sondern auch persönlich-private, aber globale Aspekte des Lebens im 21. Jahrhundert intuitiv erfahrbar macht. §Neben klassischen Fakten zur Natur, Geschichte, Bevölkerung, Kultur oder Politik unseres Planetens finden Interessierte hier ansprechend aufbereitete Grafiken zu komplexeren oder speziellen Aspekten, die unsere Erde - und ihre Bewohner - nachhaltig prägen. Wie funktioniert Handel? Wo und wie leben die meisten Menschen? Wie hat sich unsere Reisegeschwindigkeit verändert?§So wechseln sich allgemeinere Themen wie Familie, Sprachen, Lebenserwartung, Katastrophen, Essgewohnheiten, Wirtschaft, Wohlstandsgefälle oder religiöse Eigenheiten mit spitzeren Schwerpunkten zu Hobbies, Kaffeekonsum, Überfischung, Fußball oder Internetanbietern ab. Und natürlich untersucht Around the World auch historisch-ikonische Zäsuren wie den 11. September, die Olympischen Spiele, die Fukushima-Katastrophe in Japan oder den Untergang der Titanic, welche im kollektiven Gedächtnis der Menschen tiefe Spuren hinterlassen haben. §Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber immer unterhaltsam aufbereitet, liefern die versammelten Illustrationen und Infografiken aus aller Welt ein wahres Füllhorn an Informationen, um lokale Eigenheiten von globaler Relevanz herauszustreichen, die uns Erdenbürgern unsere kleinen Unterschiede - aber auch die großen, erstaunlichen Gemeinsamkeiten - klar vor Augen führen.§Stets sachlich und spannend präsentiert Around the World so anschaulich, und vor allem informativ, unseren menschgemachten Status Quo auf Makro- und Mikroebene - ein ansprechendes Buch für jedermann, der neugierig ist und es auch bleiben will.§Andrew Losowski arbeitet als Autor (u. a. Fully Booked), Redakteur (Huffington Post), mehrfach ausgezeichneter Journalist (Time, Monocle, BBC World Service, El País etc.) und Vortragsredner. Nach Stippvisiten in London, Barcelona, Madrid und Hong Kong ist der gebürtige Brite mittlerweile in New York City angekommen, wo er neben seinen redaktionellen Tätigkeiten aktuell an einem Theaterstück schreibt.

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Was Sie nicht wissen sollen! - 2854185631

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Was Sie nicht wissen sollen! Ama deus Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld? Lord Josiah Charles Stamp, der ehemalige Direktor der Bank of England und einst einer der reichsten Männer der Welt, erklärte 1937: "Das moderne Bankwesen produziert Geld aus dem Nichts. Dieser Vorgang ist vielleicht die erstaunlichste Erfindung in der Geschichte der Menschheit. Die Banker besitzen die Erde. Nimm den Bankern die Erde weg, aber lass ihnen die Macht, Geld zu schöpfen, dann werden sie im Handumdrehen wieder genug Geld haben, um sie zurückzukaufen." Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern nicht nur die FED oder die EZB, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Sie manipulieren den Gold- und Silberpreis, haben die Immobilienblase und die Bankenkrise bewusst herbeigeführt und stürzen die Welt absichtlich in den Abgrund. Das jahrhundertealte Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! Und dafür nehmen sie jedes Opfer in Kauf. Sie planen sogar ganz offiziell die nach ihrer Meinung nötige Dezimierung der Weltbevölkerung. Und wir machen es ihnen so leicht! Michael Morris erklärt uns: "Seit mehr als zweihundert Jahren bricht in regelmäßigen Abständen die Wirtschaft zusammen, weil es genau so geplant und gewollt ist. Und genauso geplant ist auch der nächste Börsencrash - und der kommt sehr bald. Denn dadurch werden das Geld und damit die Macht von unten nach oben umverteilt. Immer wieder fallen wir auf dieselben alten Taschenspielertricks herein. Das geht nur deswegen, weil die wenigsten Menschen verstehen, wie unser globales Finanzsystem funktioniert. Es ist derart schwierig gehalten, damit sich kaum einer wirklich damit auseinandersetzt. Und das ist bewusst so gemacht. Dabei ist es im Grunde so simpel!" Michael Morris erklärt auf ungewöhnlich einfache und verständliche Weise, wie das Bankwesen und Finanzsystem funktioniert, wie und warum Inflation entsteht und wie sie verhindert werden könnte! Und er zeigt detailliert auf, wer dahintersteckt, wer diese Welt samt den unterschiedlichsten Politikern und Medien regiert. Hat man das einmal verstanden, gehen einem die Augen auf! Der Autor deckt wie noch keiner zuvor das Geflecht aktueller Firmenbeteiligungen der Rothschild- und Rockefeller-Familien sowie das IWF-Konzept für eine Weltwährung auf. Aber er zeigt auch Alternativen im wirtschaftlichen wie im sozialen Bereich. Spannend, packend, aufrüttelnd und topaktuell!

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Ägypten - 2836338434

95,98 z³

Ägypten Taschen Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Unbekanntes in Zeiten von Cheops, Ramses, Tutanchamun & Co.§Was wissen wir eigentlich wirklich über unsere Vorfahren?§§Nicht über die Herrscher und Generäle, sondern die Arbeiter, Bauern, Soldaten und deren Familien. TASCHENs Egypt erzählt uns vom Alltagsleben einer mythologisierten Welt - dem Reich der Pharaonen. Hätten Sie gewusst, dass der erste Streik der Geschichte im Jahre 1152 v.Chr. im Tal der Könige stattfand? Die Arbeiter protestierten für mehr Öl und Mehl. Auf den ersten Blick banale Wünsche aus prägewerkschaftlicher Zeit, aber bei genauem Hinsehen erfahren wir über die Notwendigkeit dieser Produkte: Das Öl schützt die Haut vor dem trockenen Wüstenklima, während Mehl Grundlage für dreißig verschiedene (und enorm nahrhafte) Speisen war.§§TASCHEN hat diesen unbekannten Teil der Geschichte untersucht und ein detailreiches Buch über Unbekanntes in Zeiten von Cheops, Ramses, Tutanchamun & Co. geschaffen. Die Kapitel widmen sich u.a. den zwischenmenschlichen Beziehungen, der Freizeitgestaltung und der Rolle der Frau bei der Herstellung von Mumien. Ebenso faszinierend und lebendig wie die Mumien selbst ("zerbrechlich wie eine Eierschale, aber massiv wie eine Statue") erleben wir in diesem Buch Land und Leute im Nildelta.

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Botschaften aus dem Jahr 2118 - 2841419518

91,03 z³

Botschaften aus dem Jahr 2118 Kopp Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die, die uns seit Jahrtausenden beobachten, werden sich schon bald offenbaren

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