krainaksiazek zur sozialstruktur der nsdap mitglieder von 1919 bis 1933 20097309

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Mitglied der Kommunistischen Partei (Vereinigte Staaten) - 2842744223

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Mitglied der Kommunistischen Partei (Vereinigte Staaten) Books LLC, Reference Series

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Dashiell Hammett, Angela Davis, Gus Hall, Howard Fast, William Z. Foster, James Larkin, W. E. B. Du Bois, Arthur Miller, Sidney Rittenberg, Sterling Hayden, Whittaker Chambers, Alfred Wagenknecht, Jim Thompson, Jim Jones, Richard Wright, Dalton Trumbo, Elizabeth Bentley, Earl Browder, Jay Lovestone, Philip Morrison, Milton Wolff, James P. Cannon, Herbert Aptheker, Bernard Coard, Charles Ruthenberg, Edward Dmytryk, Ring Lardner junior, Dorothy Day, Leon J. Kamin, Henry Winston, Marc Lawrence, Edwin Rolfe, Earl Robinson, Marguerite Roberts, Oscar Brown Jr., Frank Oppenheimer, Sidney Buchman, Karen Morley, Herbert Biberman, Theodore Alvin Hall, Max Bedacht, Raya Dunayevskaya, Robert Rossen, Samuel Putnam, John Bernard, Carl Foreman, Charlene Mitchell, Abraham Polonsky, Elizabeth Gurley Flynn, Hudson Austin, Sam Webb, Eugene Dennis, Jarvis Tyner. Auszug: Gus Hall (* 8. Oktober 1910 im Cherry Township, Minnesota als Arvo Kustaa Hallberg/auch Arvo Kusta Halberg; + 13. Oktober 2000 in New York City) war ein US-amerikanischer Politiker der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA). Von 1959 bis sieben Monate vor seinem Tod war er deren Generalsekretär. Mit einer Amtszeit von über 40 Jahren ist er der dienstälteste Generalsekretär in der Geschichte der offiziellen Kommunistischen Parteien. Innerhalb der CPUSA vertrat er eine starke Anlehnung an die Sowjetunion. Bei den Präsidentschaftswahlen 1972, 1976, 1980 und 1984 war Hall Präsidentschaftskandidat der CPUSA. Hall war das fünfte von zehn Kindern finnischer Einwanderer aus der Gegend von Lapua und kam in der Iron Range, einer ländlichen Region Minnesotas, zur Welt. Diese Region galt als ein Zentrum finnischer Immigranten mit teilweise radikalen politischen Ansichten. Im Alter von 15 Jahren verließ er nach der achten Klasse die Schule und wurde im Nordwesten Minnesotas Holzfäller. Schon seine Eltern Matt, ein Bergmann, und Susannah Hallberg waren Mitglieder der Gewerkschaft Industrial Workers of the World. Sein Vater beteiligte sich im Jahr 1919 an der Gründung der CPUSA. Aus diesem Grund wurde Matt Hallberg auf eine Schwarze Liste (Blacklist) gesetzt, was für ihn bedeutete, dass ihm als Bergmann alle Chancen auf Anstellung genommen waren. Durch diese erzwungene Arbeitslosigkeiten hungerte, nach Halls Ausführungen, die Familie stets. 1927 trat Hall mit 17 Jahren wohl auch auf Grund einer Werbung seines Vaters in die Jugendorganisation der CPUSA ein, die Young Communist League (YCL), deren Organisator für den nördlichen mittleren Westen er innerhalb eines Jahres wurde. Von 1931 bis 1933 konnte Hall nach einer internen Auswahl der CPUSA in Moskau an der internationalen Lenin-Schule studieren. Dort soll er auch Guerillataktiken sowie Verwendungsmöglichkeiten der Sabotage gelernt haben. Nach seiner Rückkehr nach Minnesota nahm Hallberg an einem vom Trotzkisten Farrell Dobbs org

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Fußballverein aus Sachsen-Anhalt - 2840800271

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Fußballverein aus Sachsen-Anhalt Books LLC, Reference Series

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 73. Kapitel: 1. FC Magdeburg, Germania Wernigerode, Hallescher FC, 1. FC Lok Stendal, MSV Eisleben, Turbine Halle, FC Grün-Weiß Wolfen, VfB Germania Halberstadt, SV Stahl Thale, VfL Eintracht Bitterfeld, Schönebecker SV 1861, Blankenburger FV, VfL Halle 1896, 1. FC Weißenfels, ASG Vorwärts Dessau, SV Dessau 05, FC Einheit Wernigerode, BSV Halle-Ammendorf, TSG Calbe, Haldensleber SC, Magdeburger FFC, HSG Wissenschaft Halle, VfB Sangerhausen, FC Grün-Weiß Piesteritz, Magdeburger SV Börde 1949, 1. FC Zeitz, SV Eintracht Gommern, 1. FC Romonta Amsdorf, SG Union Sandersdorf, Schönebecker SC 1861, Naumburger BC 1920, SV Teuchern 1910, Oscherslebener SC 1990, VfB 07 Klötze, SV Merseburg 99, SV 09 Staßfurt, SV Wacker Helbra, SV Eintracht Salzwedel 09, 1. FC Aschersleben, Preußen Magdeburg, Fortuna Magdeburg, 1. FC 1924 Nebra, Saxonia Tangermünde, TSV Völpke, TSV Leuna 1919, Cöthener FC Germania 03, VfB Preußen Greppin 1911, FSV Hettstedt, SV Braunsbedra, Stahl Eisleben, Dessauer SV, Burger BC 08, Naumburger SV 05, Viktoria Stendal, Grün-Weiß Ilsenburg, FuCC Cricket-Viktoria 1897 Magdeburg, Magdeburger FC Viktoria 1896, Borussia Halle, SV Concordia Nachterstedt, ASG Vorwärts Havelberg, Sportfreunde Halle, ASV Sangerhausen, SV Köthen 02. Auszug: Der 1. FC Magdeburg (offiziell 1. FC Magdeburg e. V.; kurz 1. FCM, FCM oder der Club) ist ein Fußballverein aus Magdeburg, der am 22. Dezember 1965 durch die Ausgliederung der Fußballsektion aus dem SC Magdeburg gegründet wurde. Die Farben des ca. 1600 Mitglieder zählenden Vereins sind Blau und Weiß. Der FCM spielte von 1960 bis 1965 und 1966 bis 1991 in der höchsten Spielklasse des DDR-Fußballs, der DDR-Oberliga. Die Magdeburger wurden dreimal Meister und holten siebenmal den nationalen Pokal (FDGB-Pokal). Den größten Erfolg der Vereinsgeschichte verbuchte der 1. FC Magdeburg 1974. Als einzige Mannschaft der DDR gewann der Club einen Europapokal, den Europapokal der Pokalsieger. Nach der Wende verpasste der FCM den Sprung in den Profifußball und spielte seither in der dritten oder vierten Liga. Die Heimspiele werden in der MDCC-Arena ausgetragen. Dort befinden sich das Trainingsgelände und das Nachwuchsleistungszentrum. In der Saison 2011/12 spielt die erste Mannschaft in der Regionalliga Nord. Historische Vereinslogos von Krupp-Gruson Magdeburg, Stahl Magdeburg, Motor Magdeburg, Motor Mitte Magdeburg (1. Reihe), SC Aufbau Magdeburg und zweimal SC Magdeburg (2. Reihe) und vier Versionen des 1. FC Magdeburg (3. Reihe): Mitte bis Ende der 1960er Jahre, klassisches Emblem zu DDR-Zeiten, 1990 kurzzeitig verwendet und modernes EmblemMagdeburgs Fußballtradition wurde schon vor dem Ersten Weltkrieg durch die Vereine Cricket-Victoria und FC Victoria begründet. Beide spielten zwischen 1933 und 1942 zeitweise in der Gauliga Mitte, eine der damals 16 höchsten Fußballklassen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie wie alle ostdeutschen Sportvereine auf Betreiben der sowjetischen Besatzungsmacht auf der Grundlage der Direktive Nr. 23 des Alliierten Kontrollrats auf Dauer verboten. Zur Weiterführung von Sportwettkämpfen wurden zunächst auf regionaler Ebene einfach organisierte Sportgemeinschaften (SG) zugelassen. Als Vorläufer des 1. FC Magdeburg gründete sich im Herbst 1945 die

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